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Selma Meerbaum-Eisingers Gedichte seit meiner Jugend

Essay zum Thema Kultur


von Dieter Wal


Dieser Text gehört zum Projekt Essays.
Unter den Büchern meiner drei Jahre älteren Schwester befanden sich die Gedichte Selma Meerbaum-Eisingers. Ein weißes Taschenbuch mit einem blauen Mädchen-Foto. Diesem Buch verdanke ich erste Erfahrungen mit Gedichten einer Gleichaltrigen. Als ich das Buch im Bücher-Schrank meiner Schwester entdeckte (Sonst las sie für mich uninteressante Mädchenromane), muss ich um 15 Jahre alt gewesen sein. Diese Lyrik empfand ich als herausragend gefühlsstark. Von meinem Taschengeld kaufte ich mir eine eigene Selma-Gedichte-Ausgabe. Etwa 30 Jahre später ist der Band nicht mehr weiß, sondern zeigt zarten Gelbstich. Das schmale Buch mit 57 Gedichten wird oft gelesen. Fünf nachgedichtete Poeme sind dort mit versammelt. Zwei französischen, zwei jiddischen und eins rumänischen Ursprunges. Manche Inhalte von Selmas Gedichten speziell einiger nachgedichteter blieben mir in meiner Jugend verschlossen. Zum Beispiel, warum eine 16-Jährige schrieb, dass sie der Regen sei und was das bedeutet.

Ich bin der Regen

Ich bin der Regen, und ich geh'
barfuß einher von Land zu Land.
In meinen Haaren spielt der Wind
mit seiner schlanken, braunen Hand.

Mein dünnes Kleid aus Spinngeweb'
ist grauer als das graue Weh.
Ich bin allein. Nur hie und da
spiel' ich mit einem kranken Reh.

Ich halte Schnüre in der Hand,
und es sind auf ihnen aufgereiht
alle die Tränen, welche je
ein blasser Mädchenmund geweint.

Sie alle habe ich geraubt
bei schlanken Mädchen, spät bei Nacht,
wenn mit der Sehnsucht Hand in Hand
sie bang auf langem Weg gewacht.

Ich bin der Regen, und ich geh'
barfuß einher von Land zu Land.
In meinen Haaren spielt der Wind
mit seiner schlanken, braunen Hand.

Selma Meerbaum-Eisinger

8.3.1941

(S. 48)

Aber es wirkte feminin, märchenhaft und magisch. Mochte magisches Denken, daher bewunderte ich dieses Selma-Gedicht und kam im Lauf der Jahre immer wieder darauf und alle weiteren zurück. Selma-Lektüren erfolgen regelmäßig bis heute. Jedesmal entdecke ich neue Seiten ihrer Gedichte.
Gleichaltrige Mädchen waren für mich keine Persönlichkeiten, die ich besonders gut verstand, sie blieben mir rätselhaft. Gerade weil mir dieses Gedicht wie Mädchen generell letztlich unverständlich blieb, fand ich es gut. Verlören entschleierte Mysterien nicht ihren natürlichen Charme?

Der 41-jährige Abstand zwischen der Entstehung des Selma'schen Regengedichtes 1941 und dem Jahr 1982 meiner anfänglichen Selma-Lektüre erleichterte nicht mein Verständnis. Im Gegenteil. Die Psychen gleichaltriger Mädchen waren mir Bücher mit sieben Siegeln. Typische Pubertätsmiseren verdoppelten die Verständnisschwierigkeiten, wo noch die Problematik der jüngeren deutschen Geschichte in doppelter Hinsicht erschwerend hinzukam. Erkannte Parallelen des Gedichtes "Ich bin der Regen" zu dem zwei Monate später entstandenen "Ich bin die Nacht".


Ich bin die Nacht

Ich bin die Nacht. Meine Schleier sind
viel weicher als der weiße Tod.
Ich nehme jedes heiße Weh
mit in mein kühles, schwarzes Boot.

Mein Geliebter ist der lange Weg.
Wir sind vermählt auf immerdar.
Ich liebe ihn, und ihn bedeckt
mein seidenweiches, schwarzes Haar.

Mein Kuß ist süß wie Fliederduft -
der Wanderer weiß es genau ...
Wenn er in meine Arme sinkt,
vergißt er jede heiße Frau.

Meine Hände sind so schmal und weiß,
daß sie ein jedes Fieber kühlen,
und jede Stirne, die sie berührt,
muß leise lächeln, wider Willen.

Ich bin die Nacht. Meine Schleier sind
viel weicher als der weiße Tod.
Ich nehme jedes heiße Weh
mit in mein kühles, schwarzes Boot.

6.5.1941

(S. 60)


Zwei Ich bin-Gedichte Selmas: Im ersten ist Selma der Regen, der die Tränen der Mädchen an Schnüren sammelt. Barfuß in einem grauen Kleid bewegt er sich von Land zu Land. Das menschliche Elend als vom Himmel rinnendes Wasser? Das personifizierte Leiden der Menschheit? Ist sie die weitestmöglich allegorisierte Selma im Arbeitslager? Doch woher sollte sie davon gewusst haben? Denn sie schrieb beide Gedichte noch in Czernowitz und wurde fast ein Jahr später an einem Juni-Sonntag des Jahres 1942 in das deutsche Arbeitslager Michailowska des Bug deportiert.

Zwei Monate nach ihrem Regengedicht beschreibt sich Selma in ihrem zweiten Ich bin-Gedicht als die Nacht. Diese weiblich personifizierte Nacht ist verlockend. Sie ist sanft und weich, spendet Frieden, Selma beschreibt sich als tröstliche, letztlich lebenszugewandte Nacht und auf recht unmorbide Weise ("Mein Geliebter ist der lange Weg./Wir sind vermählt auf immerdar.")  ist sie als Nacht vielleicht sogar eine kleine Schwester des Todes. Oder der Tod selbst?

Selma starb fast eineinhalb Jahre später 18-jährig im  Arbeitslager Michailowska des Bug am 16. Dezember 1942 an Flecktyphus. Das war nur die medizinische Ursache. Ständig wurden dort von der SS damals Häftlinge willkürlich ermordet.


Poem

Ich möchte leben.
Ich möchte lachen und Lasten heben
und möchte kämpfen und lieben und hassen
und möchte den Himmel mit den Händen fassen
und möchte frei sein und atmen und schrein.
Ich will nicht sterben. Nein.
Nein ...

(S. 10)

Durfte später verschiedene Vertonungen ihrer Gedichte hören. Manche waren von ungeheurer Ausdruckskraft. Andere erschienen als zweckgebundene Vertonungen szenischer Lesungen, denen man ihren theatralischen Zweck durchaus anmerkte.

Nie werde ich vergessen, wie nachhaltig mich Selmas Gedichte in meiner Jugend ansprachen.

Dieter Wallentin

08.01.2013




Selma Meerbaum-Eisinger: Ich bin in Sehnsucht eingehüllt - Gedichte eines jüdischen Mädchens an seinen Freund - Herausgegeben und eingeleitet von Jürgen Serke, Fischer tb 1986

Anmerkung von Dieter Wal:

 Mittlerweile gibt es seit 2014 das verdienstvolle Buch über Selma und ihre Gedichte von Marion Tauschwitz "Selma Merbaum - Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben, Biografie und Gedichte. Mit einem Vorwort von Iris Berben. Mit zahlreichen Abbildungen. Hardcover mit Schutzumschlag, 350 Seiten.

Die Autorin war so freundlich, diesen Essay zu lesen und mir privat auf kV neue Informationen über die Werkentstehung zuzusenden. Sie ist eine menschliche Bereicherung und eine wundervolle Autorin. Sie schrieb auch die Biografie über Hilde Domin.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MelodieDesWindes (36) (09.01.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter Wal meinte dazu am 09.01.2013:
Danke. :)
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AZU20
Kommentar von AZU20 (09.01.2013)
Ich danke Dir, mich mit diesen Gedichten in Berührung gebracht zu haben. LG
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Dieter Wal antwortete darauf am 09.01.2013:
Bitte. Sehr gern.
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irakulani
Kommentar von irakulani (09.01.2013)
Mehr als beindruckend, wie diese junge Schriftstellerin Worte gefunden hat für ein SEIN unter kaum vorstellbaren Bedingungen.

Und wie schön, dass dich diese Worte lebenslang begleiten!

Danke für den Hinweis auf die für mich neu zu entdeckenden Gedichte!

L.G.
Ira
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Möwe (63) schrieb daraufhin am 09.01.2013:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter Wal äußerte darauf am 09.01.2013:
@ Ira: Freut mich. Auch das Vor- und Nachwort des Herausgebers ist lesenswert.

@ Ilona: Danke.
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toltec-head
Kommentar von toltec-head (09.01.2013)
Mir schwarmt, Du könntest Dich auch für Friederike Kempner begeistern.

Reife Internetmenstruationslyrkverse à la:

Frühling ist, wenn frohgemut
Man Schnittlauch sich aufs Rührei tut.

oder

Willst verdienten Preis gewinnen,
Muß der Schweiß herunter rinnen
Von der Decke bis zur Diele.

oder

Welche Wonne, welches Glück
Welcher Jubel kehrt zurück!
Einzig Glück wohnt nur im Licht,
Gott, ich lese ein Gedicht.

Sind Wale eigentlich Allesfresser?
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Dieter Wal ergänzte dazu am 09.01.2013:
Danke für dein Posting nach dem Motto: Wenn Steinköpfe denken! Als Realsatire-Lyrikgag der Goethezeit ist FK ok. Sieht so aus, als hätte sie ihre Lyrik ernst gemeint, was sie nicht wirklich lustig macht.
(Antwort korrigiert am 09.01.2013)
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toltec-head meinte dazu am 09.01.2013:
Sry. Beschäftige mich gerade mit der Kröte und dacht es passt halbwegs :)
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Dieter Wal meinte dazu am 09.01.2013:
Talent für Fettnäpfchen?
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Kommentar von baerin (53) (09.01.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter Wal meinte dazu am 11.01.2013:
Liebe Chris, geht mir genauso. Danke. Gruß Dieter
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tulpenrot
Kommentar von tulpenrot (10.01.2013)
Deine kurzen persönlichen Bemerkungen zu den Gedichten könntest du ruhig etwas ausbauen, ausführlicher machen.
So etwas würde zum Verständnis beitragen und zum Lernen darüber, warum man sie zur Weltliteratur zählt - ich denke, du hast etwas dazu zu sagen, obwohl man heraushört, dass du der "Mädchenlyrik" fern zu stehen scheinst.

Ich las, dass es Vertonungen und Hörbücher gibt. Obwohl ich Hörbücher sehr mag, glaube ich, dass ich diese zarten Wortgespinste lieber selber in der Stille "hören" will - in meinem eigenen Nur-Lesen. Jeder fremde Stimme verstellt mir den direkten Weg.
Dieser Gedanke ist allerdings neu und ungewöhnlich und widersprüchlich - schließlich mute ich anderen meine Stimme auch zu - ich lese selber gerne vor. Aber bei kurzen Texten muss jede Betonung, der Tonfall, die Stimme stimmen - sonst wird der Text verballhornt. Ob Iris Berben das hingebracht hat? Und ob die Vertonungen ein feines Gespür für den Text ausdrücken können? Ich müsste es ausprobieren. Aber eigentlich lieber selber lesen.
Also ich harre der Dinge, die da (von dir) noch kommen
LG
Angelika
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Dieter Wal meinte dazu am 10.01.2013:
Liebe Angelika,

Marion Tauschwitz, die gerade eine Biographie über Selma schreibt, wies mich auf den Entstehungsort von Selmas Ich bin-Gedichten hin (Erstmal danke, liebe Frau Tauschwitz!). Sie entstanden entgegen meiner Vermutung nicht im Arbeitslager, sondern deutlich früher in Czernowitz. Daher habe ich den Text auf den neusten Stand gebracht.

Ob Selmas Gedichte zur Weltliteratur gezählt werden, weiß ich nicht. Wenn das bei Wikipedia geschrieben steht, heißt das für mich zunächst gar nichts. Wer ihre kompletten Gedichte liest, merkt, dass die Autorin über mehr als literarisches Talent verfügte, das ihre Gedichte über gewöhnliche Pubertätslyrik katapultiert. Ihre Gedichte beschäftigen sich im Gegensatz zu auch bei KV häufig vertretenen Pubertierenden weniger mit einer Selbstfindung, wobei gerade Selmas Ich bin-Gedichte genau dieses Thema genial umkreisen, sondern verarbeiten lyrisch vor allem die äußere Natur. In einem Gedicht auch Träume oder Stefan Zweig. Für mich gehören sie in ihrer literarischen Standfestigkeit zur Weltliteratur. Speziell kulturwissenschaftlich stellen sie eine unabschätzbare lyrische Hinterlassenschaft dar, die man dem Tagebuch Anne Franks zur Seite stellen könnte, würde man Vergleiche sinnvoll finden, was bei mir nicht der Fall ist. Jürgen Serke als Herausgeber zieht diese Parallele.

Zu dem Hörbuch möchte ich mich um der anerkennenswerten Arbeit beteiligter Künstler willen nicht äußern. Iris Berben war nicht gemeint. H. Lejwiks von Selma aus dem Jiddischen nachgedichtetes Schlaflied wurde mehrfach vertont. Der von Gisela Müller überwältigend gesungenen Coburger Uraufführung Wilhelm Heinrich Vielhabers Vertonung des Schaflieds durfte ich in Anwesenheit des Komponisten beiwohnen und war geplättet.

Gruß
Dieter
(Antwort korrigiert am 10.01.2013)
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Veröffentlicht am 09.01.2013, 17 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2015). Dieser Text wurde bereits 1.474 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.12.2018.
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