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Friedrich Hagens Gedichte - Ein Leben zwischen Deutschland und Frankreich in Lyrik und Prosa

Essay zum Thema Literatur


von Dieter Wal


Dieser Text gehört zum Projekt Essays.
"Sei vielsaitig!" Friedrich Hagen



Wer dem Fürther Buchhändler Martin Klaußner in seiner ehemaligen Buchandlung begegnete, musste an Michael Endes "Die unendliche Geschichte", genauer an den dort dargestellten Buchhändler "Karl Konrad Koreander" denken.

Herr Klaußner thronte auf einem von einem kunstvoll geschnitzen Holzgeländer umgebenen kreisförmigen Podest in der Mitte der Buchhandlung und las in Büchern.

Selten sah er auf. Wer es dennoch wagte, ihn anzusprechen, wurde freundlich informiert. Buchhändlerische Beratungstätigkeiten erledigten ansonsten bewährte Mitarbeiter für ihn. Martin Klaußner las.

Leider nicht in der "Unendlichen Geschichte".

Anderenfalls hätte ich das kostbare magische Buch wie der Bastian des Romans von Ende wohlmöglich heimlich entwendet.

Eines Tages sprach ich Herrn Klaußner auf einen Gedichtband an, der mir dort angenehm aufgefallen war.

Das dunkelblauschwarzgolden marmorierte Buch trägt den lapidaren Titel:

"FRIEDRICH HAGEN GEDICHTE".

Sonst nichts. Dem Titelblatt zu entnehmen ist es von Martin Klaußner in Fürth selbst herausgegeben. Bloß wann? Keine Jahresangabe. Auf der letzten bedruckten Seite erfahre ich, dass Marguerite Hagen und Martin Klaußner gemeinsam über das Copyright verfügen und den Namen der Druckerei des drucktechnisch erstklassig gesetzten und gearbeiteten Bandes. Er erschien im Jahr 1980 in Nürnberg.

Mit meiner Frage, wer Friedrich Hagen war, traf ich bei Herrn Klaußner einen wunden Punkt. Es tat ihm sichtlich weh, darüber zu sprechen.

Aber er informierte mich gewohnt sorgfältig über den Autor. Demnach hatte der Buchhändler auf eigenes Risiko den Band verlegt und war nicht wirklich vom publikatorischen Erfolg begeistert.

Es lag weder an der Qualität der Gedichte, noch am Drucksatz, der Papierqualität oder der meisterhaften Bindung.

Woran dann?

Friedrich Hagen war ein vitaler, überaus intelligenter und integerer Mann, der 1933 gerade noch zur rechten Zeit mit seiner Frau Marguerite den Absprung von Deutschland nach Frankreich geschafft hatte, um als Gegner der Nationalsozialisten in Frankreich im französischen Widerstand zu wirken und zu überleben.

Er wurde am 24.07.1903 in Nürnberg geboren und starb am 25.02.1979 in Val d'Or von Saint Cloud bei Paris. Nach dem Besuch des Lehrerseminars in Schwabach bei Nürnberg hatte er sich vor seiner Flucht nach Frankreich der Schauspielerei, Literatur und dem Malen zugewandt. In Frankreich war
er zwischen 1945 und 1950 als Chefredakteur am französischen Rundfunk, ab 1950 als freier Schriftsteller, Übersetzer und gelegentlich Regisseur tätig.

Die chronologisch strukturierte Auswahl des Gedichtbandes wurde vom Autor und postum teilweise seiner Frau unternommen.

21-jährig schrieb er:


IRGENDWO SINGT PAN

Da ist kein Dach für mich,
keine Lagerstatt.
Ich eile bestürzt.
Irgendwo warten Hügel auf mich.

Irgendwo singt Pan.
Da wurzle ich ein
und bin eine Blume.
Bienen besuchen mich, auch der Wind und der Mittag.

Irgendwo singt Pan.
Blauer Schatten schwebt dort.
Sonne brodelt im Moos.
Unken läuten den Abend ein.

Die Waldorgel zerbricht mich.
Ein neues Dasein steigt hervor.
Ich bin überschwänglich, doch gemessen.
Ich gehe ohne mich.

1924

"Frühe Gedichte", S. 9

Die Waldorgel zerbrach ihn vorerst nicht. Dennoch: "Ein neues Dasein steigt hervor". Waren sein Ausbruch aus dem eintönigen Lehrerberuf und damit verbundene Künstlerpläne gemeint? Ein anderes 1924 noch unerwartet neues Leben beginnt 1933 mit seiner Flucht nach Frankreich .

Dort fasst er Wurzeln. Pan singt auch im heiligen Frankreich. Manche meinten, Pan hätte zur Flöte musiziert. Für Friedrich Hagen s a n g  er im Gedicht. Und das nicht nur in Nürnberg.

Erst 1979 zerbrach die Waldorgel seinen Körper, als er an  langwierigen Folgen eines Krebsleidens in Frankreich starb. Ein 1975 zu seinem 75. Geburtstag von Godehard Schramm herausgegebener Gedenkband illustriert die Bandbreite seines schriftstellerischen Werkes ("friedrich hagen - leben in zwei ländern").

Friedrich Hagen war ein unmgänglicher Mensch und kannte praktisch alle französischen Künstler seiner Zeit um Paris persönlich und pflegte mit ihnen Gedankenaustausch.

1921 sorgte der nach Hans Sachs wohl bedeutendste Lyriker Nürnbergs Karl Bröger als Journalist für Friedrich Hagens erste Gedichtveröffentlichung in der "Fränkischen Tagespost". 1922 arbeitet Friedrich Hagen noch als Lehrer, ab 1926 beginnt  Hagens Theater-Karriere in wechselnden Positionen bis 1930. Zwischen 1930 und '33 ist er beim Hessischen Rundfunk angestellt.

Hagens Lyrik der frühen Jahre dient seiner Selbstwahrnehmung. Das folgende Gedicht beschäftigt sich mit Projektionen.


AUSWEIS

Die Egoisten nannten mich Egoist
die Wirrköpfe schalten mich verworren
und die Träumenden einen Träumer
die Heiligen hießen mich einen Heiligen
und die Gläubigen glaubten mich gläubig

aber ein Mensch nannte mich Mensch


"Freipass", S. 21

Hagens Ich kenzeichnet ein programmatisches Element des ganzen Kapitels "Freipass". Hagen meinte, er hätte im 12. Lebensjahr zum atheistischen Monismus gefunden. Eindrucksvoll wird atheistisches Selbstbewusstsein versprachlicht:


Hier bin ich
ein Zeitgenosse ohne Land und ohne Gott
ich sage den Stürmen: packt an!
mir ist ein Grashalm lieber als eine Rose
ich bitte euch lest in meinem Kopf
und nicht in meiner Hand
ich mache nicht auf wenn ein Messias klingelt
die rote Frucht gedeiht in meinem Garten saftiger als ostwärts
ohne Scham und ohne Stolz sage ich:
ich


"Freipass", S. 28

Der Vers "ich mache nicht auf wenn ein Messias klingelt" begleitet mich lange. So viele Vertreter, Handlungsreisende und Ideologen wollen uns ihren Kram andrehen. Der Vers dient als Erinnerung, mich nicht für blöd verkaufen zu lassen.

Kulturtransfer war dem Übersetzer aus dem Französischen und Deutschen in Frankreich selbstverständlich. Wie gut er diese Vermittler-Tätigkeit in umfassendem Sinn verstand, zeigt "Versöhne den Schnee".

Versöhne den Schnee und die Flamme
den Stern und das Erz und die Muschel

versöhne das Grab und die Wiege
im Ringe von Blume und Frucht

die fallenden Steine der Zeiten
erhöhen den Spiegel des Brunnens

an künftigen Morgen schöpfst du
aus ihm das Gedächtnis des Sterns


"Achtzeiler", S. 110


Dieser Essay wird bedauerlicherweise nicht dem gesamten dichterischen Schaffen Friedrich Hagens vollumfänglich gerecht. Aber ein wichtiges Gedicht Hagens bringt er dennoch komplett.

Aus der "Achtzeiler" titulierten Abteilung dieser bibliophilen Kostbarkeit Martin Klaußners zweisprachig en allemand et en français (deutsch und französisch):


Mir saßen an meinen Tischen zur Linken die Liebe
zur rechten der Tod und sie segneten meine Mahlzeit

und das Weißbrot des Lebens ging mir nicht aus
und der Wein ward mild von der Liebe und stark vom Tod

und die Worte der Liebe waren einfache Worte
und das Schweigen des Todes lehrte mich sie verstehen

und wir lagen auf den Terrassen der Welt und tranken
vom Wein des Todes und aßen vom Brot der Liebe


A ma table étaient assis à ma gauche l'amour
à ma droite la mort et ils ont béi mon repas

et le pain blanc des la vie ne me manquait jamais
et le vin fut doux par l'amour et fort par la mort

et les mots de l'amour étaient des simples mots
et le silence de la mort m'apprit à les comprendre

et allongés aux terrasses du monde nous avon bu
le vin de la mort et magné le pain de l'amour


"Achtzeiler", S. 136 f.

Wer mehr von Friedrich Hagens Gedichten lesen möchte, der braucht nicht wie der Bastian der Unendlichen Geschichte das Buch bei Herrn Klaußner heimlich zu entwenden. Es geht auch mit gutem Gewissen. Einfach das Buch direkt beim Verleger bestellen. Er freut sich.



Dieter Wallentin
Berlin
Januar 2013


Friedrich Hagen Gedichte, 1980, Martin Klaußner Fürth, 175 S. Fadenbindung, Hardcover, hochwertiges Papier, sorgfältig ediert, ISBN: 3-88401-004-2,
Preis: 24€

Erhältlich bei:  Klick mich!

Anmerkung von Dieter Wal:

Komplette Gedicht-Zitate mit freundlicher Genehmigung Martin Klaußners.


 Biographie, Werkverzeichnis in Auswahl bei Wikipedia


Weiterführende Literatur:

- "friedrich hagen - leben in zwei ländern", Hg. Godehard Schramm, Verlag Nürnberger Presse 1978, 207 S., mit Fotos, Hagen-Grafiken, Prosaminiaturen des Autors und Essays zahlreicher Weggefährten.

Diesem Band wurde der Aphorismus "Sei vielsaitig!" am Beginn dieses Essays entnommen (S. 168).

- Friedrich Hagen: Jean Meslier oder ein Atheist im Priesterrock,
Literarischer Verlag Braun KG 1977, 63 S.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von AronManfeld (43) (15.01.2013)
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Dieter Wal meinte dazu am 15.01.2013:
Cooles Zitat. Danke!
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Kommentar von chichi† (80) (16.01.2013)
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Dieter Wal antwortete darauf am 16.01.2013:
Danke, Chichi. Hagens Pan-Gedicht finde ich auch klasse. Es enthält so viele unglaublich schöne Stellen. Der Schlussvers ist bemerkenswert. Er deutet eben doch Selbstlosigkeit an nach meinem Verständnis. Viele spätere selbstbewusste Ichs seiner nächsten Epoche erhalten dadurch eine andere Gewichtung (Kein Fan des Ich-Begriffes in Lyrik und Prosa).
(Antwort korrigiert am 16.01.2013)
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (16.01.2013)
Gekonnt geschriebener Essay, der den Leser neugierig macht und ihm den Autor Hagen ans Herz legt.
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Dieter Wal schrieb daraufhin am 16.01.2013:
Vielen Dank, Ekki!
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Kommentar von AchterZwerg (65) (16.01.2013)
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Dieter Wal äußerte darauf am 16.01.2013:
Hab das Komma gefunden. Danke. Und den Text weiter verbessert. Freut mich, dass dir die Lektüre etwas brachte. Könnte über bekanntere Autoren schreiben. Hier hat es praktischen Nutzen. Und: Buch bestellt?
(Antwort korrigiert am 16.01.2013)
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Kommentar von MelodieDesWindes (36) (08.02.2013)
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Dieter Wal ergänzte dazu am 08.02.2013:
Danke. Mir liegen Hagens Lyrik und Herr Klaußner am Herzen.
(Antwort korrigiert am 08.02.2013)
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unangepasste
Kommentar von unangepasste (11.05.2013)
Danke für den Tipp. Seine Gedichte sprechen mich sehr an.
Mich wundert es, dass er in sämtlicher Literatur über Selbstübersetzung unerwähnt bleibt. Habe 2010 meine Diplomarbeit über "Selbstübersetzung bei deutschen Exilschriftstellern des Dritten Reiches" geschrieben und in keinem der zwei Ordner mit Aufsätzen, die noch bei mir im Keller stehen, stieß ich damals auf seinen Namen.
Werde mal schauen, ob der Gedichtband noch erhältlich ist.
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Dieter Wal meinte dazu am 11.05.2013:
Das ist er. Der Herausgeber freut sich über jeden neuen Leser. Hagens Lyrik dürfte noch entdeckt werden.
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Eva Strittmatters Geheimer Garten der PoesieInhaltsverzeichnisGérard de Nervals Sonett «Delfica» des Sonettzyklus «Die Chimären» 1854.
Dieter Wal
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes «Bienen besuchen mich» - Literatur-Essays. Literatenportraits..
Veröffentlicht am 15.01.2013, 22 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.11.2013). Textlänge: 1.174 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.778 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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