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Entseelt

Erlebnisgedicht zum Thema Schmerz


von Ginkgoblatt

Seit die Zeit letztes Jahr
Farben gekostet hat,
der Wind peitschend
die Blätter fort trieb,
streue ich immer wieder Asche
ins zerrissene Seelental.


Wenn die Glut nur noch
mit spärlichem Atem glimmt,
strecke ich flehend meine Hände
der Vergänglichkeit entgegen
und kurz bevor ein Gefühl der Heilung
mich durchströmen kann,
stürzt neuer Schmerz auf mich ein.
Flammen, die wild lodern, niederbrennend,
was einst dem Feuer entging.


Was bleibt ist nicht mehr
als eine schwere Stille,
getragenen aus
entseelten Sehnsüchten und Empfindungen,
ein Friedhof auf dem Reste
eines verbranntem Ich ruhen.

Anmerkung von Ginkgoblatt:

vom 08.04.2013



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Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (09.04.2013)
Das haut einen schon beim Lesen um. LG
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Ginkgoblatt meinte dazu am 09.04.2013:
Ja, das haut auch das lyr. Ich um. Danke dir! Weißt du wie ich in das Gedicht wieder Absätze bekomme, also mit Enter-Taste funktioniert es offensichtlich nicht. KG Coline
diese Antwort melden
AZU20 antwortete darauf am 09.04.2013:
Wie meinst Du das? LG
diese Antwort melden
Ginkgoblatt schrieb daraufhin am 09.04.2013:
jetzt geht es, habe mich an den webmaster gewandt. kg
diese Antwort melden
Kommentar von gaby.merci (61) (06.05.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Ginkgoblatt äußerte darauf am 06.05.2013:
Liebe Gaby,
hab vielen lieben Dank für dein Lob. Auch wenn der Text sehr schmerzlich ist, freue ich mich über deine Worte. Viele liebe Grüße Coline
diese Antwort melden

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Dies ist ein Blatt des mehrteiligen Textes Aufzeichnungen aus dem Chaos - oder das Vermächtnis einer Lebenden.
Veröffentlicht am 09.04.2013, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.04.2013). Textlänge: 90 Wörter; dieser Text wurde bereits 901 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.01.2020.
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