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Der freie Wille, ist nicht frei für den Atheisten.

Kommentar zum Thema Glaube


von Arvin

Die Atheisten glauben an den falschen Gott, da sie den Gläubigen unterstellen, ihr Gott würde sie einengen und den freien Willen unterminieren.

Wie aber der Glaube an Gott so ist der wahre Glaube, frei und unabhängig von Zwängen, und bedinungslos.

So ist die Implikation des Atheisten:

Die Unfreiheit des Glaubens! Und:

Die Unfreiheit des Wilens!

So macht sich der -meist- liberale und intellektuelle Atheist selbst unfrei von dem Gedanken, das Gedanken der Gläubigen frei sein könnten. Da er Glaube nicht "frei" wahr nehmen kann in den meisten Fällen.

Siehe z.B. Richard Dawkins und seine These vom Gotteswahn.


Deshalb sollten wir darauf achten das wir tolerant sind, egal ob wir gläubig sind oder Atheist, denn dann kann es erst einen -wirklich- freien Willen geben, der alle mit einbezieht.

Anmerkung von Arvin:

Bezieht sich auf die Freiheit des Glaubens und Nicht-Glaubens aus meiner Sicht.


 
 

Kommentare zu diesem Text


ViktorVanHynthersin
Kommentar von ViktorVanHynthersin (09.04.2013)
Sorry, aber die Forderung nach Toleranz und Deine Aussagen im ersten Satz schließen sich meiner Meinung nach aus. Atheisten und ich zähle mich dazu, glauben nicht an Gott oder seine Existenz. Somit können die A. nicht an den falschen Gott glauben. Weiterhin unterstellen Atheisten nichts und schon gar nicht, dass der Glaube (außer der, der Fanatiker) einen Menschen einengt. Schon mal mit einem Atheisten diskutiert? Ich stehe mit einigen Gläubigen in der Diskussion um Glaubensfragen und kann sagen, Deine Sichtweise teilt von diesen Personen niemand.
Herzliche Grüße
Viktor
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Arvin meinte dazu am 09.04.2013:
Hallo Viktor!

Schon mal Danke für deine -teilweise- berechtigte konstruktive Kritik!

Ich habe leider auch die andere Form von Atheisten kennen gelernt und kenne natürlich auch solche wie dich, die das Open-Minded sehen. Es soll keine "Abrechnung" mit den Atheisten sein, sondern zum Nachdenken anregen, bei denen die vielleicht anders darüber denken als wir. LG, Christian
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 09.04.2013:
Viktor nahm vorweg, was ich ergänzen wollte, ich kann ihm nur zustimmen. Der erste Satz ist fast eine contradictio in adiecto...
Leider sind die wenigsten Monotheisten tolerant, liberal schon mal gar nicht. Am schlimmsten ist es bei den Evangelikalen, 150%ige mit einem äußerst dicken Brett vorm Kopf. Nun, ja, das sind auch gar keine Vorurteile meinerseits, sondern persönliche Erfahrungen.
Es ist zwar ein wenig betulich gemacht, aber ich lese "chrismon" ganz gerne - Kennt das hier jemand?
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Arvin schrieb daraufhin am 09.04.2013:
Hallo Dieter!

Ich bin ja kein fanatischer Gläubiger, genau so wenig wie alle Atheisten, radikal gegen den Glauben vorgehen.

Die Sache mit dem Glauben spielt sich auch unbewusst ab - möchte da niemanden was unterstellen - dennoch halte ich das Phänomen, das man etwas gegensätzlich glaubt, nicht für abwegig. Auch wenn man den Glauben negiert, erkennt man die Existenz an. Den vollkommenen Unglauben könnte man nur herstellen wenn man gar nichts von den Glauben und seiner Existenz und seinen Ursprung wüsste, wie ein Säugling der sich noch nicht Religion oder Glaube bewusst ist an einen Gott.

Das ist so meine Theorie, setze da aber keine Allgemeingültigkeit drauf!
(Antwort korrigiert am 09.04.2013)
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Kommentar von Omnahmashivaya (11.04.2013)
Interessante, gehaltvolle Gedanken gut auf den Punkt gebracht.
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Arvin äußerte darauf am 11.04.2013:
Schön zusammengefasst! Danke für den Kommentar!
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Kommentar von Sanchina (11.11.2013)
Ich habe sog. Atheisten - und zwar nicht wenige - erlebt, die fragten: Wo war denn euer Gott im Krieg - oder: in den Konzentrationslagern? etc. usf.
Da unterstelle ich allerdings ein vorhandenes, allerdings falsches, kindisches Gottesbild.
Die Leute duldeten nämlich kategorisch keine Antwort auf ihre Fragen und beharrten darauf, keine Vorstellungvon Gott zu haben.
Wie geht das denn? Zu behaupten, keine Vorstellung von Gott zu haben und im selben Atemzug zu frage, wo er ist?
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janna (66) ergänzte dazu am 11.11.2013:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Arvin meinte dazu am 11.11.2013:
Ist natürlich spitzfindig und ein Gedankenspiel. Aus der reinen Logik heraus könnte auch die Zahnfee existieren und man deren Nicht-Existenz in Frage stellen. Was impliziert dass man etwas in Frage stellt also ein Objekt.
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Kommentar von Menschenkind (29) (11.11.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Arvin meinte dazu am 11.11.2013:
Interessante Auslegung. Danke für den Kommentar.
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HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (12.01.2016)
Ich gebe dir Recht darin dass der Glaube aus freien Stücken da ist, frei macht und ein freieres Denken darüber gebietet.
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Arvin
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Veröffentlicht am 09.04.2013, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.04.2013). Textlänge: 127 Wörter; dieser Text wurde bereits 657 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.09.2020.
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