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Kurzprosa zum Thema Liebe & Schmerz


von Mondsichel

Wohin nur mag die Reise gehen, auf dem Weg von Zweifeln? Die Ungewissheit ist wie ein Schwertertanz auf meinen Fußsohlen. Welcher Schritt ist der Richtige? Welches Wort bringt die Welt zum Einsturz? Welche Hoffnung wandelt sich zur Erfüllung? Welche Tat wird mir zum Verhängnis? Warum nur überhaupt all dies Denken? Und ich tanze, tanze, tanze, entlang am Abgrund meiner Gedanken, hungernd nach einem Funken der die Zweifel verweht. Der Schmerz, zieht durch jeden Nervenstrang meines Körpers. Dringt ein in mein Denken, in meine Reaktionen. Ich fliehe, ziehe mich zurück, in den Strudel der aufwallenden Finsternis. Beginne zu Schweigen und werde stumm.  Kein Blick von mir verrät noch was ich fühle. Und ich tanze und tanze mit dem kleinen Mädchen das ich einst war auf den Spiegelscherben meines Herzens, auf den Dolchen meiner Vergangenheit. Blut brennt köstlich auf meinen Lippen, Tränen auf meinen Wangen. Eine plötzliche Leichtigkeit zieht durch meinen Leib und vertreibt den Schmerz der war. In meinen Augen funkelt Erwarten. Den Tränen ist ein Lächeln in der Schwärze gewichen. Ich warte auf Dich. Der Tag wird kommen…

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (02.05.2013)
Hi liebe Arcy,

Impulsiv und wortgewaltig kommt dieser Text daher.
Großartig.

L-G Franky
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Mondsichel meinte dazu am 03.05.2013:
Lieben Dank Dir Franky. Ich werd wohl nie anders schreiben

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Mondsichel
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Veröffentlicht am 02.05.2013. Textlänge: 182 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.130 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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