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Der Tiefe entgegen

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von Ginkgoblatt

In meiner Erinnerung
fließt das sanfte Morgenrot
ins tiefblaue Himmelszelt
während deine Stimme mir träumerisch
von einem neuen Tag erzählt.

Heute verschlingt mich Nacht.

Wie die Sterne
werde ich auch deine Seele
nie wieder berühren,
nie wieder wird blau in braun ruhen,
nie wieder dein Ich dem meinen entgegen fließen.

Möcht‘ das Chaos
aus meinem Herzen tanzen,
mit flehenden Händen zerteilen,
was Schwärze ist,
was mich in dir verharren lässt.

Denn das Wir kann nicht länger
die Flamme sein,
die sich in unser Schweigen legt
während unsere Augen
von der Tiefe des Anderen kosten.

Möchte Erfüllung
aus der Quelle meines Selbst spüren,
die Gedanken mit Licht füllen.
Fern der Illusion
mein Leben wiederfinden.

Anmerkung von Ginkgoblatt:

vom 26.04.2013



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