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Vom Vogel, der ein Mensch sein wollte - Teil 1InhaltsverzeichnisVom Vogel, der ein Mensch sein wollte - Teil 3

Vom Vogel, der ein Mensch sein wollte - Teil 2

Erzählung zum Thema Mensch (-sein, -heit)


von NormanM.

Fröhlich ging der junge Mann los. Er entschied, erst noch ein wenig zu spazieren, bevor er in sein neues Haus ging. Gut gelaunt sang er vor sich her. Unterwegs kamen ihm zwei junge Männer entgegen.
„Einen schönen guten Tag“, begrüßte er die beiden freundlich.
„Tja, wenn es weiterhin ein schöner Tag sein soll, rück mal ein paar Euros raus“ gab einer der beiden Männer darauf hin zurück, während sie ihm den Weg versperrten.
„Warum, wofür denn?“, fragte der verwandelte Vogel. Er verstand gar nicht richtig, was los war.
„Ja zur Sicherheit, Mann. Bist wohl der totale Patient, was?“
„Was meinen Sie mit „zur Sicherheit“? Und warum bin ich ein Patient? Ich bin in keinem Krankenhaus.“
„Sag mal, bist du neu hier oder willst du uns verarschen?“, schaltete der andere Mann sich nun ein. „Jetzt rück dein Portemonnaie raus.“
„Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt eins habe. Ich muss eben suchen…“
„So, jetzt reicht es mir“, unterbrach ihn der andere, während er ihm in die Jackentasche griff.
„Hey, was soll das?“
„Na also, da ist es doch.“ Der Mann riss ihm das Portemonnaie aus der Jackentasche und sah hastig hinein. „100 EUR, nicht schlecht.“
„Los, lasst uns abhauen“ meinte der andere und beide rannten los.
„Hey, wo wollen Sie hin? Das ist meine Brieftasche.“
„Tja, jetzt nicht mehr. Einen wunderschönen Tag noch“, riefen die Männer noch und lachten, während sie weg rannten.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von chichi† (80) (21.07.2013)
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SapphoSonne
Kommentar von SapphoSonne (21.07.2013)
Grundloser Optimismus führt viel zu oft zu einem leeren Portmonnaie ... soweit man dieses dann überhaupt noch besitzt.So ganz klar, ist mir allerdings nicht, warum der Mensch ein verwandelter Vogel war. Aber vllt stelle ich die Frage auch einfach nur falsch.
LG Sappho
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NormanM. meinte dazu am 21.07.2013:
"Grundloser Optimismus führt viel zu oft zu einem leeren Portmonnaie ..."

Absolut treffend ausgedrückt. So sehe ich es auch, Optimismus wird einfach überschätzt.

Was die Verwandlung betrifft: Es ist umgekehrt, der Mensch ist eigentlich ein Vogel, der im ersten Teil dieser Erzählung auf eigenem Wunsch in einen Mensch verwandelt wurde. Nun lernt er die Nachteile des Menschseins kennen.

Gruß Norman
(Antwort korrigiert am 21.07.2013)
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SapphoSonne antwortete darauf am 21.07.2013:
Uups, hätte ich ja auch drauf kommen können, da es ja ein zweiter Teil ist. Manchmal bin ich einfach mit Blindheit geschlagen ... an einem Sonntagmorgen. *lach
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Kommentar von Omnahmashivaya (30.08.2013)
Wo haste denn den Spruch geklaut? "Du bist ja wohl der totale Patient!" ? Genial... Ist treffend auf so einige, die ich kenne. Der Teil gefällt mir. Der "verwandelte Vogel" weiß gar nicht, worum es geht. Vielleicht kommt daher der Begriff, "komischer Vogel"
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Vom Vogel, der ein Mensch sein wollte - Teil 1InhaltsverzeichnisVom Vogel, der ein Mensch sein wollte - Teil 3
NormanM.
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Vom Vogel, der ein Mensch sein wollte.
Veröffentlicht am 21.07.2013, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.08.2013). Textlänge: 232 Wörter; dieser Text wurde bereits 668 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.01.2020.
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