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Mais uma guerra (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Krieg/Krieger


von Lisboeta

Mais uma guerra está à porta.

Os ricos exploradores querem o petróleo
entre os muitos outros bens naturais.

Os ricos atiram bombas entre os pobres
para que os pobres se não recomponham.

As guerras são mascaradas com caraças humanitárias.
Mas não são outra coisa do que o jogo dessas forças
mais antigas, tradicionais, jogos entre blocos contrários.

Nem o bem-estar nos seus países, considerados fortes,
lhes tiram o sono. Eles apenas matam os próprios filhos.
Eles chamam a morte para as ruas dos seus povos.

Os povos têm fome sem empregos e sem casas.
Porque ainda lhes destroem a luz quente do sol
e os obrigam a morrer sem esse pouco conchego?

Deste lado, onde a paz nos ilude, ditando-se a morte do outro lado,
quanto tempo poderemos ainda respirar, rir e chorar
sofredores das injustiças do nosso tempo,
dos maus tratos desta globalização desnaturada?

Ao diabo com as bolsas, os bancos e as multinacionais.

Perdeu-se na era a honra, o heroísmo e o orgulho de se existir.

As crises financeiras são compensadas com o fabrico e uso de armas.

Se pelo menos nos deixassem o sol e o ar para existirmos...

28.08.2013

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)


Noch ein Krieg



Noch ein Krieg steht an der Tür.

Die ausbeutenden Reichen wollen das Erdöl
unter den viele anderen natürliche Ressourcen.

Die Reiche schmeißen Bomben unter den Armen,
sodass die Armen sich nie erholen.

Die Kriege werden hinter humanitären Masken verkleidet.
Aber sie sind nichts anderes als ein Spiel zwischen diese ältere
und traditionelle Mächte, Spiel zwischen den feindlichen Blöcken.

Sogar das Wohl in ihren Ländern, als stark geschätzt,
nimmt nicht ihren Schlaf. Sie töten nur ihre eigenen Kinder.
Sie rufen den Tod auf die Straßen ihrer Völker.

Die Völker haben Hunger, ohne Arbeit und ohne Häuser.
Warum zerstören sie ihr warmes Sonnenlicht
und erzwingen sie ohne dies bisschen Trost zu sterben?

An dieser Seite, wo der Frieden uns täuscht, während der Tod
auf der anderen Seite befohlen wird,
wie lang noch werden wir atmen, lachen und weinen,
Leidenden unter der Misshandlungen dieser unmenschlichen Globalisierung?

Zum Teufel mit den Börsen, den Bänken und Konzernen.

Verloren in der Ära wurden Ehre, Heldentat und den Stolz zum Existieren.

Die finanziellen Krisen werden durch der Erstellung und Verkauf der Waffen kompensiert.

Wenn sie mindestens uns die Sonne und die Luft hinterließen, um da zu sein...


28.08.2013



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