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Was wir von euch wollen - Teil 1: Der lange Weg in die Antike - Frühe menschliche Konflikte

Essay zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

Inhalt:

Teil 1: Der lange Weg in die Antike - Frühe menschliche Konflikte
Teil 2: Für Gott und Vaterland! Krieg und Religion
Teil 3: Heilige Gründe für alle. Krieg und Ideologie
Teil 4: Das Wetter? Die Wikinger und der dritte Grund



(Anmerkung: Der Essay "Was wir von euch wollen" ist einer der längeren Art und darum habe ich ihn, der besseren Lesbarkeit wegen, in vier Teile aufgeteilt, die ich nach und nach einstellen werde. Die Aufteilung folgt dabei einer grundsätzlichen thematischen Struktur, die dieser Text bereits gehabt hat und geschieht nicht im besonderen für KV.)


Es gibt nur wenige gesellschaftliche Phänomene in der Geschichte der Menschheit, die eine solche Wirkmächtigkeit entwickeln wie der Krieg. An diesem empirischen Befund führt kein Weg vorbei, auch wenn seine Leugnung schon immer eines der erfolgreichsten Mittel der Propaganda gewesen ist und immer seien wird. Der erste römische Kaiser Augustus wird noch heute oft als Friedensfürst tituliert, obwohl sein außenpolitisches Programm weit mehr Romana als Pax enthielt. Wer diesen Titel durch Verweis auf seine innenpolitische Wirkung zu retten versucht, blendet auch den blutigen römischen Bürgerkrieg gerne aus, auch weil Augustus da ja noch Octavian war. Selbst ein Adolf Hitler strebte zu Beginn der Dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts augenscheinlich den Frieden an. Für uns ist es heute vollkommen unverständlich - weil wir retrospektiv ohne Schwierigkeiten dies als Propagandalüge enttarnen können - wie nicht wenige Menschen darauf hereinfallen konnten, weshalb wir diesen Teil der politischen Wirklichkeit vor dem 2. Weltkrieg ignorieren und uns zuweilen einseitig auf die – zugegebenermaßen nicht wenigen – warnenden Stimmen fokussieren. Der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt versprach noch während des Wahlkampfes im Herbst 1940 keinen von unseren Jungs in den europäischen Krieg zu schicken und in jeglicher kommunistischen Rhetorik darf bis heute der Verweis auf den Frieden nicht fehlen. Man könnte meinen, weder die Hetzer noch die Aufgehetzten hätten in ihrem Leben nicht eine Stunde Geschichtsunterricht genossen, oder ihre Intuition  durch eine unendliche Friedenssehnsucht ersetzt.

Der Krieg an sich ist eine historische und gesellschaftliche Tatsache, fast schon im Rang eines Naturgesetzes stehend. Die Beschäftigung mit ihm zum Verständnis der Welt ist damit ebenso notwendig, wie die Einsicht in die Wirkweise der Evolution.

Aber was ist ein Krieg?

Die einfachste Umschreibung wäre, dass Krieg der organisierte Konflikt zwischen organisierten Gruppen ist, was zugegebenermaßen nur eine sehr rudimentäre Beschreibung ist. Man ist versucht, das Adjektiv gewaltsam hinzuzufügen, ganz wie Clausewitz dies bereits tat,  aber bereits ein oberflächlicher Blick reicht aus, um die damit einhergehende Problematik zu erkennen. So steht es zwar außer Frage, dass der 2. Weltkrieg das gewaltsamste Großereignis der menschlichen Geschichte war und niemand würde auch nur auf die Idee kommen, ihm den Status eines Krieges abzusprechen. Aber schon der ihm folgende 'Kalte Krieg' bereitet uns Schwierigkeiten. Er wurde nie erklärt und war auch nie so gewaltsam, wie der 2. Weltkrieg. Allerdings währte er viel länger, verbrauchte in dieser Zeit sehr viel mehr der nationale Ressourcen in den beteiligten Ländern und forderte auch nicht wenige Menschenleben. An dieser Stelle sei als Beispiel nur an die Todesopfer auf den U-Booten K-129(SU) und Scorpion(USA) erinnert.

Dies ist nur ein Beispiel, das verdeutlichen soll, dass es schwierig ist, definitorisch über den organisierten Konflikt organisierter Gruppierungen hinaus einen allgemeinen Konsens zu finden. Doch womöglich sollte die Definition insofern erweitert werden, dass wir nicht nur den Charakter der Auseinandersetzung an sich berücksichtigen, sondern vor allem die Ziele in unsere Betrachtung mit einbeziehen, denn es steht außer Frage, dass eben diese Ziele den Charakter einer Auseinandersetzung entscheidend mitprägen.
  Die These ist, dass in allen kriegerischen Auseinandersetzungen zwei Ziele auftauchen: das Streben nach Macht und/oder das Streben nach Besitz.
  Dies soll an historischen Beispielen gezeigt und gleichzeitig über den Charakter der Kriege spekuliert werden.



I. Der lange Weg in die Antike – Frühe menschliche Konflikte

Immer wieder tauchen Thesen von euphorischen und begeisterten Forschern auf, die glauben beweisen zu können, dass diese oder jene Epoche besonders friedvoll gewesen sei. Genauen Überprüfungen halten solchen Aussagen selten stand – zumeist wegen des spärlichen zu deutenden Materials – und es gibt auch keinen Grund anzunehmen, dass das menschliche Zusammenleben zu irgendeiner Zeit nicht zu Konflikten führte, die dann nicht ausgetragen wurden bzw. nicht ausgetragen werden mussten. Tatsächlich graben Archäologen mehr römische Tempel und sonstige Gebäude als Schlachtfelder aus – was nicht erstaunlich ist, denn Schlachtfelder sind im Vergleich mit Gebäuden nur temporäre und äußerst flüchtige Erscheinungen - und dennoch würde niemand auf den Gedanken kommen, die Zeit des römischen Reiches als grundsätzlich friedvoll zu charakterisieren. Die Pax Romana war und bleibt Propaganda.

(Es sei noch einmal klargestellt, dass Schlachtfelder allein schwer zu verorten – der genaue Ort der Schlacht von Cannae konnte bis heute nicht ausfindig gemacht werden – und in der Regel auch unergiebige Orte für die Forschung sind, weil derjenige, der sich behauptete, sie stets gründlich abgesucht hat und alles, was noch irgendwie verwertbar war, fortschleppte. Auch die Leichenfledderei ist ein ständiger Begleiter aller Krieger.)

Schon vor der Sesshaftwerdung des Menschen muss es Kriege gegeben haben. Wahrscheinlich waren sie jedoch weniger häufig, was der einfachen Tatsache geschuldet war, dass in den einzelnen Habitaten weniger Menschen bzw. Menschengruppen lebten. Wenn dann doch zwei Gruppen aneinandergerieten, konnte es zu Kriegen kommen. Allerdings gibt es auch keinen Grund nicht anzunehmen, dass es ebenfalls vertragsähnliche Zustände der Duldung existiert haben. Auch in ur- und vorgeschichtlicher Zeit ging es bei diesen Konflikten um Macht und Besitz, auch wenn es Letzteren, wie wir ihn heute definieren, noch nicht gab. Für Jäger, Sammler und Nomaden müssen wir ihn auf die Nutzung von - nach unserem Verständnis: besitzfähigen - Objekten ausweiten. Bestimmte Gruppierungen nutzten also bestimmte Bereiche ihres Habitats und auch wenn sie diesen Bereich nicht als ihren Besitz ansahen, so verteidigten sie doch ihr – nach ihren Vorstellungen - tradiertes Recht auf Nutzung gegen eindringende Gruppierungen. Jedoch ist es sehr gut möglich, dass diese Auseinandersetzungen anders ausgetragen wurden, als der moderne Begriff vom Kriege es vermuten lässt. Dazu später mehr.
  Die Zeit des Wandels, als der Mensch sein Nomadenwesen aufgab, sich dem Ackerbau verschrieb, sesshaft wurde und damit auch eine Vorstellung von Besitz entwickelte, war eine gewaltsame und kriegerische Epoche und das überall auf der Welt, weil sich in diesem Zuge auch neue gesellschaftliche Strukturen etablierten. Macht und Besitz wandelten sich grundlegend. Für den fruchtbaren Halbmond gibt es dafür sogar eine bekannte mythologische Überlieferung, nämlich die uns durch die Bibel berichtete Erzählung von Kain und Abel. In ihr wird als moralisches Lehrstück der Kampf zwischen (noch) umherziehenden Viehzüchtern und (sesshaften) Ackerbauern thematisiert. Der historische Hintergrund sind kriegerische Auseinandersetzungen und wir dürfen uns nicht davon täuschen lassen, dass diese personalisiert dargestellt werden. Dies ist nicht nur für ein moralisches Lehrstück an sich erforderlich, es entspricht auch dem literarischen Stil der Zeit. Auch in Homers Ilias sind die Kämpfe noch eine Reihe von Aristien.

Wenn wir an die Kriege der Antike denken, haben wir zumeist die von Streitwagen angeführten pharaonischen Truppen vor Augen, wir denken an die gewaltige persische Armee und ihre griechischen Widersacher, die scheinbar undurchdringliche Hoplitenphalanx, blicken mit Staunen auf die Kriegszüge Alexanders des Großen und seiner Männer und bewundern die scheinbar unbesiegbaren Legionen Roms. In der Tat sind das erstaunliche Beispiele für die enormen Kriegsanstrengungen, zu denen die Großreiche der Zeit in der Lage waren. Man darf aber nicht den Fehler machen, dies als die Regel anzunehmen. Wir wissen z.B. aus dem germanischen Raum vor der Zeitenwende, dass Armeen dort um die 200 Mann umfassten, mit ca. 5 – 10% Reiterei. Das Problem solcher Armeen liegt auf der Hand. Militärische Siege konnten, wenn sie blutig errungen wurden, eben solch katastrophale Folgen für Gewinner wie für Verlierer haben, da diese Verbände aus den jungen Männern bestanden, die eine entscheidende Rolle in ihrer Gesellschaft spielten, denn nicht jeder Mann war im antiken Denken wehrwürdig. Der  Erkenntnis folgend, dass ähnliche Probleme ähnliche Lösungen hervorbringen, entwickelte sich eine Ritualisierung des Krieges und das in vielen Teilen der Welt, denn große Armeen waren überall eine Seltenheit. Der Haka der neuseeländischen Maoris ist ein Beispiel dafür (auch wenn er zeitlich ins Mittelalter gehört, ist er für die Argumentation hilfreich). Fester im westlichen, von der Schriftlichkeit geprägten, Denken verankert dürfte jedoch eine Episode sein, die uns noch einmal die Bibel überliefert. Gemeint ist die Erzählung von David und Goliath. Sie enthält drei historische Verweise. Am deutlichsten tritt der auf die Seevölker hervor, welche die Historiographie unter dem Namen Phönizier kennt. Es ist nicht schwer zu erraten, dass sich hinter dem Philister Goliath ebendiese Phönizier verbergen. Als zweites erkennen wir einen Konflikt an einer Zeitenwende, nämlich den einer jungsteinzeitlichen Gesellschaft (David mit der Steinschleuder) gegen eine bronzezeitlichen Eindringling (Goliath mit der Rüstung). In unserem Zusammenhang am interessantesten ist jedoch die dritte Auffälligkeit, nämlich die Ritualisierung des Krieges. Denn an Stelle einer großen, kräftezehrenden Schlacht, tritt hier der ressourcen- und menschenlebenschonende Zweikampf von Auserwählten. Dabei ist es entscheidend, dass dieser Zweikampf ausgetragen werden muss, damit die Schlacht entschieden ist. Darum tritt Goliath auch jeden Tag aufs Neue auf und verlangt nach einem Gegner. Um zu verdeutlichen, wie sehr sich solche Rituale in das kollektive Gedächtnis der Menschen eingeprägt haben, sei an dieser Stelle noch einmal auf die unzähligen Zweikämpfe in der Ilias verwiesen, die hier ihren Ursprung haben und selbst Clausewitz meinte noch, dass der Krieg nichts als ein erweiterter Zweikampf wäre.

Die Geschichte von David und Goliath verdeutlicht auch eine weitere militärische Erkenntnis, nämlich das Überlegenheit – ganz gleich ob technischer oder zahlenmäßiger Art – nicht ohne Weiteres den Sieg garantiert. Den gottesfürchtigen und bibelfesten Planer in den amerikanischen Stäben zu Zeiten des Vietnamkrieges muss dies entgangen sein.

Ganz gleich wie die Kriege der Antike auch immer ausgetragen wurden, es ist eindeutig erkennbar, dass es bei ihnen um Macht und Besitz ging. Die Geschichte des Aufstiegs des römischen Reiches ist dafür ein eindeutiges Beispiel. Mit dem Sieg über die Karthager wurde der letzte ernsthafte politische und wirtschaftliche Rivale ausgeschaltet und von da an konnte fast ein halbes Jahrtausend lang niemand den Römern gefährlich werden. Im Gegenteil waren sie es, die nun ein Volk nach dem anderen unterwarfen. Der römische 'militärisch-industrielle Komplex' war in langen Abnutzungskriegen für alle Nachbarn unüberwindbar. Und auch für den Einzelnen konnten diese Feldzüge ertragreich sein. Der Pleitier Gaius Julius Caesar kehrte zwar nicht, wie oft behauptet, als reicher Mann aus Spanien nach Rom zurück, seine Schulden konnte er jedoch begleichen und er ist nur ein bekanntes Beispiel. Selbst in der Zeit des Bürgerkriegs, konnte kein Nachbar ernsthaften Nutzen aus der Schwäche des römischen Reiches ziehen.
  In diesem Zusammenhang mussten die Gegner Roms jenseits des Rheins in den letzten Jahrhunderten bis heute zwar immer wieder für rassistische, romantische und neuheidnische Phantasien herhalten. Historisch ist jedoch nichts davon. Rasse sagte den Germanen nichts, romantisch war ihr Leben nie und eine feste Theologie in unserem heutigen Verständnis kannten sie - wegen der fehlenden Schriftlichkeit - nicht, weshalb äußere Einflüsse auch leicht integriert wurden und damit z.B. auch – sehr zum Ärger der Neuheiden – Bestandteile des Christentums. Überhaupt ist es unsinnig, von einer germanischen Religion zu sprechen. Vielmehr müssen wir unzählige Religionen annehmen, deren Gottesbilder sich zumeist unserer Kenntnis entziehen und sich auch nicht mehr rekonstruieren lassen. Die Kriegszüge der Germanen waren, wenn diese sie ins römische Reich führten, in erster Linie Beutezüge. Drei Jahrhunderte lang war ihr Antrieb also Besitz und das in einer sehr ursprünglichen Art und Weise. Am gewaltsamen Erwerb des Einzelnen wurde der Erfolg gemessen. Daher kann man auch davon ausgehen, dass innergermanische Feldzüge nicht selten dem selben Zweck dienten. Kraftvolle Angriffe zur Erringung bzw. Vergrößerung der Macht einzelner Gruppierungen werden auch nicht die Ausnahme gewesen sein, jedoch ist zu konstatieren, dass es zur Zeit der römischen Dominanz keinem germanischen Anführer gelang, ein dauerhaftes Großreich zu errichten. Hier sei nur nur auf die hohe Anzahl der Stämme in der 'Germania'] des Tacitus verwiesen, von denen wir nicht wenige heute gar nicht mehr verorten können. Quellenkritisch sei zur 'Germania' noch angemerkt, dass es kein ethnografisches oder historisches Werk ist, vielmehr wollte Tacitus, in dem er die barbarischen, aber gesunden Wilden vorführte, die Zeitgenossen vor dem Müßiggang und der eigenen Weichheit warnen.

Wenn wir an Ägypter, Griechen und Römer denken, fallen den meisten von uns wahrscheinlich nicht zuerst ihre Feldzüge ein, sondern wir haben ihre Tempel vor Augen, die sich oft über die Jahrtausende erhalten haben oder die von fleißige Archäologenhände in den letzten 200 Jahren ausgegraben wurden. Und so kommen wir zu einem weiter Thema:



Literatur:

Umfassende Literatur für den, der sich weiter mit diesem Thema beschäftigen möchte, zusammenzustellen ist nahezu unmöglich. Ich möchte es gar nicht erst versuchen, sondern nur ein Titel nennen, der sich mit einem Ausschnitt des Essays beschäftigt.

Simek, Rudolf; Die Germanen, Stuttgart 2006
  - ein kleines Reclambüchlein, das einen hervorragenden Überblick bietet

 
 

Kommentare zu diesem Text


loslosch
Kommentar von loslosch (10.09.2013)
zu augustus/octavian: meine latein- und geschichtslehrer haben nachgebetet, was sie gelernt hatten. im augusteischen zeitalter, ab 27 v. chr., fanden natürlich kriege statt. nur im inland stand keine front!
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 11.09.2013:
Man sollte sich grundsätzlich davor hüten, historische Gestalten zu Vorbildern aufzubauen, denn beim näheren hinsehen wird zumeist schnell klar, dass sie dazu nicht taugen bzw. nur dazu taugen, wenn man über Vieles "wohlwollend" hinwegsieht.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (10.09.2013)
Ich habe den ersten sachkundigen Teil mit großem Interesse gelesen, Trekan. Leider bin ich dir bei diesem Thema ein sehr schlechter Partner, weil meine historische Kenntnisse zu dürftig sind, um im Sinne dialektischen Denkens Gegenpositionen beziehen zu können.
Meine Empfehlung gilt der aus meiner Sicht fesselnden Darstellung.
LG
Ekki
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 11.09.2013:
Nun, ich hoffe mal, dass ich nicht nur Dinge angesprochen habe, die dir gänzlich unbekannt sind. Wobei ich davon ausgehe, dass du schon einmal etwas von "Kain und Abel" und "David und Goliath" gehörst hast, nur vielleicht nicht in dieser Interpretation.
Doch gerade wenn ich jemanden, der sich in dem Thema nicht so auskennt, für einen Augenblick damit fesseln konnte, gefällt mir das schon gut.
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Kommentar von chichi† (80) (10.09.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 11.09.2013:
Hab Dank dafür. Und ich hoffe einfach mal, dass es auch für dich verständlich war und du nicht wie der 'Ochs vorm Berg' standest.
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Veröffentlicht am 10.09.2013, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.09.2017). Dieser Text wurde bereits 1.083 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.12.2018.
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