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Was wir von euch wollen - Teil 2: Für Gott und Vaterland! Krieg und Religion

Essay zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

II. Für Gott und Vaterland! Krieg und Religion

Gerade für den westlichen Kulturkreis mag der Befund eindeutig scheinen. Zu offensichtlich ist da doch der Zusammenhang zwischen Krieg und Religion. Als Schlagworte braucht man nur die Kreuzzüge oder den Dreißigjährigen Krieg zu nennen und wird damit sicherlich Kopfnicken ernten. Allerdings stehen wir vor einem Problem, denn die heute im Westen vorherrschende Vorstellung von Religion lässt sich nicht auf die vergangenen Jahrhunderte und Jahrtausende übertragen. Die bei uns festgeschriebene Trennung von religiöser und weltlicher Macht ist die Ausnahme und nicht repräsentativ für historische Vorgänge. So war für die Römer im Umgang mit ihren Göttern „Do, ut des“ selbstverständlich, zu Deutsch: „Ich gebe, damit du gibst.“ In Zeiten in denen Menschen in Religionen die spirituelle Erfüllung suchen, klingt das fremdartig geschäftsmäßig. Wenn Gott und die Götter aber auf keiner Ebene von der Welt getrennt sind, greifen die überirdischen Mächte sehr viel direkter in das Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft ein. Darum muss der Umgang der Menschen mit ihnen auch direkter, aber vor allem sehr viel konkreter sein. Eine Tat eines Gläubigen – ganz gleich ob zum Guten oder zum Schlechten – muss eine bestimmte und verlässliche Folge haben, denn sonst hielte Beliebigkeit Einzug in den Pantheon der Götter, das Jenseitsheim des monotheistischen Gottes – ganz gleich, wie er genannt wird – und die Menschen würden sich von ihnen abwenden, weil sie zu nichts taugten und unnötig wären (Was nicht bedeutet, dass die Handlungen von Gott/Göttern im Konkreten in den Vorstellungen der Gläubigen zuweilen unberechenbar seien können).

Wenn die Welt der Menschen so eng mit jener der Götter verzahnt ist, muss das nicht auch Auswirkungen, ganz gleich in welcher Weise auf den Krieg haben?

Ein gutes Beispiel für das untrennbare Zusammenspiel von weltlichen und religiösen Vorstellungen ist der Kampf des Sachsen Widukind gegen Karl den Großen. Von Nationalisten auf beiden Seiten des Rheins ist dieser Konflikt in der Vergangenheit zu einer Auseinandersetzung Frankreichs gegen Deutschland hochstilisiert worden – eine Vorstellung, die derart unhistorisch ist, dass man sie an Absurdität kaum zu überbieten vermag – und auch Neuheiden haben darin immer wieder den Kampf der ursprünglichen germanischen Religion gegen ein aufgezwungenes Christentum sehen wollen. Und es war auch so, dass Widukind und seine Anhänger einem alten Glauben – was dieser war, können wir heute anhand der wenigen historischen Bruchstücke nur noch vermuten - die Treue hielten und Karl und seine Mannen sich als Streiter Gottes begriffen, wobei man nicht den Fehler machen darf, den heutigen christlichen Glauben mit dem von vor 1.200 Jahren gleichzusetzen.
  Karls christliche Vorstellungen waren Teil dessen, was wir heute ein politisches Programm nennen würden und untrennbar mit diesem verwoben. Unter seiner Herrschaft war das fränkische Reich auf Expansionskurs. Macht, Einfluss und Besitz sollten vergrößert wurden. Dies verdeutlicht auch sein Streben nach der Kaiserkrone, womit er sich in der Nachfolge der römischen Kaisertums sah – was ihn in Konflikt mit dem byzantinischen Reich brachte, welches sich selbst als einzigen legitimen Nachfolger Roms betrachtete – und das, obwohl ein großer Teil dieser Herrscher keine Christen und einige sogar ausgesprochene Feinde des zu ihrer Zeit neuen Glaubens gewesen waren. Als Papst Leo III. Karl den Großen am Weihnachtstag des Jahres 800 zum Kaiser krönte, verlieh er ihm dennoch aus christlicher Sicht einen beachtlichen Titel. Für die Zeitgenossen war es selbstverständlich, dass der neue Kaiser ein mächtiger Herrscher war und sich für das Christentum einsetzte/einzusetzen hatte und beides wurde nicht getrennt. Ein Fehlen in einem der beiden Bereiche hätte direkte Auswirkungen auf den anderen gehabt und seine Macht bzw. seinen Machtanspruch geschmälert.

Die Sachsen erhoben sich zwar schon lange vor diesem Ereignis gegen die fränkische Oberherrschaft, aber ihr Aufstand richtete sich selbstverständlich gegen die weltlichen und die religiösen Absichten ihrer Feinde. Der Kampf eines Christen Widukind gegen den Christen Karl wäre unglaubwürdig gewesen, hätte seine Anhänger verunsichert und seinen Führungsanspruch unterminiert. Natürlich zogen damals auch Christen gegen Christen in den Krieg, aber in der Regel wurde dann darauf verwiesen, dass der Gegner ein falscher Christ sei, was nicht immer leicht zu bewerkstelligen war.
  Herrschaft und Religion waren eins.
  Das auch Widukind dieses Prinzip wie selbstverständlich anerkannte, zeigt seine Unterwerfung und Taufe. Dies Ereignis vom Weihnachtstag 785 sagt uns nichts über das spirituelle Verlangen des Sachsenfürsten, aber es zeigt, dass er ein durch und durch mittelalterlicher Mensch war. Widukind hätte nie zwischen seinem König und seinem Glauben unterscheiden.

Diese Vorstellungen hielten sehr viel länger vor, als es uns auf den ersten Blick heute scheinen mag. Auch in der Neuzeit waren sie noch Gang und Gebe. Der Dreißigjährige Krieg ist ein weiteres Beispiel dafür, dass religiöse Vorstellungen und weltlicher Machtanspruch einstmals unentwirrbar miteinander verbunden waren. Es war gerade diese Symbiose, die dafür sorgte, dass jener Konflikt das ganze zerstörerische Potential des Menschen freizulegen vermochte. Denn wenn man Clausewitz' Annahme folgt, dass der Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mittel ist, muss es verwundern, warum die damalige Auseinandersetzung nicht mit dem Sieg der Kaiserlichen unter Maximilian I. von Bayern am Weißen Berg (08. November 1620) über die böhmischen Stände beendet war. Der Aufstand war in sich zusammengebrochen und die Macht des Kaisers wiederhergestellt worden. Nur Fachhistoriker würden sich heute noch an den Prager Fenstersturz erinnern. Doch das Programm des Kaisers und seiner Anhänger war eben weltlich und religiös geprägt. Die böhmischen Stände waren Vertreter des Protestantismus und auch wenn das Restitutionsedikt (06.März 1629) noch nicht in der Welt war, beherrscht sein Geist bereits das Denken der Kaiserlichen. Der größte Brandstifter war der katholische Fundamentalist Maximilian I. von Bayern, für den Frömmigkeit den tägliche Kirchgang und die gewaltsame Rekatholisierung bedeutete. Doch selbst das allein wäre noch kein Grund für eine dreißigjährige Auseinandersetzung gewesen. Aber dem Bayern war für den Feldzug gegen die Böhmen die Kurwürde der protestantischen Pfalz versprochen worden. So drohte jedoch das fein austarierte Gleichgewicht unter den Kurfürsten zu Gunsten der katholischen Seite zu kippen, eine Tatsache mit der sich der protestantische Teil des Reichs nicht abfinden wollte. Hinzu kam, dass man die europäischen Auswirkungen eines derart heftigen Konfliktes im Reich nicht wahrhaben wollte, bis Dänen, Schweden, Niederländer, Engländer und Franzosen die Beteiligten eines Besseren belehrten. Der Dreißigjährige Krieg war zu einem allumfassenden deutschen und europäischen Krieg geworden. Und so sehr die Verknüpfung von Religion und weltlichem Machtanspruch für die Eskalation sorgte, gab es doch Anzeichen dafür, dass diese Symbiose auseinanderzubrechen begann. So unterstützte das katholische Frankreich das protestantische Schweden, um so der Umklammerung durch die katholischen Habsburger – Herrscher im Reich und in Spanien - zu entgehen. Und als keine Seite in der Lage war, einen militärischen Sieg zu erringen, waren es weltlich Denker und Diplomaten, die auf einen Friedensvertrag drängten und ihn, gegen die Stimmen der katholischen und protestantischen Fundamentalisten, durchsetzten.



Es mag den ein oder anderen überraschen, doch die Religion ist eher ein Grund von zweitrangiger Bedeutung für Kriege, der weit hinter dem Hauptantrieb, Macht und Besitz, zurücksteht. Dies wird auch deutlich, wenn man den islamistischen Terror der Gegenwart betrachtet. So fürchterlich die Ereignisse von New York, London, Madrid und Moskau auch gewesen sind, so sind sie doch nicht mit dem zu vergleichen, was wir aus bekannten Schießkriegen kennen. Allein die Schlacht von Waterloo (18.Juni 1815) kostete 50.000 Soldaten das Leben. Das Streben nach Macht und Besitz, bzw. die Abwehr dessen, trieb die französischen und verbündeten Truppen an und der blutige Verlauf der Schlacht offenbart, wie gründlich dies geschah. Religiöse Überzeugungen allein hingegen sind kaum in der Lage, eine größere Anzahl von Menschen zu motivieren. Einzelne Terroranschläge mögen blutig und traumatisch gewesen sein, es blieben jedoch Einzelfälle, deren Brutalität nicht mehr verdeutlicht, als die politische Hilflosigkeit der Drahtzieher, die nicht in der Lage sind, eine größere Anzahl von Anhängern für eine längere Zeit an sich zu binden und darum auf eine kleine, wenn auch höchst aktive, Gruppe von Menschen zurückgreifen müssen, deren Energien nur zerstörerisch wirken.



Das Verhältnis von Religion und Krieg ist ein anderes, wenn religiöse Ansichten benutzt werden, um weltliche Vorstellungen zu unterstützen. Dafür ist der Dreißigjährige Krieg ein Beispiel. Der Glauben – zumal wenn er in einem fundamentalistischen Gewand daherkommt – wirkt dann wie ein Brandbeschleuniger. Ein Konflikt verbreitet sich so schnell und religiöse Ansichten und politische Absichten schaukeln sich gegenseitig hoch.
  Doch auch vor dem Krieg machte die Aufklärung in diesem Punkt nicht halt. Die Macht der Religionen schwand. So meinte während des amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865) der amerikanische Präsident und gläubige Christ Abraham Lincoln (sinngemäß):

“Beide Seiten behaupten, dass Gott auf ihrer Seite steht. Beide Seiten können sich irren, eine muss falsch liegen. Gott kann nicht gleichzeitig für und gegen etwas sein.“

Kaum zwei Jahrhundert zuvor hätte er sich deshalb noch der Anschuldigung, er sein ein Ketzer, stellen müssen, ob dieses gotteslästerlichen Sarkasmus'. Doch diese Zeiten waren – zuweilen hat man den Eindruck: zum tiefen Bedauern der institutionalisierten Religionen – vorbei.


Literatur:

Auch zu diesem Text kann und will ich keine allumfassende Literaturliste anbieten, sondern nur einige Titel vorschlagen, die mir im Zusammenhang mit dem Thema erwähnenswert scheinen.

Arndt, Johannes; Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648; Stuttgart 2009
  - ein kleines Reclambüchlein, das dennoch eine weit gefächerten Überblick bietet

Weinfurter, Stefan; Canossa, die Entzauberung der Welt; München 2006
  - Ich habe Canossa in dem Essay nicht erwähnt und tatsächlich gibt es ja auch keinen direkten Zusammenhang mit dem Krieg, aber dieses Buch verdeutlicht sehr gut den Zusammenhang von weltlicher und religiöser Macht im Mittelalter

Garin, Eugenio(Hrsg.); Der Mensch der Renaissance; Frankfurt a.M. 1990, ND Essen 2004
  - Diese Sammlung sozialhistorischer Arbeiten bietet nicht nur einen Zugang zu Krieg und Religion - es gibt z.B. Abschnitte über Condottieri und Kardinäle - sondern allgemein über Menschen in einer Zeit des Wandels

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.09.2013)
"Es mag den ein oder anderen überraschen, doch die Religion ist eher ein Grund von zweitrangiger Bedeutung für Kriege, der weit hinter dem Hauptantrieb, Macht und Besitz, zurücksteht."
Das ist für mich der Kernsatz dieses gründlich durchdachten schlüssigen Essays.
LG
Ekki
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.09.2013:
Das war die Absicht, bzw. ist der Kern. Wenn ich einen anderen Satz durch Fettschreibung herausgehoben habe, so liegt das daran, dass ich noch einmal auf die für dieses Thema bedeutende Untrennbarkeit von Religion und Macht in früheren Zeiten explizit hinweisen wollte.

Das hatte für die herrschenden Eliten auch nicht nur Vorteile. So waren z.B. bei den Anasazi-Indianer (ich sag mal Indianer, obwohl man das nicht mehr sagen darf, sondern satt dessen: indogene Bevölkerung) die Führer auch geistige Führer. Als dann der Regen ausblieb, wurde das so gedeutet, dass diese Führer 'den guten Draht' zur jenseitigen Welt verloren hätten. Ihr Macht schwand und verfiel und letztlich erodierte nicht nur der Boden unter den Füßen der Anasazi, sondern auch die Gesellschaftsordnung und die Führungsschicht wurde entmachtet.

Aber all das hat ja gar nicht mir dem Krieg zu tun... ;-)

Trotzdem plapper ich halt gern über historische Themen. Aber keine Sorge, jetzt ist Schluss!
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 15.09.2013:
Durchaus kein Geplapper, ein für mich ganz neuer Beleg.
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Kommentar von chichi† (80) (15.09.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 15.09.2013:
Dann nehme ich mal an, dass er nur so trocken ist, dass man ihn noch genießen kann. ;-)
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AZU20
Kommentar von AZU20 (15.09.2013)
Die Religion spielt sicher nicht die Hauptrolle, wenn es um die Zahl der Toten geht, doch es ist bedauerlich, dass Schiiten Sunniten im Irak z.B. weiterhin umbringen, obwohl die Unterschiede marginal sind, um nur ein Beispiel zu nennen. LG
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loslosch
Kommentar von loslosch (15.09.2013)
... doch die Religion ist eher ein Grund von zweitrangiger Bedeutung für Kriege, der weit hinter dem Hauptantrieb, Macht und Besitz, zurücksteht ...

das hast du im text in frage gestellt und auch im kommi oben. zu recht.

mein schnellschuss: ideologie, unterteilt in immanente und transzendente. (pseudo-)ideen sind an erster stelle. immer!
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 15.09.2013:
Also ich bleibe bei Macht und Besitz.
Aber im nächsten Teil geht es um Krieg und Ideologie, dass ist dann vielleicht etwas für dich.
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Veröffentlicht am 15.09.2013, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.09.2017). Dieser Text wurde bereits 1.311 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.12.2018.
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