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Aphorismen zum LichtInhaltsverzeichnisAphorismen zum Versagen

Aphorismen zum Schenken

Aphorismus zum Thema Einsicht


von EkkehartMittelberg

1 Wenn jemand deinem Werk einen Kommentar schenkt, gleichgültig, ob bestätigend oder verwerfend, hat er dich als Autor ernst genommen. Das gilt auch für Trolle.

2 Einem Danaergeschenk sollte man ins Maul schauen.

3 Verschenke dich nicht. Du kannst das Letzte sein, was du hast.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Caryptoroth (37) (28.09.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Merci, Christiane. Sollte dir dennoch mal ein trojanisches Pferd begegnen, denke immer daran: Solch einem geschenkten Gaul schaut man ins Maul.
Guets Nächtle auch dir
Ekki
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Kommentar von Manon.Moony (38) (28.09.2013)
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 28.09.2013:
"Trolle nehmen mich meist ernster als "normale" Commentatoren..."
Gegensätze ziehen sich an.

"der geschenkte Gaul ist mir schon lange zuwider..."
Den von Hille Knef fand ich aber ganz attraktiv.

"ich verschenke mich nur noch auf dieser Plattform hier und an jede willige Frau, was ist schlimmer? ;)"
Beides.

Danke und buona notte.
Ekki
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Manon.Moony (38) schrieb daraufhin am 28.09.2013:
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Kommentar von KoKa (45) (28.09.2013)
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Manon.Moony (38) äußerte darauf am 28.09.2013:
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KoKa (45) ergänzte dazu am 28.09.2013:
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Manon.Moony (38) meinte dazu am 28.09.2013:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
@Koka: ich dachte immer: trollig ist drollig.
Aber mal im Ernst: Als Troll würde ich dich nicht ernst nehmen.
Grazie
Ekki
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KoKa (45) meinte dazu am 28.09.2013:
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (28.09.2013)
Zum Glück werden Trolle bei Tageslicht ja zu Stein. Das ist ihr wahres Geschenk.

Und wenn mich einer 10 Jahre lang belagert, dann bin ich eh am Ende skeptisch, Pferdchen hin oder her.

Verschenken? Nee, aber verleihen schon. Eine Leihe ist ja immer kostenlos... aber trotzdem möchte man das geliehene irgendwann mal wieder zurück. Verleihen kann man es ja später wieder...

Aber manches Lächeln, dass man geschenkt bekommt, ist... geschenkt! Darum: Hüte dich vor den Romulanern, wenn sie Geschenke bringen! - alte Star-Trek-Weisheit
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KoKa (45) meinte dazu am 28.09.2013:
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 28.09.2013:
Zu Stein werden hat auch Vor- und Nachteile:
Vorteil: Es juckt einen nicht(s) mehr.
Nachteil: Die Tauben scheißen einem auf den Kopf!
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
@Trekan: Danke für den amüsanten Kommentar.

Wenn die Trolle zu Stein geworden sind, verlieren sie das Rührende.

Ja, nach 10 Jahren Belagerung hätte ich den Gaul verplombt, statt ihn zu öffnen.

Verleihen? Ich habe immer geahnt, dass in dir ein gut getarnter Kapitalist steckt. ))

Die Romulaner sind die schlimmsten, da sind die Trojaner nix dagegen.

LG
Ekki
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Kommentar von Anne (56) (28.09.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Merci, Anne. Darf ich dir zu 2 einen Wink geben?
Das Danaergeschenk war ja ein Gaul und das Sprichwort heißt: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.......
Gute Nachtgrüße auch dir
Ekki
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Kommentar von LancealostDream (49) (28.09.2013)
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Manon.Moony (38) meinte dazu am 28.09.2013:
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LancealostDream (49) meinte dazu am 28.09.2013:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Gracias, Lanze, gewonnen hast du erst, wenn es bei jemandem klickt, der dich klickt. Aber das weißt du ja.
LG
Ekki
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (28.09.2013)
Das mit dem Ernstnehmen des Autors, dies erkennst du wahrlich daran. Das Ernstnehmen des Menschen, der hinter dem Autoren steckt, dies findet sich in der Wortwahl des Kommentators wieder.

Verschenkst du dich selbst, dann verliert sich das Ich im Leben, glaube ich.

Liebe Wochenendgrüße
Jörg
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Merci, Jörg, das mit der Wortwahl stimmt. Aber auf eine vertrackte Weise, die man erst durchschauen muss. Wenn dich jemand wütend und unflätig oder mit triefender Ironie in den Senkel zu stellen versucht, nimmt er dich ersnst, weil er sich an dir reibt. Wenn man das kapiert hat, bleibt man gelassen.

Ja, wegen des Ich-Verlust gibt man sich beim Verschenken auf.
LG
Ekki
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AZU20
Kommentar von AZU20 (28.09.2013)
Ich halte mich weiterhin daran. LG
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Danke, Armin, du tust gut daran.
LG
Ekki
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Kommentar von Graeculus (69) (28.09.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Danke für den Aufheiterer, Graeculus. Der Arsch, der den erfunden hat, war entweder ein Reimverweigerer oder er war allergisch gegen Fisch. ;-D
LG
Ekki
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (28.09.2013)
Coole Aphorismen! Kennst du eigentlich schon meine Amphorismen?

Auch wenn ich hier gegen dein Copyright verstoße, zitiere wie folgt:

"1 Wenn jemand deinem Werk einen Kommentar schenkt, gleichgültig, ob bestätigend oder verwerfend, hat er dich als Autor ernst genommen. Das gilt auch für Trolle."

Mag die rational dominante Sprechhaltung der Gedanken. Sie ist argumentativ, deskriptiv, aber verwendet keinen lyrischen Plunder. Das ironische I-Tüpfelchen ist der Nachsatz. Niemand dürfte den Sätzen widersprechen. Dass sich dazu auch situativ trollige Nutzer bereits zu Wort meldeten, finde ich charmant. Du hast dir einen sehr souveränen Umgang mit sogen. Trollen im Internet erarbeitet. Trolle dürften Respekt vor dir haben. Nur: sie verlieren dabei (unwillentlich?) ihre trolligen Kommentarzüge und entpuppen sich als freundliche Menschen, die meist weniger, hier plötzlich sinnvoll kommentieren.

Hab mich auf Wikipedia enta/Fachbereich_Trolllologie_bei_Wikipedia" target=_blank> pseudowissenschaftlich mit Trollen beschäftigt.



"2 Einem Danaergeschenk sollte man ins Maul schauen."

Stimmt. Bin Bildungsoptimist. Vielleicht verbreitet sie sich ja sogar! Daher begrüße ich solche Aphorismen.


"3 Verschenke dich nicht. Du kannst das Letzte sein, was du hast."

Originell. Hat was.
(Kommentar korrigiert am 28.09.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Lieber Dieter, nur meine Ohrläppchen konnten das breite Grinsen stoppen, als ich deine Trollogie bei Wikipedia gelesen habe. Bei Propheten setzt man voraus, dass sie alles wissen. Deshalb werden sie nicht immer informiert. Ich weise dich also sicherheitshalber auf den nächsten Fachkongress in Trollheim in Nordnorwegen hin. Den Festvortrag hält Nils Freudjung mit dem Titel "Mer trolle uns selbst." In die engere Wahl kam auch der Waliser Dietericus Walensis. Man sah letztlich aus trollensischer Vernunft von dieser Entscheidung ab. Dietericus soll die Veranstaltung aus dem Publikum heraus mit trollologischen Aphorismen und Intertrolllensen (Zwischenrufen) würzen. Bereite dich nicht vor: Du machst das ganz locker aus dem Trollement.
Ich würde ja auch gern hinfahren, fürchte aber den Trolltest nicht zu bestehen. Außerdem ist das Symposion nicht billig. Man erkennt sich an exorbitanten Elchgeweihen.
Na schaun wir mal: Aus meiner subversiven Zeit weiß ich, wie man Kontrollen unterläuft.

Mit trolligen Grüßen
Ekki
(Antwort korrigiert am 28.09.2013)
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loslosch
Kommentar von loslosch (28.09.2013)
1: stimmt manchmal nicht. zb, wenn ich mich mit adlerblick in meinen horst versenke!

2. vergil spricht mit knef. und das kommt dabei heraus.

3. aber man darf sagen: wir schenken einander unsere körper.
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niemand meinte dazu am 28.09.2013:
@ Ekki
Ich würde sogar behaupten dass Nr. 1 nicht stimmt.
Nicht bei Trollen. Bei giftigen Kritikern könnte Nr.1 stimmen,
denn auch wenn diese ein Text verreißen, müssen sie diesen
wenigstens als verreiß-würdig betrachten, also auch irgendwie ernst nehmen, sonst macht man sich doch nicht die Mühe und schreibt. Trolle wollen nur spielen. Ihr Spielen kann auch boshaft sein, aber sie spielen eben.
Nummer 3 gefällt mir ohne wenn und aber!
Mit herzlichen Grüßen, Irene

@ Lo
Ich schmunzele über Deine Bemerkung: "Adlerblick im Horst
versenken" ...*gg*... Mit herzlichen Grüßen, Irene
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
@Lothar: zu 1: Vergiss die Tauchausrüstung nicht, wenn du dich mit Adlerblick in deinen Horst versenkst.
Zu 2: Was dabei herauskommt? Für mich soll's rote Rosen regnen. Die schönste schenke ich dir.
zu 3: Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mein Astrallaib ist nicht mehr markttauglich.

@niemand: Ach Irene, mit zusammengebissenen Zähnen gestehe ich, dass der erste aus trollenischer Sicht defizitär ist. Mich tröstet, dass ich in ein Alter komme, in dem der trollensiche Spieltrieb immer mehr aus endothymem Grund aufsteigt. In meiner Antwort auf Dieter Wal konnte ich ihn nicht unterdrücken.
Mit herzlichen Grüßen, ganz verspielt
Ekki
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Kommentar von Gringo (60) (28.09.2013)
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ichbinelvis1951 (64) meinte dazu am 28.09.2013:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Grazie, wunderschön und für mich einleuchtend, das Beispiel mit deiner Schwester, Gringo. Deine Pointe zur Wertschätzung, die daraus folgt, ist der Normalfall oder sollte es wenigstens sein.
Und was ist mit den Trollen? Ich unterscheide zwischen solchen, die auf den ersten Blick als Trolle erscheinen, aber irrational Verletzungen auf andere projizieeren und solchen, die, wie du schreibst, sich vor allem selbst schätzen. Letztere verarsche ich gnadenlos, bis sie sich eine andere Spielwiese suchen.
@ Klaus: Vielen Dank, die Zurückhaltung mit bestimmten Kommentaren ist richtig und sie funktioniert auch oft, aber eben nicht immer. Naja, wenn dann so ein Trompeter aus Trollheim kommt, verstopfen wir ihm die Tröte mit Humor und Witz.
Ein heiteres Wochenende euch beiden
Ekki
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Kommentar von MarieM (55) (28.09.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Merci, Kommentare von Marie-Sport: kurz, knapp, knackig - gut..
Sonnengruß reflektiert, Marie. Ich wünsche dir einen heiteren Sonntag.
Ekki
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Kommentar von Pocahontas (54) (28.09.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Mille Grazie, wie so oft auf den Punkt gebracht, Sigi. Ich werde daraus keine Semikolon machen.
Herzlichst
Ekki
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susidie
Kommentar von susidie (28.09.2013)
Um etwaige Wiederholungen der Kommentare zu vermeiden, hier nur mein persönliches Highlight - Nr. 3 !!!!
Aber gerne schenke ich dir liebe Grüße, Su
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.09.2013:
Was wäre das Schenken ohne das Danken, Susi.
Liebe Grüße
Ekki
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Kommentar von Steyk (61) (29.09.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 29.09.2013:
Merci, Stefan, es kommt vor, dass ein Autor, der ein Clown sein möchte, als solcher behandelt wird.
Herzlichst
Ekki
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Aphorismen zum LichtInhaltsverzeichnisAphorismen zum Versagen
EkkehartMittelberg
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Dies ist ein Beitrag des mehrteiligen Textes Aphorismen.
Veröffentlicht am 28.09.2013, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.03.2019). Textlänge: 45 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.270 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.07.2020.
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