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Was wir von euch wollen - Teil 4: Das Wetter? Die Wikinger und der dritte Grund

Essay zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

IV. Das Wetter? Die Wikinger und der dritte Grund

Es scheint so zu sein, als könne man das Auftreten von Kriegen allein mit dem Streben nach Macht und Besitz begründen, unabhängig davon, ob dies von Einzelnen, von Wenigen oder von einer ganzen Gesellschaft bzw. durch deren aktive Teile befeuert wird. Der Gegensatz zwischen ziviler und militärischer Ebene wirkt bei näherer Betrachtung oft konstruiert, denn sie stehen sich zumeist sehr nahe, was jedoch nicht erstaunlich ist, schließlich sind beide Teil ihrer jeweiligen Gesellschaft und unterliegen damit den gleichen gesellschaftlichen Strömungen. Umgekehrt kann sowohl der politische als auch der militärische Entscheidungsapparat sich auf die Unterstützung eines lautstarken Teils der Gesellschaft verlassen. An dieser Stelle sei nur an das sogenannte Julierlebnis des Jahre 1914 erinnert. Doch womöglich bringen uns die Betrachtungen zum Ausbruch des 1. Weltkrieges auf die Spur eines dritten Grundes. Um dieser zu folgen, müssen wir jedoch noch einmal über 1.100 Jahre in die Vergangenheit reisen.



Am 8. Juni 783 überfielen Wikinger das Kloster Lindisfarne auf der gleichnamigen Insel im Nordosten Englands. Zwar hatte es in den Jahrzehnten zuvor bereits Überfälle gegeben, dennoch lassen wir noch heute die Wikingerzeit mit diesem Ereignis beginnen. Das die wilden Nordmänner oft unverteidigte Klöster zu Zielen ihrer Raubzüge machten, hat durch die Jahrhunderte ihrem Ruf als tapfere Recken mit einem strengen Ehrenkodex nicht geschadete, doch die mythische Überhöhung der Wikinger als Krieger soll hier nicht thematisiert werden.
  Es gibt durchaus Gründe die Zeit von 793 bis zur Schlacht von Hastings (1066) als einen historischen Zeitraum zu betrachten und diesen nach seinen Protagonisten zu benennen. Und auch wenn darüber im Allgemeinen keine ernsthafte Diskussion von Nöten ist, so bleibt doch die Frage, warum im 8. Jahrhundert Skandinavier plötzlich in großer Zahl aus ihrer Heimat aufbrachen, ausgedehnte Raubzüge unternahmen und die Küsten Europas terrorisierten. Ein oft genannter Grund sind politische Rivalitäten und Streitereien bei Vereinigungsbemühungen, besonders in Norwegen. Dies ist nicht vollkommen von der Hand zu weisen, muss jedoch relativiert werden. Denn viele Wikingerzüge waren Raubzüge, d.h. nach erfolgreicher Beutefahrt kehrte man nach Hause zurück. Wären die Rückkehrer dort unerwünscht oder gar politisch verfolgt gewesen, hätte auch ihr plötzlicher Reichtum wenig daran geändert, ganz im Gegenteil. Die langfristige Landnahme und der Aufbau einer eigenständigen Herrschaft war hingegen die Ausnahme, weshalb wir darüber auch zumeist gut unterrichtet sind wie in der Normandie und in Süditalien oder in England. Dennoch sollte man dieses Argument nicht vollkommen unberücksichtigt lassen.
  Für politische Außenseiter mag im Einzelfall ein Raubzug nicht nur einen gute Einnahmequelle, sondern auch die Möglichkeit gewesen sein, sich durch Erfolge zu profilieren. Dies war jedoch nur möglich, wenn dieser Außenseiter immer noch in das bestehende politische System eingebettet war, mithin nicht als Fremder angesehen wurde. Auch aufgrund der Vielzahl der Wikingerfahrten fallen politische Unruhen als Begründung weg, denn großflächige politische Verwerfungen hätten eine gesellschaftliche Instabilität mit sich gebracht, die ihrerseits wieder die wirtschaftlichen Möglichkeiten minimiert hätte. Ob derart geschwächte Länder über fast drei Jahrhunderte der Ausgangspunkt von derart mächtige Kriegszüge – von Siedlungszügen wie z.B. nach Island ganz zu schweigen - fähig gewesen wären, darf bezweifelt werden. Als allgemeingültige Begründungen kommen daher politische Unruhen nicht in Frage.

Neue naturwissenschaftliche Methoden haben auch der historischen Betrachtungsweise neue Perspektiven eröffnet. So ist im Zusammenhang mit den Wikingerzügen die These entstanden, dass Klimaveränderungen viele Skandinavier zum gewaltsamen Auswandern trieben. Ein Problem dieser Annahme ist, das viele Nordmänner nach ihren Plünderungszügen in ihre angestammte Heimat zurückkehrten. Das Leben dort kann für sie also nicht unerträglich gewesen sein. Des weiteren scheinen sich die Vertreter der Wetterthese auch nicht einig zu sein, welcher Art die Klimaveränderungen waren. Während die einen der Meinung sind, dass einen längere stabile Phase für gute Ernten, allerdings auch zu einem Skandinavien belastenden Bevölkerungswachstum sorgte, vertreten andere die Ansicht, dass ausgeprägtes und langanhaltendes Schlechtwetter für Ernteausfälle und Hungersnöte verantwortlich war. Obwohl dieser Widerspruch selten aufgelöst wird, finden beide Seiten schnell zueinander, denn die Folgen – unzureichende Nahrungsmengen für die Bevölkerung – sind in beiden Fällen gleich. Allerdings haben Untersuchungen zu Tage gefördert, dass in der Wikingerzeit in Skandinavien viele auch leicht zu kultivierende Flächen brach lagen. Es ist also kaum davon auszugehen, dass die Bevölkerung in der Zeit vom 8. bis zum 11. Jahrhundert größeren Hungerperioden ausgesetzt war als zuvor oder danach. Außerdem war die Versorgung mit Lebensmittel damals allgemein unsicher und gemessen an modernen westlichen Standards äußerst knapp und trotzdem war die mittelalterliche Bevölkerung Europas nicht ständig auf der Wanderschaft. Das Klima mag die Leute damals zwar gepeinigt haben, schließlich leiden auch wir mit einem festen Dach über dem Kopf zuweilen noch unter den einfachsten Wetterphänomenen, doch auf ihre Schiffe hat es sie wohl kaum getrieben.

Doch womöglich haben wir hier einen entscheidenden Punkt erreicht: die Schiffe.

Historiker und Nordisten wie Rudolf Simek verweisen nicht zu Unrecht auf die Entwicklungen im Schiffsbau in Skandinavien. Denn während die Bootsform im Norden Europas über Jahrhunderte im wesentlichen gleich blieb, veränderten sich Masten, Besegelung und Takelage dramatisch. Man kann die Schifffahrt Skandinaviens vereinfacht in drei Phasen einordnen – gepaddeltes Boot, gerudertes Boot, gesegeltes Boot – und im 8. Jahrhundert fand dieser Prozess seine Höhepunkt. Mit den neuen Schiffen und ihren Segeln war man in der Lage, auch weit entfernte Ziele in kurzer Zeit zu erreichen – die Reise von Norwegen nach Island dauerte 4 bis 6 Tage – und konnte auch wieder sicher zurückkehren. Allein mit geruderten Schiffen wäre die Fahrt über die Nordsee nach Lindisfarne lange, beschwerlich und sehr gefährlich gewesen und nach einem geglückten Überfall hätten die tapferen Krieger dieselbe Tortour noch einmal vor sich gehabt. Unzählige Kriegszüge, die irgendjemand dazu gebracht hätten, von einer Wikingerzeit zu sprechen, wären so kaum möglich gewesen.
  Natürlich muss man sich davor hüten, eine historische Entwicklung, zumal wenn sie sich über drei Jahrhunderte erstreckt, monokausal zu begründen. Die Skandinavier dieser Zeit waren Menschen wie wir und Menschen treiben eine Vielzahl von Hoffnungen, Wünschen, Absichten und Ängste an. Auf einem Wikingerschiff wird man unzählige Motivationen angetroffen haben, die wir in der retrospektiven Betrachtung kategorisieren können. Es ist darum sozusagen das Brennglas für all diese Interessen und Absichten. So können wir sagen, dass die Entwicklungen im Schiffsbau eine unabdingbare Voraussetzung für die Wikingerzeit gewesen sind. Ebenso hat der Mensch bereits seit Jahrtausenden von einer Reise nach dem Mond geträumt, doch erst die technischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts – stets nach der Einsicht von Sir Isaac Newton: „We are standing on the shoulders of giants“ - versetzte ihn in die Lage, sich diesen Traum zu erfüllen.

Für die Frage nach den Beweggründen, warum Kriege geführt werden, versetzt uns diese Einsicht in die Lage, eine dritte Antwort neben dem Streben nach Macht und Besitz zu formulieren. Manche mögen es erschreckend finden, doch die Menschen führen Kriege aus dem einfachen Grunde, weil sie es können. 1914 wollten viele Menschen in Europa, zumal in Entscheidungspositionen, den Krieg, sie wollten all die herrlichen Waffensysteme benutzen, weil sie es konnten, diese ja da waren und in allen Ländern machten diese Gruppierungen sich lautstark bemerkbar. Weder brach der 1. Weltkrieg aus, noch schlitterte man in ihn hinein. Also ist auch der bewaffnete Konflikt an sich etwas, was wir von euch wollen, ob es euch gefällt oder nicht.



Literatur:

Simek, Rudolf; Die Wikinger; München 1998
  - eine kurze Überblicksdarstellung, die den größeren Zusammenhang nie aus den Augen lässt

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von miltaSvartvis (29) (03.10.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 03.10.2013:
Hab Dank für das "faszinierend". Ich bin wahrlich eingebildet genug, um mich daran zu erfreuen! ;-)

(...) wir sind schlicht und ergreifend nur Tiere.

In dieser Schärfe würde ich dir da nicht zustimmen. Allerdings - und vielleicht sind wir da gar nicht so weit entfernt - ist es von Zeit zu Zeit 'notwendig' (warum? muss?), dass das (was du beschreibst) passieren muss, damit wir begreifen, dass wir das nicht sind. Traurig aber wahr...
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (03.10.2013)
Dein dritter Grund erscheint mir plausibel. Jedoch würde ich ihn in einer Hierarchie der Gründe als einen untergeordneten ansehen.
Die entscheidenden Gründe sind meines Erachtens das Streben nach Macht und Besitz, die du ja eingangs anführst. Wenn dann hinzukommt, dass man einen Krieg führen kann, dann setzt sich diese Begründungs-Trias gegen jene durch, die zum Frieden mahnen.
Dein Essay gefällt mir sprachlich gut, weil du immer wieder Wendungen benutzt, die vor spekulativem Denken warnen.
LG
Ekki
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 03.10.2013:
"Dein dritter Grund erscheint mir plausibel. Jedoch würde ich ihn in einer Hierarchie der Gründe als einen untergeordneten ansehen."

Grundsätzlich ist der Essay "Was wir von euch wollen" ja das, was man eine sozialpsychologische Betrachtung nennen würde. Nur mit diesen Gründen kommt man bei der Betrachtung einzelner Konflikte auch nicht sehr weit. Aber es gibt eben auch so etwas, das eine gesellschaftlichem Unterbewusstsein gleicht und ausgehend von der Prämisse, das ähnliche Probleme/Ausgangspositionen zu ähnlichen Lösungen/Herangehensweisen führen, gilt es diese auch zu beachten, auch weil sie weltweite Gültigkeit besitzen, denn der Mensch bleibt, auch bei aller kulturellen Prägung, ein Mensch, ganz gleich ob er in Peru, Polen oder Polynesien lebt.
"Dein Essay gefällt mir sprachlich gut, weil du immer wieder Wendungen benutzt, die vor spekulativem Denken warnen."

Natürlich ist man bei historischen Betrachtungen immer auch auf Spekulationen angewiesen. Jegliche Beurteilung der Handlungen der Beteiligten ist auch immer ein Stück weit kontrafaktisches Denken. Aber da man damit halt sehr schnell an Grenzen stößt müssen diese eben sehr eng gezogen werden. Und wenn man etwas nicht weiß oder die Informationen die man hat, nur auf einer sehr schmalen Basis ruhen muss man das eben auch sagen und nicht etwas erfinden, von dem man glaubt, dass es so gewesen sein könnte.

Diese Einstellung ist mir auch immer sehr wichtig und wenn ich das in meinem Essay transportieren konnte, dann gefällt mir das, denn das war auch eine meine Absichten. Vielleicht werden demnächst auch einige Essays zum Thema "Krieg und Mythos" entstehen, die das an einzelnen Beispielen thematisieren werden. Aber das schwimmt noch in meiner Hirnsuppe. Zunächst hat der 'Kobor' Vorrang, an dem ich fleißig arbeite.

Grüße zurück
T.B.
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Veröffentlicht am 03.10.2013, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.09.2017). Dieser Text wurde bereits 1.245 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.12.2018.
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