Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
bumsi (20.02.), RogoDeville (19.02.), BlackSword (18.02.), CharisMa (16.02.), K-rin (16.02.), Gymnocladus (14.02.), hme (13.02.), xxxxx (12.02.), peregrino (10.02.), WOLKE_4 (09.02.), MadMan (08.02.), Hollyger (06.02.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 816 Autoren und 109 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
Genre des Tages, 24.02.2018:
Sestine
Die Sestine besteht aus sechs Strophen mit je sechs jambischen Verszeilen. Die Besonderheiten sind die... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Märchen mit und ohne Grimm von Isaban (06.02.18)
Recht lang:  Aufstieg und Fall von Didi.Costaire (290 Worte)
Wenig kommentiert:  Du von sundown (1 Kommentar)
Selten gelesen:  Muh von LottaManguetti (nur 378 Aufrufe)
alle 7 Sestinen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Die Giraffe und das Nilpferd
von Omnahmashivaya
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil Ohura entweder telefoniert oder Migräne hat" (Spocki)

sei still alter

Ode zum Thema Alter


von rochusthal

bitternis des alters bellt
bös ins angesicht
doch die liebe güte hält
dir als lied ein licht


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (25.10.2013)
Ab wann ist man ein stiller Alter? LG
diesen Kommentar melden
rochusthal meinte dazu am 26.10.2013:
nicht definiert!
diese Antwort melden
Kommentar von niemand (24.02.2017)
Diesen Text kann man jetzt verschieden deuten, da geht einiges.
Schon der Titel hat zwei Möglichkeiten. Die erste wäre ein Mundverbot des Alten [Person] oder eine Ansprache an das Alter [Zustand] es möge sich nicht so bemerkbar machen, einhalten.
Die beiden ersten Zeilen deute ich ebenso zweifach.
Das erste wäre: Die alten keifen andere an ;-) aus lauter Bitterkeit, welche ihnen das Leben hinterließ, oder man schaut in den Spiegel und das Alter bellt wie ein bissiger Hund [bildlich betrachtet] dessen Bissspuren immer sichtbarer werden.
Die beiden letzten Zeilen sprechen mich auch zweifach, nein,
fast dreifach an. Erstens, das Alter könnte/hält vielleicht auch
Weisheit, Güte und „Licht/Erleuchtung“ bereit, oder zweitens:
Sei, Alter, wie die Gesellschaft dich möchte, nicht so unbequem, nicht laut, sondern leise, weise und pflegeleicht ;-) Als dritte Möglichkeit lese ich sogar in den beiden letzten Zeilen sogar ein wenig Ironie [muss nicht stimmen] heraus, die da wäre: Ätsch“ Güte im Alter ist ein Klischee, das wirkliche Alter ist nicht so. Alles in allem, auch wenn ich mich vergaloppiert haben sollte ;-) so hat mir das Lesen und darüber nachdenken Spaß gemacht. LG niemand
diesen Kommentar melden
rochusthal antwortete darauf am 24.02.2017:
wunderbar, die beste interpretation
vielen dank!
gruß
rst
diese Antwort melden

© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de