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Macht.Los

Beschreibung zum Thema Drogen/ Alkohol


von susidie

Machtlos erlebt es mich. Vom Gestern zum Übermorgen fährt es in die Glieder. Im geschlossenen Auge dröhnt Licht. Du tust mir an. Dir. Bemerkst nicht. In deiner Spur überholt das Nichts. Niemand hinter dir. Und du auf der Flucht. Ich dachte, ja, ich glaubte.  Gelobt sei der Respekt. Du suchtest. Zum Teufel mit der Droge. Billig für wenig Sicherheit. Glanz in deinem Antlitz. Die Decke wärmt nicht. Herz nicht satt. Du schlägst. Die Klippen, siehst sie nicht. Auf. Lasse dich, dahinter. Der Tisch ist abgedeckt.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von P. Rofan (44) (02.11.2013)
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susidie meinte dazu am 02.11.2013:
Das wär zu einfach. Passt nicht.
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P. Rofan (44) antwortete darauf am 02.11.2013:
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susidie schrieb daraufhin am 02.11.2013:
Ich lebe meine Schwäche, Kleiner.
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P. Rofan (44) äußerte darauf am 02.11.2013:
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susidie ergänzte dazu am 02.11.2013:
Alles zu seiner Zeit. S. Kommi. Ist ja hier kein 24/7 Verwöhnprogramm, Schnucki.
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P. Rofan (44) meinte dazu am 02.11.2013:
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susidie meinte dazu am 02.11.2013:
"Scharf und milde, grob und fein,
Vertraut und seltsam, schmutzig und rein,
Der Narren und Weisen Stelldichein:
Dies Alles bin ich, will ich sein,
Taube zugleich, Schlange und Schwein!"

Der alte Nie hat einige Weisheiten von sich gegeben. Passt mir, zu dir. There is a time for everything. May be.
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P. Rofan (44) meinte dazu am 02.11.2013:
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susidie meinte dazu am 02.11.2013:
Nicht nur, Darling.
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SapphoSonne
Kommentar von SapphoSonne (02.11.2013)
Hmmm ... bei jedem zweiten deiner Texte möchte ich fragen: Was ist passiert? So direkt und authentisch fühlen sie sich an. Machtlos sein bedeutet Kontrolle abgeben zu müssen. Niemanden mehr zu erreichen. Ein schlimmes Gefühl.
LG Sappho
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susidie meinte dazu am 02.11.2013:
LI erlebt die Machtlosigkeit gegen Drogen. Keine Kontrolle, wenn jemand kontrolliert wird. Ferngesteuert. Sprung ohne Fallschirm. Danke und lieben Gruß von Su
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SapphoSonne meinte dazu am 02.11.2013:
Ja, so habe ich den Text auch verstanden. Vllt nicht nur niemanden mehr zu erreichen, sondern auch sich selbst nicht mehr zu erreichen.
LG Sappho
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (02.11.2013)
Mehr noch (noch Meer) als das Gedicht hab ich das Kommentieren zu Manfelds Anmerkungen genossen.
LG
Lothar
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susidie meinte dazu am 02.11.2013:
Na dann, DD, Doppeldank. Gruß von Su
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (02.11.2013)
Die Sprache passt sehr gut zu dem geschilderten Kontrollverlust.
LG
Ekki
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susidie meinte dazu am 02.11.2013:
Kontrollverlust bis zur Aufgabe. Es fließt nichts mehr. Danke, Ekki. Liebe Grüße von Su
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Kommentar von Karmesin (20) (02.11.2013)
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susidie meinte dazu am 03.11.2013:
Danke dir für deinen Kommi. Ja, da geht nichts mehr, gar nichts. Gruß von Su
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (04.11.2013)
Bedrückende Frage, was wissen wir über die Kraft, die in uns steckt?
Nichts!
Erst wenn wir an dem Punkt sind, wo die letzte Entscheidung getroffen werden muß, verrecken oder leben, gibts die Antwort.
Liebe Grüße TT
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susidie meinte dazu am 04.11.2013:
So ist es. Mit dem Rücken an der Wand. Dank Dir. Gruß von Su )
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