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Die Ballade eines verzweifelten Mannes

Ballade zum Thema Liebe und Tod


von Prinky

"Ist es denn schlimm sich umzubringen,
meint Gott, es sei ein Sakrileg?"
Die Nacht begann sich zu erkälten,
er stand allein auf nassem Weg.
Er ging den Weg anschließend weiter
und kam an einen kleinen See.
Eiskristalle blühten einsam,
plötzlich fiel sogar noch Schnee.

"Liebe kann den Menschen zwingen,
und nun hat sie es geschafft!"
Er begann sich aufzurappeln,
borgte sich die letzte Kraft.
Ging hinein ins kalte Wasser,
schwand dem kühlen Mondeslicht.
"Lässt die Liebe sich vergessen?"
Dachte aber glaubte nicht.

Früh am Tage sangen Vögel,
zwitschernd klang aus dem Geäst
eine Stimmung eines Anfangs,
der sich wirklich fangen lässt.
Nur Gedanken sprachen weiter,
nur man hörte sie nicht mehr.
"Irgendwie war es nicht hilfreich,
denn vergessen fällt mir schwer!"

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (12.11.2013)
(Achtung! Kein Witz!) Für den ersten Versuch sollte man(n) sich vielleicht einen See suchen, in dem das Wasser nur bis zu den Knöcheln reicht. Denn so bleibt einem mehr Zeit zum Denken und Glauben...

Und allgemein zum Thema Suizid:
Das Leben an sich ist schon endgültig genug, eigentlich muss der Mensch da nicht mehr nachhelfen...
diesen Kommentar melden
Prinky meinte dazu am 12.11.2013:
Es hat schon Menschen gegeben, die in einer Pfütze ertranken. Deshalb ist der See nicht sicherer, es ist nur größeres Kino. Und es gibt kein hämisches Bedauern. Micha
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Prinky
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Neue Geschichten die das Leben schreibt...?.
Veröffentlicht am 12.11.2013, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.11.2013). Textlänge: 121 Wörter; dieser Text wurde bereits 658 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.08.2019.
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umzubringen Vögel Geäst Sakrileg
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