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Eure Normalität kotzt mich an

Text


von Hillarts

Eure Normalität kotzt mich an.

Jeden Tag das Elend, ich stehe auf um zu wachen, mach mich frisch nur um an eure grenzen zu krachen.
Ich gehe vorgelebte Wege, fühl mich Träge, schenier mich immer für meine Haare, sie stehen schon wieder schräge.
hab immer nur im Kopf was mich nicht interessiert. Jeder Ton eines Klaviers ist interessanter als ihr.
Diese Welt bietet soviel Grenzen lieber verdurst ich in der Wüste als nur für Arbeit zu schwänzen, immer wieder gelang ich an diesen Punkt, an euren Prunk und nehm nen Umtrunk um das hier zu ertragen, immer wieder will ich es wagen,
nehm den nächsten Wagon, fahr nach Hongkong.
Doch die Vernunft sagt nein, ich mein sie erklärt ja auch und hat gute Gründe, ich geh lieber ein in die ewigen Jagdgründe.
Ihr wollt immer nur doch gebt ihr nie und wenn dann nur Metall oder Papier.
Was soll ich damit machen kann ich damit fliegen,
ich nehm es nur um mich noch besser zu verbiegen, es gibt keinen der versteht keinen der noch steht nein ihr alle liegt in eurem Schweiß kein Scheiß und ich bin wieder der, der geht.

Ich bin arm heißt es, hab angefangen zu sparen doch es waren nie die Glücks momente die s waren, die mich dazu motivierten und eure Seele total verdreckt
so sehr dass ihr braun mit weiß verwechselt,
wenn ihr euch eure Särge drexelt.

Eure  Normalität kotzt mich an,
keiner der noch steht heiner der versteht.

Niemand mehr der noch sieht.
Ihr seid verseucht, doch ihr denkt ihr habt ja noch euch...
Nein ihr habt nichts als daran zu glauben eure Welt ginge nicht zu Grunde, im Grunde seid ihr nichts, die Bank nimmt euch alles und was bleibt ist Einsamkeit
ihr habt nichts in der Hand und versucht auch noch mir das letzte zu nehmen, aber nicht für euch, euch die ich eigentlich bräucht, nein um es in s Meer zu kippen dabei nichts zu verschütten und dazu hört ihr Hütten gaudi dad Klischee schlechthin.
Schlechte Musik zu schlechten Lebensstil und wenn ich will kann ich alles erreichen was ich will aber bitteschön sei dabei still.

Eure Normalität kotzt mich an, bin an keinem Studium dran dass dies erklärt doch selbst wenn, dann bliebe mir verwehrt, wonach ich mich so sehr sehne, eine Träne die ehrlich ist und nicht vergisst,
doch ihr lebt in der Zukunft, die mir die letzte Hoffnung vergiftet,
als hätt ich mich zu fügen,
mich zu belügen, aber ich bin ehrlich zu mir
und kann deswegen nicht mehr
fühl mich so leer,
wünsch mir ein Gewehr, doch selbst das ist verboten,
geh ich mein Leben ausloten, wirkt das Gewehr wie der Notausgang,
doch komm ich einfach nicht dran,
mein ich steh mir selbst im Weg steh im Regen
auf ungepflasterten Wegen,
die wohl schon jemand ging,
doch der Regen wusch die Fußspuren dahin
und so weiß ich nicht wo lang, doch ihr sagt zurück, noch weiter weg vom Glück.
Keiner glaubt noch an Glück, Liebe und Erfüllung, keiner glaubt noch an Extase und an Selbstbestimmung.
Eure Normalität kotzt mich an und ihr sagt mir genau was ich werden kann
wo geht es lang doch wo hin es mich weht,
treff ich mich und meinen Weg an dem dann ein Obstbaum steht,
und die Probleme sind vom Winde verweht.
Nein ich kenn keinen einzigen der noch steht.

Eure Normalität kotzt mich an

 
 

Kommentare zu diesem Text


idioma
Kommentar von idioma (28.07.2016)
Rap-tauglich !
- mit Sondergenehmigung für Flüchtigkeitsfehler, da ich selber
nicht weiß,
ob´s Rap oder Rapp heißt !
( das Rechtschreibprogramm weiß es aber auch nicht und errötet bei beidem !! )
idi
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Hillarts
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Veröffentlicht am 25.11.2013. Textlänge: 565 Wörter; dieser Text wurde bereits 636 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.05.2019.
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