Revolutionsgericht in zwei Gängen

Aphorismus zum Thema Revolution

von  HerrSonnenschein

Die Vorspeise einer Revolution sind die eigenen Kinder. Anschließend gibt es ein Schnellgericht.

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Kommentare zu diesem Text

MarieM (55)
(10.12.13)
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 susidie (10.12.13)
Klasse Apho. Ich bin noch nicht mit der Vorspeise fertig. Liebe Grüße von Su :)

 Möllerkies (10.12.13)
Hast du nicht vergessen zu erwähnen, dass das Ganze mit einem Auflauf beginnt?
(Kommentar korrigiert am 10.12.2013)
ichbinelvis1951 (64) meinte dazu am 10.12.13:
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 Möllerkies antwortete darauf am 10.12.13:
Und am Ende haben wir den Salat.
Graeculus (69) schrieb daraufhin am 15.03.18:
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 EkkehartMittelberg (10.12.13)
In Deutschland wird das nicht so heiß gegessen. Da finden die Revolutionen im Saale statt. (frei nach Tucholsky)
LG
Ekki

 AZU20 äußerte darauf am 10.12.13:
Ja, so ist es wohl. LG

 TrekanBelluvitsh (10.12.13)
Ein schönes kritisches Wortspiel. Und auch wenn ich dem inhaltlich zustimme - denn wie die Religion sind auch für die Revolution letztlich die Herätiker die größeren Feinde als die Ungläubigen, denn die kann man ja, zumindest potentiell, noch überzeugen -, passt das Bild in
"Die Vorspeise einer Revolution sind die eigenen Kinder.
nicht so ganz. Denn die Vorspeise einer Revolution sind Hunger, Ungerechtigkeit, Korruption, Gefühlskälte und bedingungsloser Machterhalt. In einer Revolution werden die dann Teil eines Hauptgerichts, das - hier stimmt der Aphorismus wieder - oft zu einem Schnellgericht wird, weil der Koch alles in den (Schnell-)Kochtopf wirft, was er so in seine gierigen Hände bekommt.

Allein darum gibt es von mir neben einer Empfehlung auch ein [x]kontrovers.
Graeculus (69)
(05.11.17)
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