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Zu neuen Ufern

Gedankengedicht zum Thema Wagnis


von EkkehartMittelberg

Wenn jemand
dich mit Worten verletzt hat,
die Wunde schwärt
und du dich frei von Schuld fühlst,
frage dich,
ob er deine Zuneigung verdient hat.
Schwimme dich frei!

Wenn ein Freund
dich betrogen hat
und du es nicht fassen kannst,
prüfe dich,
ob du ihn nicht verklärt hast,
bemühe dich um eine realistische Sicht.
Schwimme dich frei!

Wenn deine Muse
sich dir verweigert,
obwohl du immer
eine flüssige Feder führtest,
bedenke,
ob diese nicht zu leicht war.
Erprobe dich neu!

Wenn eine Hoffnung,
die dir alles bedeutete,
sich nie erfüllt hat,
ändere deinen Kurs,
springe von Bord
und vertraue deinen Kräften!

© Ekkehart Mittelberg, Dezember 2013

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Zweifler (62) (11.12.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Vielen Dank, Zweifler. Er wird die Probe bestehen.
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SapphoSonne
Kommentar von SapphoSonne (11.12.2013)
" ... vertraue deinen Kräften."
Das ist leichter gesagt, als getan. Gut geschrieben.
LG Sappho
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 11.12.2013:
Merci, Sappho. Es ist besser, das Schwierige zu wagen, als dem Vergeblichen nachzujagen.
LG
Ekki
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (11.12.2013)
Ja.
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 11.12.2013:
Danke.
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Kommentar von Scrag (28) (11.12.2013)
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 11.12.2013:
Ich freue mich, Markus, dass du mein Gedicht nicht für graue Theorie hältst.
LG
Ekki
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AZU20
Kommentar von AZU20 (11.12.2013)
Ich nehme die Aufforderung an. LG
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 11.12.2013:
Vielen Dank, Armin. Vielleicht hast du sie schon einmal praktiziert.
LG
Ekki
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susidie
Kommentar von susidie (11.12.2013)
Ich liebe die Grundaussagen in deinem Text. Schwimme dich frei, erprobe dich, vertraue deinen Kräften. Genau in dieser Reihenfolge, sind es Die Trittsteine auf dem Weg zu neuen Ufern. Das gefällt mir sehr, immer auf dem Weg. Liebe Grüße von Su
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Grazie, Su. Die Metapher mit den Trittsteinen gefällt mir.
Liebe Grüße
Ekki
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sandfarben
Kommentar von sandfarben (11.12.2013)
Da ist was Wahres dran.
christa
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Merci Christa, Genau weiß man das natürlich erst, wenn man es ausprobiert hat.
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Kommentar von LottaManguetti (59) (11.12.2013)
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loslosch meinte dazu am 11.12.2013:
der vorschlag der bündelung erscheint bedenkenswert.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
@Lotta: Liebe Lotta,
gehandicapt durch eine schwere Grippe versuche ich zu antworten:
Ganz ohne Imperative kann es in diesem Gedicht nicht abgehen. Dann wäre die Intention verpfuscht. Man kann auch nicht in den ersten drei Strophen davon absehen. Was ginge und das meinst du wohl, wäre „schwimme dich frei“ und „erprobe dich neu“ in die letzte Strophe zu ziehen. Dann wird diese recht imperativlastig. Ich bin unschlüssig, ob das wirklich eine Verbesserung oder nur eine Verschiebung wäre.
Der Theorie deiner befreundeten Psychologin über Enttäuschung stimme ich gerne zu.
Vielen Dank für deine Überlegungen.
Liebe Grüße
Ekki
@Lothar: Danke, siehe die Antwort an Lotta
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Kommentar von michaelkoehn (76) (11.12.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Gracias Michael, was man letztendlich tut, weiß man erst, wenn man in der Situation ist.
LG
Ekki
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Kommentar von Paulus (60) (11.12.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Merci, Paulus. Meine Vorstellung ist, dass sich auf dem Lebensschiff unterschiedliche Menschen befinden. Auf deine Anregung hin ist jetzt klar, dasss das LyrIch abspringen und seinen Kurs ändern kann.
LG
Ekki
(Antwort korrigiert am 11.12.2013)
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moonlighting
Kommentar von moonlighting (11.12.2013)
Das sehe ich auch so.

LG
Moon
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Vielen Dank, Moonlight,
LG
Ekki
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irakulani
Kommentar von irakulani (11.12.2013)
Dazu fällt mir ein: Nur wer wagt, gewinnt!

Manchmal muss man sich von alten Strukturen oder Verbindungen lösen, damit Neues entstehen kann.

Enttäuschungen zu verschmerzen, lieber Ekki und gar zu einer Quelle neuer Kraft zu wandeln, das ist dann noch ein bisschen schwerer. Aber wem es einmal gelungen ist, der versucht es wieder!

Ein Mut machender Text!

L.G.
Ira
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Merci, Ira, so ist es. Man muss es probieren, damit es gelingen kann, und wenn es gelingt, versucht man es wieder.
LG
EKKI
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Kommentar von Pocahontas (54) (11.12.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Grazie für diesen zutreffenden Kommentar, Sigi.
Herzlichst
Ekki
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ViktorVanHynthersin
Kommentar von ViktorVanHynthersin (11.12.2013)
Hier ist Dir ein feinsinniges und Mut spendendes Gedicht gelungen, lieber Ekkehart, welches zum Thema Wagnis bestens passt.
Herzliche Grüße und gute Besserung!
Viktor
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.12.2013:
Vielen Dank, Viktor, auch für deine Genesungswünsche.
Herzliche Grüße
Ekki
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (12.12.2013)
...man wird so leicht zum Nichtschwimmer...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.12.2013:
......und geht den bequemen Weg. Das stimmt leider. Danke und LG
Ekki
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Kommentar von gaby.merci (61) (17.12.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 17.12.2013:
Grazie, Gaby.
Liebe Grüße
Ekki
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Gedichte.
Veröffentlicht am 11.12.2013, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.02.2015). Textlänge: 106 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.332 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 27.03.2020.
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