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Aphorismus zum Thema Abhängigkeit


von LotharAtzert

Wenn der Zeigefinger auf etwas zeigt, schauen wir in Richtung des Gewiesenen.
Tiere hingegen blicken auf den Finger und verstehen den Weisungscharakter nicht.
Ähnlich reagieren manchmal gewöhnliche Menschen, dh. verstört auf inhaltliche Deutung von Gefüge.

.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (07.02.2014)
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LotharAtzert meinte dazu am 07.02.2014:
Ja, Graeculus, an Hunde dachte ich auch. Die sind auch, als domestizierte Wölfe, an den Menschen bereits angepasst.

Ich sprach übrigens nicht von Zeichen, welche ja Zeichen des Abwesenden sind, sondern, im Gegenteil, von Anwesendem, respektive gefügter Gestalt mit all ihrer Vielfalt - dahin weist der mentale Finger!

Auch würde ich Tiere niemals als dumm betrachten. Ich esse sie auch nicht - aus Respekt! Sie verfügen nur eben nicht über die Gabe des intellektuellen Erfassens.

"Diese Unerleuchteten" - hahaha ... so siehst Du mich ...
Danke für den Kommentar

Korrektur: Du sprichst vom Fingerzeig als Zeichen - ok, das hab ich beim ersten mal falsch "gedeutet."
(Antwort korrigiert am 07.02.2014)
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (07.02.2014)
mmh also ich weiß nich, ein Fingerzeig alleine wird wohl dem Menschen auch nicht viel sagen, sondern ist nur im Kontext interpretierbar, kann mir nicht vorstellen, dass dies ein Tier anders sieht, sprich, es wird dieses Zeichen schon als Bedrohung oder sonstiges einordnen können, je nach Mimik oder alles drumherum
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LotharAtzert antwortete darauf am 07.02.2014:
Der Zeigefinger als Wegweiser für Hunde "Da steht der Fressnapf" funktioniert oft, während derselbe Versuch bei Wölfen zB. immer scheiterte.
Mir geht es aber um anderes. In den meisten meiner Schriften geht es um das immaterielle Himmelsprinzip, (zB. "Rational und Irrational, Teil 1-3") das man nur als Ganzes versteht, oder garnicht. Man muß sich hineinarbeiten, Bezug zum eigenen Leben herstellen etc. also nicht bloß die Worte so lesen, wie die Wölfe auf den Finger starren. Wer das nicht nachvollziehen kann, nennt mich dann einen "Esoteriker" und da weiß ich schon, daß von da nix mehr kommt.
Ich hoffe, ich hab es einigermaßen verständlich ausgedrückt.
Danke fürs Comment.
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Kommentar von gaby.merci (61) (23.02.2014)
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 17.03.2015:
O, da hab ich das Antworten aus irgendeinem Grund vergessen. Entschuldige, Gaby.
So soll es ja auch sein: der Fingerzeig ist Mittel zum Zweck, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wenn aber am Finger ein Brilli hängt ... naja gut ....
Gruß
Lothar
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Kommentar von Festil (59) (27.01.2018)
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LotharAtzert äußerte darauf am 27.01.2018:
Ja der Grace ist aus Monaco nicht mehr wegzudenken))
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LotharAtzert
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Als ich mit Rübezahl Rüben zählte.
Veröffentlicht am 07.02.2014, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.02.2014). Textlänge: 35 Wörter; dieser Text wurde bereits 723 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.09.2019.
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