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Dakinis - Frauen im Buddhismus

Beschreibung zum Thema Freude


von LotharAtzert

I. Das Mütterliche
"In der schier endlosen Daseinsfolge war jedes Wesen schon einmal unsere Mutter" ist ein beliebter Standartspruch bei buddhistischen Belehrungen. Ob es nun exakt so ist, oder nicht - wichtiger scheint mir, zu verstehen, daß alles Leben immerzu im Wandel ist und nichts bleibt, wie es ist, außer diesem Ent-Werden zu ungreifbarem Raum. Zum anderen macht es bewußt, von welchen Dimensionen hier die Rede ist: Man wird nicht zwei, drei oder zehn oder hundert mal wiedergeboren, sondern immer und immer wieder, mal als Mann, mal als Weib, mal unter günstigen Bedingungen und ein anderes mal unter weniger günstigen - von Weltzeitalter zu Weltzeitalter, vom Tag zur Nacht, vom Morgen zum Abend, in diese und jene Daseinsebene: Götterwelt, Halbgötter, Menschenwelt, Tiere, hungrige Geister oder Höllenwelt. Und nirgendwo ist ein Bleiben!

Daß wir davon nichts, oder nur wenig wissen, ändert daran nicht das Geringste. Es läßt nur vermuten, wieviel an Leben verdrängt wird und genau die Art des Verdrängten wird zum entscheidenden Faktor der Wiedergeburt. (Wobei - zum leichteren Verständnis - schon auch jeder Folgegedanke die Wiedergeburt des vorangegangenen ist - bis hin in die erlösende Dank-Seligkeit ...) Weil es unerlöst ist in seinem Verdrängtsein und alles Unerlöste nach Leben verlangt, nach Verlangtem lebt.
Hin und her wogt es, weil man am einen Tag Gutes tut und am anderen Schlechtes, so daß sich das meiste an karmischen Ansammlungen gegenseitig neutralisiert. Aber am Anfang jeder Geburt steht ein Verlassen des weiblichen Raum-Körpers.

Das Erkennen des Mütterlichen in jedwedem Gegenüber lenkt das Bewußtsein auf einen ganz wesentlichen Punkt: Auch wenn der Same vom Männlichen herrührt, verdanken wir doch alle einer Mutter unser Hiersein. Sie gab uns den frühesten Schutz, einen gesicherten Ort fürs Wachstum, ernährte uns mit ihrer Lebenskraft, oder, wie es poetischer heißt, sie "stillte" uns mit ihrer Brüste Milch, aus denen ihr eigenes Leben verrann.
Die bejahende Selbstschwächung einer Mutter, ihre Hingabe ist Voraussetzung für das gesunde Leben ihres Kindes. Aus diesen genannten Gründen verehren alle Buddhisten das Weibliche und es gilt als einer der größten Sünden, ein solches aufopferungsvolles Wesen zu verletzen, sei es körperlich, sprachlich, geistig oder mystisch. Und das bezieht sich auf ALLE Wesen, weil, wie gesagt, alle potentiell schon unsere Mütter gewesen sind ...

MAHA MAYA gilt traditionell als die Mutter aller BUDDHAS. Maha bedeutet Groß und Maya Illusion. "Die große Illusion" von Samasara, der Erscheinungswelt - ein Begriff, der in diesem Zusammenhang der Erläuterung bedarf:
Buddha ist keine Person, etwa wie wir mit unserem Ich vermeinen, Personen zu sein, auch kein Schöpfergott, wie ihn das Christentum versteht, oder sonstiges "höheres" Wesen, wie der hinduistische Brahma, sondern einzig der Zustand der vollkommenen Befreiung aus jeglicher Abhängigkeit, mithin reines Bewußtsein, frei von Kommen und Gehen.
Es versteht sich daher, daß es zum einen unendlich viele Buddhas gibt, als auch, daß jener Eine als unzerstörbarer Zustand in allen Wesen ist, und sei es auch nur als ein schlafender Same: jedes Lebewesen - das schon unsre Mutter war - hat also die Buddhanatur und kann zu ihr erwachen, sobald günstige Umstände dafür reifen.

Von Anfang an, das heißt, schon kurz nach dem Erscheinen des historischen Buddhas Shakyamuni, etwa 563 v. Chr. wurde die Geschlechtertrennung unter den Praktizierenden als nebensächlich abgetan, ganz übrigens wie auch das in Indien bis heute aktuelle Kastenwesen: persona und Herkunft spielen im Buddhismus höchsten eine unbedeutende Nebenrolle (im orthodoxen Hinayana zB.) Mit dem Argument, daß die Erleuchtung eben NICHT in männlich und weiblich zu trennen ist - und der Rest ist vernachlässigbar.

Dennoch - oder jenseits von Wertigkeit - herrschen natürlich die bekannten Unterschiede zwischen Mann und Frau. Schon die inneren Meridiane verlaufen ganz anders, ihren äußeren Aufgaben gemäß. Nichtsdestotrotz heißt es, das Innere des Mannes sei weiblich und das Innere des Weibes dementsprechend männlich. Dieses Bi-Polare kehrt sich, je nach Ebene, unendlich oft um - in elektrisch, magnetisch, elektromagnetisch, oder abstoßend, anziehend und neutralisierend, entsprechend zu den westlich moderneren Begriffen vom Rationalen des sogenannten Symphatikus und dem Abwehrsystem Parasymphatikus, widerklingend in Bewußtsein und Unbewußten.

Die Kommunikation mit dem Unbewußten des Parasymphatikus ist ein wesentliches Moment im Buddhadharma: durch Meditation mittelst Bild (Mandala) Klang (Mantra) und Geste (Mudra) wird es in Schwingung versetzt, was dramatische Folgen im Sinne einer Verwandlung hat. Daß der rational-oberflächliche, sich in Maß, Zahl und Gewicht erschöpfende Intellekt hierbei nicht mehr gefragt ist, versteht sich von selbst.


II. Dakini
Kommen wir nun zu den DAKINIS - den "Himmelswanderinnen," wie das tibetische Wort KHANDRO übersetzt wird. Oft wird gefragt, warum es so viele männliche Lehrer gibt (LAMA heißt übrigens ERDE-MUTTER) aber so wenig weibliche. Die Antwort ist relativ simpel: Die Belehrungen der Dakinis finden auf einer anderen, nichtmenschlich-energetischen Ebene statt. Es handelt es sich hierbei um eine Art rasende Energie, die in dem Maße frei wird, wie das Ich eines Praktizierenden außer Kraft gesetzt oder integriert wird, um im großen, allumfassenden Mitgefühl für alle Wesen, die ja alle ihre Kinder sind, aufzugehen.
Dadurch sind sie ungebunden durch Zeit und Vorstellung und manifestieren sich frei im Raum, was traditionell auf Thankas (Rollbilder) dargestellt wird auf einem Energiefeld inform einer vollkommenen Lotusblüte und die Wildtanzende wird oft mit einem Tierkopf versehen, auf Leichen tanzend - den besiegten Egos durch sämtliche Zeitalter - von Flammen umgeben, um die Natur ihres wahren Lichtgeistes mit jenem von fortgeschrittenen Geistern zu vereinen, zu verschmelzen, respektive den Befolgern des Buddhadharma mütterlichen Schutz angedeihen zu lassen.

Entsprechend zu den fünf Elementen Raum, Wind, Wasser, Feuer und Erde und deren Anordnung im Mandala gibt es fünf Arten von Dakinis - als Herrscherinnen über das jeweilige Element: Die blaue Mutter-Buddhadakini im Zentrum, umgeben von ihren vier Artgenossinen Vajra- Ratna- und Padmadakini, wobei die Farbe immer auf die Herkunft zeigt. Mutterblau ist Raum, der sich in den Töchter wiedergebiert, rot Feuer und Licht usw. aber ich habe vielleicht zuviel ausgeplaudert.

Die Begegnung mit einer Dakini wurde einmal von meinem spirituellen Lehrer erzählt. Da ich das Buch, worin die Geschichte nachzulesen ist, verschenkt habe, sei es aus der Erinnerung widergegeben und ich bitte um Entschuldigung bei mangelhafter Darstellung:
In Tibet ist Gastfreunschaft eine Selbstverständlichkeit - schon allein wegen der Abgeschiedenheit und der Kälte, sowie der wenigen menschlichen Behausungen in der Öde des Hochlands. Eines Abends klopfte es an der Tür der Familie meines Lehrers. Ein Mann und eine Frau baten um ein Nachtlager. Der Mann war der Familie - Rinpoche, mein Dzog Chen Lehrer, dessen Bruder und die Eltern - flüchtig bekannt, die Frau hatte jedoch niemand jemals zuvor gesehen.
Man unterhielt sich über woher und wohin, opferte dem Dharmakayabuddha Samantabhadra, aß Gerstenbrot, trank dazu Buttertee, wobei der weibliche Gast sich zurückhielt und lange schwieg, aber den Bruder immer wieder unangenehm mit Blicken fixierte.
Schließlich sprach sie in einem kaum verständlichen Dialekt ihren Begleiter an, der, die Worte übersetzend, sich an den Bruder von Rimpoche wandte: "Warst du nicht letzten Sommer mit einer Yakherde auf der Soundso-Weide?"
Rinpoches Bruder bejahte dies überrascht und der Begleiter fuhr fort:
"Lag da nicht ein totes Tier unter dem Felsen X?"
Wieder bejahte er dies und begann unruhig zu werden.
"Und was war da noch, was hast du dann gemacht - hast du nicht einen Stein aufgehoben?"
Jetzt senkte der Angesprochene reumütig sein Haupt, denn er wusste ja, was er damals tat - er warf den Stein nach einem Geier, der sich am Kadaver des verendeten Tieres zu schaffen machte, hatte aber niemandem davon erzählt.
"Du hast dein Ziel nur knapp verfehlt. Dabei bestand keinerlei Grund für dich, den Stein nach ihr zu werfen. Das Tier war tot, sein Geist längst im Bardo der Wiedergeburt und du selbst hättest das Fleisch nicht mehr gegessen!"
Danach schwiegen alle, die einen ratlos, die anderen, weil es nichts weiter mehr zu sagen gab.

Am nächsten Morgen brachen die Fremden sehr früh auf, der Bruder erzählte nun die ganze Geschichte seiner Familie und schämte sich, weil er es damals, aus falschem Mitleid, wie er jetzt erkannte, nicht ertrug, wie der Geier, dessen äußere Form in Wirklichkeit eine Dakini oder Khandro war, seinen Schnabel in den Körper des Tieres trieb, um dessen sterblichen Überreste zu verzehren.
Die Frau wurde danach nie wieder von einem der Anwesenden gesehen.

Das Not-Wendige vollbringen Dakinis! Deshalb wird das Weibliche in seiner Selbsthingabe von den Tibetern als Heilig angesehen! Heilige Gefährtinnen, die den Aufstieg aus den jeweiligen Elementen lehren, zu deren reinen Essenz.
Aufstieg, um entstofflicht sich überall im Raum spontan zu zeigen, eben zu wandern, dorthin, wo immer ein Bewußtsein ihrer aufrichtig bedarf.


In Praise of the 5 Elemental Dakinis:
 externer Link



OM AH Buddhadakini HUNG
OM AH Vajradakini HUNG
OM AH Ratnadakini HUNG
Om AH Dharmadakini HUNG
OM AH Padmadakini Hung

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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von BabetteDalüge (67) (05.03.2014)
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LotharAtzert meinte dazu am 05.03.2014:
"Speise" doch bitte mit s - sonst ßchmeckt das irgendwie komißch
Und noch ein - wie ich meine - Fehler: Nicht die Zeichen bestimmen uns, sondern das Prinzip, das über die Zeichen erkennbar wird. Und dieses Prinzip kann man auch als die Natur des Geistes be-zeichnen.
Oder täusche ich uns?
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BabetteDalüge (67) antwortete darauf am 05.03.2014:
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toltec-head
Kommentar von toltec-head (05.03.2014)
In der Menschheitsgeschichte hat es kaum einen misogyneren Mann als Buddha gegeben. Das große Interesse von Frauen an östlichen Weisheitslehren ist schon ein wenig komisch. Auch darf man nicht den Publikationen des Diederichs-Verlags vertrauen.

http://www.american-buddha.com/bud.misogyny.htm

Schön find ich dies:

"During his lifetime, the historical Buddha was plagued by a chronic misogyny; of this, in the face of numerous documents, there cannot be slightest doubt. His woman-scorning sayings are disrespectful, caustic and wounding. “One would sooner chat with demons and murderers with drawn swords, sooner touch poisonous snakes even when their bite is deadly, than chat with a woman alone” (quoted by Bellinger, 1993, p. 246), he preached to his disciples, or even more aggressively, “It were better, simpleton, that your sex enter the mouth of a poisonous snake than that it enter a woman. It were better, simpleton, that your sex enter an oven than that it enter a woman” (quoted by Faure, 1994, p. 72). Enlightenment and intimate contact with a woman were not compatible for the Buddha. “But the danger of the shark, ye monks, is a characteristic of woman”, he warned his followers (quoted by Hermann-Pfand, 1992, p. 51). At another point, with abhorrence he composed the following:

Those [who] are not wise
Act like animals
Racing toward female forms
Like hogs toward mud
……………….

Because of their ignorance
They are bewildered by women, who
Like profit seekers in the marketplace
Deceive those who come near
(quoted by D. Paul, 1985, p. 9)

Buddha’s favorite disciple, Ananda, more than once tried to put to his Teacher the explicit desire by women for their own spiritual experience, but the Master’s answers were mostly negative. Ananda was much confused by this refractoriness, indeed it contradicted the stated view of his Master that all forms of life, even insects, could achieve Buddhahood. “Lord, how should we behave towards women?”, he asked the Sublimity — “Not look at them!” — “But what if we must look at them?” — “Not speak to them” — “But what if we must speak to them?” — “Keep wide awake!” (quoted by Stevens, 1990, p. 45)"

Jesus war großzügiger. Nach dem Thomas-Evangelium soll das Himmelreich doch auch für Frauen erreichbar sein. Freilich nur, wenn sie zuvor wie Männer werden.

Wir im Westen mögen unseren Buddha freilich frauenaffin und weichgespült, so wie du in deinem Text, lieber Lothar.
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 05.03.2014:
Im Folgenden beziehe ich mich nur auf das Deutsche, da mein Englisch so schwach ist, daß ich mit dem Langenscheidts hier jetzt zuviel Zeit verbringen müsste (werde das aber nachholen und bedanke mich schon mal für die Ausführlichkeit!)
Zur Misogynie oder Weiberfeindlichkeit des Buddhas - Du meinst den historischen? - kann ich nicht viel sagen, außer daß das vielleicht stimmen mag, aber nicht wesentlich für die Praxis ist. Auch trifft das nicht auf die Entwicklung in Tibet und das Vayrayana zu.
Die Publikationen des Diederichs-Verlags mögen zweifelhaft sein, sind aber von Autor zu Autor, wie auch hier im kV, sehr unterschiedlich. Ich habe jedenfalls Werke von Heinrich Zimmer und John Blofeld ua. in meiner Jugend verschlungen. Sie inspirierten mich dazu, jene aufzusuchen, von denen sie schrieben: die Linienhalter (ungebrochene Weitergabe über die Jahrhunderte) der Kagyudpas und Nyingmapalehren, habe also mein Wissen weder nur von Bücher, noch gar von Wikipedia, wie mir Unbedarfte manchmal unterstellen.

Initiationen können Bücher nicht leisten, das ist klar.
Auch ist zwischen Theorie und Praxis der bekannte Unterschied: über Buddhismus alles zu wissen, ist garnichts, gemessen daran, ein paar Minuten gedankenfrei in sich hinein zu horchen.

Ob Jesus großzügiger war - das ist eine typisch westliche Frage. Es geht doch nicht um Wettbewerb, sondern Effektivität in der eigenen Entwicklung. Irgerndwo hier habe ich über das Prajnaparamita Sutra geschrieben - Freigiebigkeit ist nämlich eine der sechs Paramitas - ob Jesus oder Buddha ist wurscht - man muß selber alles freiwillig loslassen - also man muß nicht, darf aber, wenn man will.

Frauenaffin und weichgespült - ... sagt der Theoretiker toltec-head , der Praktiker Lothar bedankt sich ...
(Antwort korrigiert am 05.03.2014)
(Antwort korrigiert am 05.03.2014)
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Kommentar von Sweet_Intuition (34) (23.11.2017)
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Kommentar von Festil (59) (30.01.2018)
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LotharAtzert äußerte darauf am 30.01.2018:
Ja, nächstes mal gibt's wieder Pick-Nick-Häppchen.
Umso bemerkenswerter Dein Durchhaltevermögen.

Servus
L.
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Veröffentlicht am 05.03.2014, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2014). Textlänge: 1.412 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.052 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.09.2019.
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