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Kurzgedicht zum Thema Arbeit und Beruf


von RainerMScholz

Ich wollte, sie hätten mich gefickt;
ich habe mich extra tief gebückt.
Sie werfen mir die Seife hin.
Da stak ich ja schon nicht mehr drin
in der gemeinen Chose;
das ging dann in die Hose;
weil ich mir treue blieb;
ich hab´ doch meinen Chef nur lieb
und sein lebend´ Gekröse.
Verrecken sollt ihr mit Getöse,
dass ich subaltern blieb
und ihn nie niederhieb.
Oh Chefe mein,
ich bin doch dein.
Lass mich dein kleiner Scheißer sein.
Amen et impere.
Servus est pimpere.



© Rainer M. Scholz


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