Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
globaljoy (24.08.), Merlin_von_Stein (24.08.), VogelohneStimme (12.08.), Eule2018 (12.08.), melmis (11.08.), krähe (11.08.), AlexSassland (03.08.), thealephantasy (02.08.), TheHadouken23 (02.08.), Buchstabenkrieger (01.08.), JGardener (31.07.), Aha (28.07.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 684 Autoren* und 91 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.877 Mitglieder und 428.990 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 26.08.2019:
Dinggedicht
Das Dinggedicht konzentriert sich auf den poetischen Ausdruck einer äußeren, konkreten, meist optischen... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Was ein Ding von Ralf_Renkking (16.07.19)
Recht lang:  Die Gesellschaftsmaschine | Mais. von Elén (1132 Worte)
Wenig kommentiert:  Die Börse von knud_knudsen (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  vollendet von Artname (nur 39 Aufrufe)
alle Dinggedichte
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Amos das Piratenschaf
von Reliwette
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich ich mich zurüchhalte." (mr.d)

Tosend Wind

Prosagedicht zum Thema Wandel


von Mondsichel

In dieser Stille höre ich das Meeresrauschen, ein wildes Beben in der Zeit. Die Wellen schlagen höher noch, bist Du dafür auch wirklich bereit? Ich weiß Du wirst im Sturme stehen, mit stolzem Herz und Angesicht. Auch wenn durch all die Lügenmärchen, die Welt um Dich zusammen bricht. Es kommt einmal der Punkt im Leben, wo alles seine Konsequenzen hat. So oft hast Du Dich herausgewunden, bleibst selbst im tiefsten Schmerze hart.
Doch nun wird Deine Schale brechen, Dein Stachel nützt Dir gar nichts mehr. Die Wellen werden Dich zwar nicht ersäufen, doch Dein Leben wird Dir viel zu schwer. Und ich weiß Du wirst jetzt lernen müssen, Du wirst ein anderer als vorher werden. Ich reich im Umbruch Dir meine Hand, Du wirst leben und nicht sterben.
Auch wenn keiner mehr an Deiner Seite ist, werd ich noch immer zu Dir stehen. Die Wellen schlagen viel höher noch, ja, Du wirst schon bald mich sehen. Und nichts wird Dir mehr lieber sein, als mit mir gegen den todsend Wind zu schrein.

©by Arcana Moon (19.08.2013)

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (10.04.2014)
Hi liebe Arcy

Ein sehr starker Text, der gegen Ende etwas aufweicht. Aber deine Botschaft kommt klar herüber.
Bin froh wieder mal von dir zu lesen, wenn es auch aus dem Jahre Dreizehn stammt.

Ganz viele liebe Grüße schicke ich nach Berlin

Franky
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 26.04.2014:
Lieber Franky,

lieben Dank Dir. Ich habe letztes Jahr sehr viel geschrieben und muss mal wieder den Weg zu mir selbst finden aktuell..

Liebe Grüßle
Arcy
diese Antwort melden
HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (22.07.2015)
unbedingt noch die Rechtschreibfehler korrigieren.
diesen Kommentar melden

© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de