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Aphorismus zum Thema Beziehung


von SapphoSonne

Wer einen Stein nicht aus dem Weg räumt, muss bald einen Berg überwinden.


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Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (26.04.2014)
DER ist gut. Denn auch Steine können wachsen, ganz ohne Zweifel.
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SapphoSonne meinte dazu am 26.04.2014:
Als Kind habe ich bei Tom Saywer eine Theorie gelesen, die ich auch verschiedentlich ausprobiert habe. Nun ja eigentlich ohne Erfolg, im Leben hat sich diese aber in anderer Form als passend gezeigt. Er hat, wenn er eine Murmel verloren hatte, eine andere weggeworfen und gehofft, sie fände die verlorengegangene. Die Steine im Leben finden einander und häufen sich schnell auf zu einem Berg. Am Ende steht man ratlos davor und denkt sich ... hmm, was war jetzt eigentlich das Problem? Der erste Stein?
LG Sappho
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susidie
Kommentar von susidie (26.04.2014)
Oh ja, wenn die Dinger sich erstmal türmen ist der Steinschlag nicht weit. Und selbst diese spitzen kleinen Kieselsteine können sich zu unüberwindbaren Haufen sammeln...weg damit
Liebe Grüße von Su
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SapphoSonne antwortete darauf am 26.04.2014:
Ja das stimmt, und die sind noch unangenehmer. Die Pieksen bei jedem Schritt.
Herzlichen Dank, Su.
LG Sappho
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Owald
Kommentar von Owald (26.04.2014)
Hab ich auch erst gedacht. Aber wie sollte ein Stein, den man auf dem Weg umgeht und dann liegen läßt, Einfluß auf kommende Berge haben? - Nää. Der bleibt halt da liegen, nicht mehr und nicht weniger. Aus Steinen wird man klug, heißt es doch, oder so ähnlich.

Ich rate ja ohnehin dazu, jegliche Steine aufzusammeln und mitzunehmen. Was man daraus baut, kann man ja dann immer noch entscheiden.

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SapphoSonne schrieb daraufhin am 26.04.2014:
Ja, das ist auch eine Möglichkeiten, aber möchte man sich mit allem belasten und es ewig mit sich herumschleppen? Die Taschen werden auf Dauer ziemlich schwer. Und aus diesen Steinen seine Zukunft bauen? Unter bestimmten Umständen mag es genau richtig sein, aber das Bedarf einer guten Reflektion.
LG Sappho
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 28.04.2014:
@ Oswald:
So einfach ist das nicht. Kennst du nicht "The monolith monster" von Regisseur Jack Arnold?
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AZU20
Kommentar von AZU20 (26.04.2014)
Wachsen sie sonst? LG
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SapphoSonne ergänzte dazu am 26.04.2014:
Irgenwie schon oder sie werden mehr... Danke dir.
LG Sappho
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (26.04.2014)
mir fällt dazu ein: wer etwas aus dem weg räumt, legt es nur an einer anderen stelle wieder ab..
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SapphoSonne meinte dazu am 26.04.2014:
Auch eine interessante Sicht. LG Sappho
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (27.04.2014)
An Steinen sollte man nicht achtlos vorbei gehen.
Es gibt zig Milliarden und nicht zwei sind gleich.
Ihr Alter geht in die Millionen von Jahren, sie waren vor uns und sie werden nach uns sein
Liebe Grüße TT
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SapphoSonne meinte dazu am 27.04.2014:
Ein interessanter Gedanke lieber Tasso.
Liebe Grüße und hoffentlich einen sonnigen Sonntag.
Sappho
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (27.04.2014)
Es fängt mit einem Problem an, über welches nicht gesprochen wird, was man nicht bearbeitet. Wenn dann weitere folgen, entsteht ein Berg von Problemen. Dann heißt es den Berg zu überwinden, was viel Kraft kostet. In einer Beziehung kann ein solcher Berg allerdings das Ende einer solchen bedeuten.

Liebe Grüsse
Jörg
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SapphoSonne meinte dazu am 27.04.2014:
Ja genau das wollte ich damit verdeutlichen.
Herzlichen Dank Jörg.
LG Sappho
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (10.02.2019)
Und Fachleute bauen aus den Steinen dieser Berge feste Mauern...
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SapphoSonne
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Veröffentlicht am 26.04.2014. Textlänge: 13 Wörter; dieser Text wurde bereits 815 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.03.2019..
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