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Spiegelmoment

Aphorismus zum Thema Depression


von Ginkgoblatt

Gib mir Mut, und all das Schwarz vermag der Spiegel zum Inneren zu sein, der Weg zur Selbstneuerfindung.


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Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (07.05.2014)
Das hoffen wir. LG
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Ginkgoblatt meinte dazu am 07.05.2014:
Hoffnung wird dabei auch gebraucht. Danke dir. KG Coline
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Kommentar von Brainstorm (47) (07.05.2014)
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Ginkgoblatt antwortete darauf am 07.05.2014:
Hallo Brainstorm, ich bin der festen Überzeugung, dass ich mein Ich neu erfinden kann bzw. neu finden und in diesem Zusammenhang dann auch neue Dinge für das Selbst schaffen. Festgefahrene Strukturen machen manchmal die Seele krank und zeigen sich körperlich z. B. Depressionen.Nach depressiven Phasen steht die Selbstfindung wieder im Mittelpunkt, denn es bleibt meistens ein Stück Ich auf der Strecke. LG
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Brainstorm (47) schrieb daraufhin am 07.05.2014:
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Ginkgoblatt äußerte darauf am 07.05.2014:
Aber wenn es neu erscheint, ist es doch für das Selbst etwas Neues. LG
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Kommentar von Graeculus (69) (07.05.2014)
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Ginkgoblatt ergänzte dazu am 07.05.2014:
Das ist eine gute Frage. Ich suche jemanden/ etwas, dass mir Mut geben kann. Denn die Fakten sprechen fûr Hoffnungslosigkeit, nur möchte ich wieder mutig sein, nach vorne schreiten, auch wenn es so aussieht, als ob die reellen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Wer mir Mut geben kann, weiß ich nicht, drum auch die Ansprache an irgendjemanden. KG Coline
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Graeculus (69) meinte dazu am 07.05.2014:
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Ginkgoblatt meinte dazu am 08.05.2014:
Das stimmt wohl. Die äußere Welt ist nicht anders, aber die innere, die Wahrnehmung, der Grad der Intensität. Ich glaube auch, dass zumindest die Heilung nur aus dem eigenen Ich kommen kann. Dennoch ist es leichter, nicht überall nur hohe Mauern zu erfahren. Vielleicht reicht auch das Geben eines Streichholzes, um das Feuer (wieder) zu entzünden und somit Kraft freizusetzen.
Ich weiß nicht, ob sie gleich verteilt ist, aber vielleicht ist sie manchmal tief vergraben und es scheint, als wäre weniger Kraft vorhanden.
Danke für deine Gedanken. Lieben Gruß, Coline
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (07.05.2014)
Mut, Kraft und Hoffnung gehören dazu. Das Ich lernt oftmals aus dem Vergangenem, entwickelt sich ein Leben lang stetig weiter. Die Seele funktioniert in 10 Jahren in bestimmten Situationen anders als heute noch. So kann man im Ungefähren von einem Sich neu erfinden sprechen. Nicht total, da gewisse Strukturen bleiben, aber in bestimmten situativen Bereichen. Gedanklich, emotional, als auch agierend und reagierend. Dazu ist es aber mitunter auch nötig einen klaren Blick in den eigenen Spiegel zu werfen.

Liebe Grüße
Jörg
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Ginkgoblatt meinte dazu am 08.05.2014:
Lieber Jörg, das war auch mein Gedanke - vor allem wohl in den Bereichen der Gedanken und Emotionen, die ja unser Handeln steuern. Wäre es nicht fatal, wenn es keine Erneuerungen gäbe? Wäre das nicht, der ultimative Stillstand? Wenn wir nichts an oder in uns bewegen könnten? Lieben Gruß, Coline
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Kommentar von Avka (55) (07.05.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 08.05.2014:
Liebe Avka, ja, die unglaublichsten Farben und Formen. Es ist schon erstaunlich, was aus diesem Schwarz geboren werden kann. Der Kern bleibt gleich, aber wir können unser Ich neu betten und ich finde, das ist eine schöne Hoffnung. Danke dir und einen ganz lieben Gruß zurück, Coline
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (07.05.2014)
So komisch es sich vielleicht anhört, ,aber man muss die Herrschaft der Finsternis zunächst anerkennen. Ich kann etwas die Macht nur rauben, wenn ich begreife, dass es diese hat.

Oder anders ausgedrückt: Wenn man die Kellertreppe schon zu 3/4 heruntergegangen ist, muss man bis nach unten gehen, alles ertasten und sich dann wieder zum Licht emporarbeiten. Ob man das dann 'Selbstneuerfindung" nennt oder also solche begreift oder z.B. als Wiedergeburt/Wiederherstellung, spielt eigentlich keine große Rolle. Hier ist im wahrsten (und übertragenem) Sinne des Wortes der Weg das Ziel.
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Ginkgoblatt meinte dazu am 08.05.2014:
Lieber Trekan,
die Finsternis anzuerkennen ist ziemlich schwer und sie auch zu ertragen. Dennoch kann ich nur bekämpfen, was ich verstehe, was ich analysiere oder mir zumindest eingestehe. Und das ist doch schon Veränderung, wenn ich es davor nur verdrängt habe.
KG Coline
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 09.05.2014:
Ja, das ist es! Denn wer merkt, dass er verdrängt, wird damit auf Dauer niemals leben können.
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Ginkgoblatt meinte dazu am 09.05.2014:
Wohl wahr.
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Kommentar von baerin (53) (07.05.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 08.05.2014:
Liebe Chris,
stimmt, der erste Teil hätte auch für sich stehen können - das habe ich noch gar nicht so gesehen. Es lässt dem Leser viele Freiheiten zur Interpretation. Das habe ich davor gar nicht bemerkt. Umso schöner, dass ich meinen eigenen Aphorismus nun neu betrachten kann. KG Coline
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Veröffentlicht am 07.05.2014. Textlänge: 18 Wörter; dieser Text wurde bereits 675 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.09.2019.
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