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Als Lily eine Liebesgeschichte schreiben wollte.InhaltsverzeichnisAls Lily einen Heimatroman schreiben wollte.

Als Lily ihre Memoiren schreiben wollte

Erzählung zum Thema Schreiben


von Skala

Ich habe Lily schon oft über ein Blatt Papier gebeugt gesehen, aber selten sitzt sie so verkrampft da, wie heute.
„Was tust du da?“, frage ich und hänge meinen Mantel über einen freien Küchenstuhl. Lily scheint mich nicht einmal zu bemerken.
„Was tust du da?“, wiederhole ich, ein ganzes Stück lauter, und Lily schrickt zusammen.
„Brüll doch nicht so!“, entrüstet sie sich, bevor sie wieder diesen abwesenden Blick aufsetzt und mit dem Kugelschreiber gegen ihr Schneidezähne klopft. Das oberste Blatt Papier auf ihrem Schreibblock ist noch völlig unbeschrieben.
„Mal wieder dabei, den neuesten Bestseller nicht zu schreiben?“, spotte ich. „Gibt's eigentlich was zu essen?“
„Keine Zeit zum Kochen gehabt“, lautet Lilys knapper Kommentar. Ich verziehe das Gesicht.
„Gut, dann muss ich mir wohl etwas aufwärmen. Darf ich fragen, was du den Tag über so getrieben hast?“
„Nachgedacht“, antwortet Lily, ohne damit aufzuhören, Löcher in die Luft zu starren. Ich gehe zum Kühlschrank und öffne das Gefrierfach, in der Hoffnung, dort noch irgendetwas zu finden, das sich auch ohne überdurchschnittliche Fähigkeiten am Herd in ein annehmbares Abendessen verwandeln lässt. Meine Hoffnungen werden nicht enttäuscht und ich krame eine Tiefkühlpizza aus dem Eisfach. Vier-Käse, kein Schinken, keine Salami, kein Thunfisch, es muss Lilys sein.
„Hast du was dagegen, wenn ich mir die warm mache?“
Lily schüttelt den Kopf. „Mach nur. Die war ohnehin nur für Notfälle und akute Heißhungerattacken gedacht.“
Ich fummele die Pizza aus der Plastikverpackung und bemerke: „Warum Heißhunger? Du bist doch nicht schwanger, oder?“
„Was glaubst du, wie oft auch nicht-Schwangere Heißhunger auf irgendetwas bekommen“, murmelt Lily.
„Kann ich nicht beurteilen.“ Ich schiebe die Pizza in den Ofen und setze mich zu Lily an den Küchentisch. „Woran arbeitest du da eigentlich? Angesichts deines Fortschritts hoffe ich, es ist kein Essay für die Uni, den du morgen abgeben musst.“
Lily starrt mich giftig an. „Nein, es ist kein Essay, den ich morgen abgeben muss. Meine Deadlines halte ich ein, keine Sorge.“
„Gut!“ Ich hebe die Hände in einer abwehrenden Geste. „Und was ist es dann?“
„Das“, sagt Lily, „wird einst künftigen Generationen den Arsch retten.“
„Aha.“ Ich formuliere meine Frage nicht aus, sondern warte einfach darauf, dass Lily mir erklärt, was sie mit ihrer kryptischen Aussage meint.
„Das ist das“, fährt sie wie erwartet fort, „das einst den Menschen alle Grauen des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts offenbaren wird.“
„Grauen?“, grinse ich. „Das wird ja immer schlimmer. Und was genau ist das nun?“
„Das“, sagt Lily erhaben, „sind meine Memoiren.“
Ich bin froh, dass ich gerade nichts zu essen oder zu trinken im Mund habe, ich hätte mich wohl verschluckt und wäre gestorben, so pruste ich infolge dieser Aussage los. Lily beobachtet mich, während ich gefühlte Stunden zwischen Lachen und keuchendem Husten schwanke, bis ich schließlich erschöpft durchatme.
„Bist du jetzt fertig?“, fragt sie.
„Fix und fertig“, presse ich heraus.
„Was gibt es daran eigentlich zu lachen?“, fragt Lily. Offenbar hat mein Gelächter einen empfindlichen Nerv getroffen.
„Na ja“, fange ich an, doch Lily unterbricht mich. „Halt die Klappe, ich will es gar nicht hören.“
„Warum hast du mich dann gefragt?“
„Halt die Klappe und hol endlich deine Pizza aus dem Ofen, bevor die noch verkokelt!“
Ich folge Lilys Ratschlag und sofort breitet sich der verlockende Duft der Pizza in der Küche aus. Mit einem scharfen Messer zerschneide ich die Pizza in acht Stücke und stelle den Teller in die Mitte des Tisches. „Bedien dich“, sage ich. „Auch große Geister müssen sich ab und zu leiblichen Genüssen hingeben.“
„Schwätzer“, knurrt Lily, nimmt sich aber dennoch ein Stück Pizza. Ich bediene mich ebenfalls und verschlinge hungrig das erste Stück mit wenigen Bissen.
„Sag mal“, versuche ich Lily noch mit vollem Mund zu beschwichtigen, „wie kommst du überhaupt auf die Idee, deine... nun, Memoiren zu schreiben?“
Lily kaut bedächtig und schluckt vorbildlich, bevor sie mir antwortet: „Liegt das denn, abgesehen davon, dass ich es dir schon gesagt habe, nicht auf der Hand?“
Ich zucke die Schultern und nehme mir ein zweites Stück Pizza. „Du glaubst, ein Einblick in dein Leben kann künftigen Generationen klar machen, wie mies das Leben doch ist? Glaubst du das wirklich?“
„Von dir hätte ich mehr Unterstützung erwartet.“ Lily verschränkt die Arme und bockt offensichtlich. Ihre dunklen Brauen sind zusammengezogen und zeugen von äußerst schlechter Stimmung.
„Meinst du wirklich, es ist nötig, künftigen Generationen auf literarischem Wege mitzuteilen, wie der Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts so war?“, frage ich. „Also, aus der Sicht einer...“
„Einer was?“, faucht Lily mich an. Ich druckse herum.
„Einer... etwas exzentrischen Studentin, die eigentlich noch nichts erlebt oder geleistet hätte, das es wert wäre, der Nachwelt erhalten zu bleiben.“ Es ist raus und ich ziehe den Kopf zwischen die Schultern in Erwartung der Eruption. Und wie erwartet bricht Mount Lily aus.
„Du meinst also“, schreit sie, „dass nur so große Denker und Geister wie diverse versoffene Ex-Promis das Recht haben sollten, ihr Leben der Nachwelt zu erhalten? Dass sich aus den ganzen Celebrity-Biografien unseres Jahrhunderts irgendwann einmal ein wahrheitsgetreues Bild unserer Zeit erstellen lässt? Wunderbar, dann geht es demnächst in den Zeitzeugenberichten ausschließlich darum, wer sich wann welches Geschlechtsteil gebrochen hat, wer wen wann mit wem betrügt und wer wann und warum auch immer meinte, seine mittelmäßige Medienkarriere gegen das Schreiben von Büchern einzutauschen, die sich nur verkaufen, weil ein mittelmäßiger Name draufsteht!“ Sie bricht ab und holt ein paar Mal tief Luft. Ich nutze die entstandene Pause für einen vorsichtigen Beschwichtigungsversuch.
„So meinte ich das doch gar nicht.“ Ein recht lahmer Einwand, zugegeben, deswegen erkläre ich weiter: „Sieh mal: Biografien sind doch nicht mehr als in die Länge gezogene Kleinmädchentagebücher.“
„Deswegen schreibe ich ja auch meine Memoiren“, erklärt Lily verbissen. „Biografie kann ja jeder.“
„Aha“, sage ich und erspare mir weitere Fragen. „Also, ums kurz zu machen: Lass doch alle schreiben was sie wollen, lass die wichtigen Leute ihre Memoiren schreiben...“
„Ich bin also nicht wichtig, oder was?“
„...die ganz Wichtigen ihre Memoiren schreiben und die weniger Wichtigen über ihr Sexual- und Skandalleben, aber du, du kannst noch viel mehr.“
Lily hält in ihren gemurmelten Verwünschungen meiner Wenigkeit inne. „Ich kann was?“, fragt sie.
„Na ja.“ Ich verknote meine Finger und wäge meine Worte ab. „Du kannst so viel mehr als einfach nur dein Leben aufzuschreiben. Das kann jede Dreizehnjährige mehr oder weniger gut, und jeder A-, B- und C-Promi, aber will das auch jemand lesen? Aber du hast Phantasie, kannst Geschichten erfinden und die Menschen unterhalten. Das kann nicht jeder. Vergiss doch die Grauen des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts. Begeistere die Leute!“
Ich bin recht stolz auf meine Brandrede, und auch Lily sieht eindeutig besänftigt aus. „Vielleicht hast du Recht“, sagt sie.
„Ganz bestimmt!“, ereifere ich mich. „Du kannst schreiben, glaub mir! Du müsstest... ja, du müsstest nur vielleicht mal etwas zu Ende bringen.“
„Das“, sagt Lily, „ist ein wahrhaft guter Ratschlag.“ Sie verfällt in Schweigen und runzelt die Stirn. Ich nehme mir mein drittes Stück Pizza und beobachte sie neugierig. Plötzlich hellt sich ihr Gesicht auf.
„Ich weiß, was ich mache!“, ruft sie und strahlt mich an. „Ich schreibe einen Heimatroman! Die sind unterhaltsam und trotzdem so richtig aus dem Leben gegriffen, was meinst du?“
Und ohne meine Antwort abzuwarten steht Lily auf, rafft ihre Schreibutensilien zusammen, nimmt den Teller mit der restlichen Pizzahälfte an sich und verschwindet in ihr Zimmer. Ich bleibe zurück, ein bisschen verdutzt und mit einem bisschen viel Resthunger.
Vielleicht sollte ich auch meine Memoiren schreiben. Um die Nachwelt auf den Umgang mit schreibenden Mitbewohnerinnen vorzubereiten. Sicher ist sicher.


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Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (30.05.2014)
Also, gleich mal unter uns: Ich habe die Erzählung eher verschlungen als auch nur annähernd so vorbildlich gelesen, wie Lily Pizza isst. Und ich glaube, nein ich bin mir gaaaaaanz sicher, dass sie (die Erzählung) deutlich köstlicher schmeckt als so ein Tiefkühl-Vier-Käse-Teil. Sogar über die mir auf den ersten Blick als fehlend erscheinenden Absätze konnte ich problemlos hinweglesen.

Anders gesagt: Es war mir ein Vergnügen. Ein großes!

Liebe Grüße
Ira
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Skala meinte dazu am 01.06.2014:
Vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar!
(Lily erinnert mich gerade daran, noch einmal zu betonen, dass ihre kulinarischen Qualitäten eigentlich weit über Doktor-Oetker-Niveau liegen (und damit hat sie sogar recht), und dass sie die Vier-Käse-Pizza mehr als eine Art Verriss versteht, literarisch gesehen. Kann geil sein, ist aber eher ungesund )
Liest sich der Text optisch wirklich etwas anstrengend? Also wegen der Absätze, ich finde eher, die Lily-Geschichten haben recht viele davon, oder meinst du, ich sollte lieber Doppel-Absätze einfügen?
Liebe Grüße,
Skala
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princess antwortete darauf am 02.06.2014:
Liebe Skala, du bringst mich volle Kanne ins Grübeln! Was ist denn der Unterschied zwischen einem Absatz und einem Doppelabsatz? Ich meine sowas hier:

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Also den doppelten Zeilenabstand zwischen Textteil 1 und Textteil 2 als strukturierendes Element, das ich als solches bei einfachem Zeilenabstand nicht erkennen kann. Das wirkt auf mich dann mehr wie so ein seltsam zerrissener Text.

Liebe Grüße
Ira
die seit dieser Lily-Lektüre von Pizza-Heißhunger verfolgt wird
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Skala schrieb daraufhin am 02.06.2014:
Jaaaah, den doppelten Zeilenabstand, den meinte ich damit
Würdest du die prinz(ess)ipiell bei jedem normalen Absatz setzen? Oder nur vereinzelt? Ich bin immer ein Fan von möglichst komplexen Texten und spare schonmal gerne an Absätzen.
Pizza-Heißhunger vergeht übrigens nur durch eine ausgiebige mediterrane Diät: Möglichst viel davon essen, was die Italiener an jeder Ecke auf der Straße verkaufen.
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princess äußerte darauf am 02.06.2014:
Erst mal finde ich prinz(ess)ipiell super, das werde ich gleich mal in meinen Wortschatz integrieren.

Die Absätze im Text würde ich wohl etwa so setzen (am Beispiel demonstriert):

Ich habe Lily schon oft über ein Blatt Papier gebeugt gesehen, aber selten sitzt sie so verkrampft da, wie heute. „Was tust du da?“, frage ich und hänge meinen Mantel über einen freien Küchenstuhl. Lily scheint mich nicht einmal zu bemerken. „Was tust du da?“, wiederhole ich, ein ganzes Stück lauter, und Lily schrickt zusammen. „Brüll doch nicht so!“, entrüstet sie sich, bevor sie wieder diesen abwesenden Blick aufsetzt und mit dem Kugelschreiber gegen ihr Schneidezähne klopft. Das oberste Blatt Papier auf ihrem Schreibblock ist noch völlig unbeschrieben.

„Mal wieder dabei, den neuesten Bestseller nicht zu schreiben?“, spotte ich. „Gibt's eigentlich was zu essen?“ „Keine Zeit zum Kochen gehabt“, lautet Lilys knapper Kommentar. Ich verziehe das Gesicht. „Gut, dann muss ich mir wohl etwas aufwärmen. Darf ich fragen, was du den Tag über so getrieben hast?“

„Nachgedacht“, antwortet Lily, ohne damit aufzuhören, Löcher in die Luft zu starren. Ich gehe zum Kühlschrank und öffne das Gefrierfach, in der Hoffnung, dort noch irgendetwas zu finden, das sich auch ohne überdurchschnittliche Fähigkeiten am Herd in ein annehmbares Abendessen verwandeln lässt. Meine Hoffnungen werden nicht enttäuscht und ich krame eine Tiefkühlpizza aus dem Eisfach. Vier-Käse, kein Schinken, keine Salami, kein Thunfisch, es muss Lilys sein. „Hast du was dagegen, wenn ich mir die warm mache?“ Lily schüttelt den Kopf. „Mach nur. Die war ohnehin nur für Notfälle und akute Heißhungerattacken gedacht.“


Wobei ich deine Variante jetzt auch nicht voll ska(nda)lalös finde.
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Kommentar von Scrag (28) (02.06.2014)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Skala ergänzte dazu am 02.06.2014:
Lieber Markus,
vielen Dank für deinen Kommentar und danke für dein Mitleid mit Fred. Lily meint zwar gerade, dass sie überhaupt nicht aufbrausend ist, und dass du bitte zusehen mögest, dass du Land gewinnst, aber Fred nickt wohlwollend und fragt, ob du Lust hast, was essen zu gehen, er hat nämlich noch Hunger.
Und danke für dein Lob zur Pointe (die ich selbst gar nicht als so pointiert empfinde, diesmal). Ich bin ja mal gespannt, ob Fred seine Ankündigung wahr macht... *zwinker*
Liebe Grüße,
Skala.
Und autsch, Lily schreit mir gerade ins Ohr, dass ich ausrichten soll, dass es AUF JEDENSTEN noch genug von ihr zu lesen geben wird.
(Anmerkung meinerseits: Ob allerdings tatsächlich VON ihr, oder doch nur ÜBER sie, das lassen wir mal noch dahingestellt...)
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