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Alltagsgedicht zum Thema Abschied


von Wortfetzen

Du hast den Winter nie gemocht,
nun hat er an die Tür gepocht,
er löst des Herbstes morsches Band
und reicht uns seine kalte Hand.
Verschlissen sind die warmen Decken,
wir können uns nicht mehr verstecken.

Dein Kleid ist hübsch, dein Lieblingsblau,
du bist für mich die schönste Frau.
Sieh nur, mein Ehering, er blitzt,
wie oft hast du ihn mir stibitzt
und heimlich wieder blank gerieben.
Wo sind die Jahre nur geblieben.

Den schwarzen Anzug liebst du doch,
er passt mir heute immer noch.
Ich mag dein Haar, den feinen Glanz,
pass auf, gleich führ ich dich zum Tanz,
was haben wir es toll getrieben.
Wo sind die Jahre nur geblieben.

Als ich die Kette dir geschenkt,
hast du verschämt den Blick gesenkt,
und ich trag immer noch den Schal,
den du mir gabst vorm Tanzlokal.
Da wussten wir, dass wir uns lieben.
Wo sind die Jahre nur geblieben.

Ich komm zu dir, mein lieber Schatz,
an deiner Seite ist mein Platz,
du bist und bleibst mein ganzes Glück,
hier hast du deinen Schal zurück.
Er hält dich warm, lass dich bedecken,
und er verbirgt die Totenflecken.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von gaby.merci (61) (30.06.2014)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Wortfetzen meinte dazu am 02.07.2014:
Hallo, freut mich, dass dich mein Text angerührt hat, danke.
Lieben Gruß Wortfetzen
(Antwort korrigiert am 02.07.2014)
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Wortfetzen
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Veröffentlicht am 09.06.2014. Textlänge: 188 Wörter; dieser Text wurde bereits 408 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.01.2020.
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