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Später einmal

Gedankengedicht zum Thema Augenblick


von Ginkgoblatt

Später einmal,
wenn das Rennen
zwischen den Zeiten
nur die Spur im Sand
hinter mir ist…

wenn mein Blick
nicht mehr sehnsüchtig
Vergangenes streift…

wenn der innerliche Hunger
nach Bedingungslosigkeit
nicht mehr mein
Überlebenskampf ist…

Weil ich im Weniger
mehr finde,
in der Stille
Leben.

Fern von Worten,
die mich taumeln lassen,
irgendwo
werde ich Heimat finden
zwischen Azur und Blau.

Später einmal
bin ich glücklich.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von B-Site (30) (12.07.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 13.07.2014:
Hallo B-Site,
vielen Dank für deinen Kommentar. Dabei war es gar nicht meine Absicht, das Positive gehen zu lassen, sondern viel mehr wieder die Augen für positive Dinge zu öffnen. Das "Später" ist eher als ein Hoffnungsträger zu verstehen. So wie du habe ich es noch gar nicht gesehen. KG Coline
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Kommentar von Graeculus (69) (12.07.2014)
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Ginkgoblatt antwortete darauf am 13.07.2014:
Hallo Graeculus,
wie ich auch zu B-Site schrieb, ist das Später "mein Hoffnungsträger", denn es lässt wieder einen Blick aus der Dunkelheit zu. Denn diese Zustände, in die ich da gerate, sind nicht glücklich, noch nicht mal annähernd als am-Leben-teilzunehmen zu bezeichnen. Sich daran zu gewöhnen, hat noch lange nichts mit Besserung zu tun. Aber zu sehen/ zu träumen, später einmal kann es vielleicht wieder werden, ist schon ein großes Licht. LG Coline
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Graeculus (69) schrieb daraufhin am 13.07.2014:
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Ginkgoblatt äußerte darauf am 13.07.2014:
Der letzte Satz ist wirklich gut. Ich kenne auch einen Satz in die Richtung z. B. Briefe zu schreiben, alles von der Seele zu schreiben und die Briefe dann nicht abzusenden. Dem muss ich mich seltener aussetzen, da ich durch die Veröffentlichung hier immer die Möglichkeit habe meine Gedanken mitzuteilen ohne sie direkt an die eine Adresse zu schreiben. Das hilft mir. Auch das kritische Auseinandersetzen hilft, auch mal sanft "gerüttelt" zu werden... schau hin, was manchmal so offensichtlich unoffensichtlich ist. DANKE! Coline
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Nachtpoet
Kommentar von Nachtpoet (12.07.2014)
Ja der Text ist nicht gerade positiv, aber aus deiner Sicht wohl. Denn er beinhaltet doch wenigstens die Hoffnung auf bessere Zeiten, die einem ja auch Kraft geben kann und die einem sonst auch mal droht abhanden zu kommen. Für dich sicher sehr positiv. Ein berührender Text, wie ich finde.

Liebe Grüße! Ralf
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Ginkgoblatt ergänzte dazu am 13.07.2014:
Hallo Ralf,
du kennst mich einfach zu gut. Ja, in der Tat war der Text äußerst positiv für mich, eben, weil Hoffnung entsteht, dauerhaft Glück & Zufriedenheit zu erfahren. Diesem dauerhaft jage ich hinterher, denn natürlich gibt es auch schöne Stunden, immer mal wieder, auch in einer Existenz, doch die Frage, die sich mir stellt, reicht Existieren zum Leben? LG Coline
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Nachtpoet meinte dazu am 13.07.2014:
Charles Bukowski hat mal gesagt: "Glück ist nie von Dauer, man darf sich nie sicher sein. Irgendwann liegst du wieder bei den Kakerlaken und sagst: Hey kennt ihr mich noch? Ich bin's euer alter Hank, tja ich ich wollte auch nicht hier sein, aber was soll's, morgen geht's bestimmt wieder raus aus dem Loch ..." :-D

Glück gibt es nur für den Moment, der immer wieder neu ensteht, genauso wie das Pech. Reicht existieren zum Leben? Hm, in deinem Falle keine leichte Frage. Vielleicht könntest du den schönen Stunden viel mehr Gewicht verleihen, als den schlechten, die du schon erlebt hast und es auf die Zukunft übertragen.

Übrigens schreib Bukowski auch: "Schreiben ist der Zaubertrank, der euch hilft! Trinkt so viel wie möglich davon, es gibt ihn un unbegrenzter Menge!"

LG Ralf
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Ginkgoblatt meinte dazu am 13.07.2014:
Das Schreiben ist meine Therapie und wie du schon sagst, kann es ein Zaubertrank sein - zumindest die Chance, das Innere zu leeren und vielleicht über die Zeit des Schreibens oder durch die eigenen Worte wieder zu mehr Abstand zu kommen.
Lieben Gruß, Coline
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Kommentar von Lewis_TrinkMich (36) (21.11.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 21.11.2014:
Hallo Lewis,
dein Kommentar macht mich nachdenklich, vor allem der letzte Satz. Danke dafür... ich lass meine Gedanken jetzt schweifen - ins Später, dass morgen schon wieder Vergangenheit ist. Lieben Gruß, Coline
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Ginkgoblatt
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Veröffentlicht am 12.07.2014. Textlänge: 66 Wörter; dieser Text wurde bereits 745 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.11.2019.
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