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Gedicht zum Thema Erlösung


von Erdbeerkeks

Ich grabe die Finger in leichtschweren Boden,
schlag auf meine Augen vor grünblauer Wand.
Gedanken und Haare, mit nass vollgesogen,
mit fließender Ruhe und tiefschwarzem Sand.

Will Worte zerstäuben und öffne die Lippen,
Verliere den Ausdruck in Meeresschwällen.
Hab Ozean in mir, zwischen Brustkorb und Rippen.
Mein inneres Chaos schwappt davon mit den Wellen.

Alles macht Platz dem Drängen des Wassers.
Stetiger Strom, zwischen Rausch wahrgenommen.
Entkommen der Tragik des Schreiens und Hassens.
Ich bin wie ich sein soll. Am Grund angekommen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


autoralexanderschwarz
Kommentar von autoralexanderschwarz (19.07.2014)
Das ist schön!
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Erdbeerkeks meinte dazu am 19.07.2014:
Danke!
diese Antwort melden
princess
Kommentar von princess (04.08.2014)
Erlösend: Die Erkenntnis des letzten Verses. Sogar für mich als "Nur"-Leserin spürbar. Sehr intensiv, Frau Keks.

Liebe Grüße
Ira
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