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Zwischen Einst und Sein

Aphorismus zum Thema Depression


von Ginkgoblatt

Beginne täglich neu im Existieren das Leben zu suchen, denn leben heißt, einen Platz zum Gedeihen und Niederlassen zu finden.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (04.08.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 04.08.2014:
Schreiben heißt (für mich) Therapie - UND Hoffnung. Besser Scheitern will auch gelernt sein. LG Coline
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 05.08.2014:
Auch Scheitern hat seine Grenze. So sagt man Kindern z.B., sie könnten alles werden. Das ist natürlich Unsinn, weil es dann nur Astronauten Bundeskanzlerinnen gäbe. Aber wer verkauft uns dann die Sandwichs? Also ist Scheitern sehr viel ehergesellschaftsschaffend als der Erfolg. Die Folge ist jedoch, das 2/3 der Arbeit von Leuten gemacht werden, die sich selbst hassen. Und ab und zu hüpft von denen dann halt einer von der Brücke...
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Ginkgoblatt schrieb daraufhin am 05.08.2014:
Aber der Umgang der anderen 1/3 mit "diesen" 2/3 ist oft problematisch, gerade in diesen Ausnahmesituationen. Gut, zu wissen, wo die eigenen Grenzen sind, aber in Krankheitszeiten werden diese immer wieder neu definiert und das ist einerseits auch gut so - wachsen und gedeihen! LG Coline
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (04.08.2014)
Und diese Suche kann bei einer Depression einen tagtäglichen Kampf bedeuten. Einen, den man nicht aufgeben sollte.

Liebe Grüße
Jörg
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Ginkgoblatt äußerte darauf am 04.08.2014:
Manchmal ist selbst die Zeitspanne des Tages zu lange und gerade dann, wenn das Leben nicht mehr lebendig scheint, ist es so wichtig, nicht aufzugeben. Danke dir für's Kommentieren. Lieben Gruß, Coline
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Abulie (45) ergänzte dazu am 04.08.2014:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Ginkgoblatt meinte dazu am 04.08.2014:
Das ist das Schwere daran: Warten, weil alles andere außer Reichweite ist. In Hoffnungslosigkeit - warten. Danke Abulie für deine Worte. LG Coline
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Dies ist ein Blatt des mehrteiligen Textes Im Tanz der Stille.
Veröffentlicht am 04.08.2014. Textlänge: 20 Wörter; dieser Text wurde bereits 739 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.02.2020.
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