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LeichtigkeitInhaltsverzeichnisLesen bei Nacht

Leichtigkeit

Gedicht zum Thema Liebe, lieben


von EkkehartMittelberg

Leicht schwebt eine Feder im Frühlingswind.

Leichter tanzen winzige Stäubchen im Sonnenlicht.

Am leichtesten fliegt meine Liebe zu dir.

Aber sie wird schwer,
wenn du sie fallen lässt.

September 2014

 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (19.09.2014)
Die Leichtigkeit des Titels und der Anfangs weicht gegen Ende einem bedrohlichen Szenario. Aber das ist doch nur eine bange Phantasie, ein flüchtiger Gedanke. Wenn Deine Lieb(st)e es so lange mit Dir ausgehalten hat, hat das schon eine tiefe Bedeutung - für sie, für Dich, für Euch.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
Danke, ein empathischer Kommentar, Graeculus. Das Gedicht fiel mir im wahrsten Sinne des Wortes ein. Man sollte den Gedanken aber nicht verdrängen, auch wenn sich eine Bedrohung nicht abzeichnet.
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susidie
Kommentar von susidie (19.09.2014)
Auffangen und Festhalten gehen wohl immer nur für eine gewisse Zeit. Denn wenn die Liebe ihre Leichtigkeit nicht verlieren soll, so muss sie sich doch immer wieder neu entfalten....auch wenn die Schwerkraft manchmal stärker ist....ihre wahren Flügel werden nie gestutzt.
Lieben Gruß zu dir, Su :)
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 19.09.2014:
Manchmal ist ein Kommentar auch ein Gedicht. Ich äußere mich so euphorisch, weil du mir aus der Seele sprichst. Grazie, Susi.
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BellisParennis schrieb daraufhin am 19.09.2014:
Der Kommentar von Su ist bald ebenso lesenswert wie das Gedicht selbst. :-)
LG Carsten
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AZU20
Kommentar von AZU20 (19.09.2014)
Spricht aus den gelungenen Zeilen eine gewisse Angst? LG
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 19.09.2014:
Danke, Armin. Nein, das Denken an Verlust im Glück ist für mich normal.

LG
Ekki
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Kommentar von Fabi (50) (19.09.2014)
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 19.09.2014:
Danke, Fabi, solange mir keiner eine bessere Alternative bieten kann, bleibt es bei Staubkörnchen.

LG
Ekki

Mir kam gerade selbst eine Idee. (siehe Text)
(Antwort korrigiert am 19.09.2014)
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Fabi (50) meinte dazu am 19.09.2014:
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gaby.merci meinte dazu am 19.09.2014:
Ich sah schon viele winzige Staubkörnchen im Sonnenlicht tanzen ... aber noch nie ein Stäubchen. ^^
LG Gaby
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Fabi (50) meinte dazu am 19.09.2014:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
Ich habe mal gegoogelt. Man nennt die Dinger tatsächlich Sonnenstäubchen. Sie werden schon bei Lukrez: "De rerum natura" erwähnt
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Fabi (50) meinte dazu am 19.09.2014:
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gaby.merci meinte dazu am 19.09.2014:
Ich sah winzige Sonnenstäubchen im Licht tanzen ... und dachte, dass es Staubkörnchen wären ... wieder etwas gelernt. :-)
LG Gaby
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Fabi (50) meinte dazu am 22.09.2014:
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Irma
Kommentar von Irma (19.09.2014)
Vielleicht könntest du die letzten beiden Verse zu einem schweren Block werden lassen, indem du die Leerzeile zwischen ihnen rausnimmst? LG Irma
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
Merci, Irma, eine gute Idee, die ich sofort umsetze.

LG
Ekki
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monalisa
Kommentar von monalisa (19.09.2014)
Vom 'Stäubchen' bin ich sehr angetan, Ekki. Und auch, dass du Irmas Vorschlag gefolgt bist und den 'Schwereblock' gebündelt hast, finde ich sehr gut. Dann wünsche ich weiterhin federleichten Tanz im Sonnenlicht, Behutsamkeit und Achtsamkeit, damit es auf keinen Fall zu einem 'Fallenlassen' kommt.

Liebe Grüße,
mona
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
Grazie, Mona, ja, zur Liebe gehört Leidenschaft, aber auch Behutsamkeit und Achtsamkeit.

Federleichte Grüße
Ekki
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Kommentar von Regina (19.09.2014)
So heißt es in einem alten Schlager: "Wer wird denn weinen, wenn man aus der Droschke fällt, wenn an der Ecke schon ne andre hält. Man sagt "Auf Wiederseh'n" und denkt sich heimlich bloß: Endlich bin ich diese alte Chose los.
Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht, wenn an der Ecke schon ne andre steht. Man sagt "Auf Wiederseh'n" und denkt sicht heimlich bloß: Endlich bin ich dieses alte Scheusal los." Und schon ist die Leichtigkeit wiederhergestellt. Oder nicht?
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
Ein witziger Kommentar, danke Regina. Ich mag diesen Schlager sehr, besonders gesungen von Marlene Dietrich.
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (19.09.2014)
Wen Liebe fallen gelassen wird, dann zerbricht etwas. Nein, nicht nur etwas, sondern viel.

Liebe ist eine Kostbarkeit, zerbrechlich wie Glas, und dennoch stark wie ein Diamant.

Liebe Grüße
Jörg
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
"Liebe ist eine Kostbarkeit, zerbrechlich wie Glas, und dennoch stark wie ein Diamant."
Sehr gut ausgedrückt, Jörg. Liebende haben die Freiheit, sie zu Glas oder zu einem Diamanten zu machen.

Liebe Grüße
Ekki
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (19.09.2014)
also ich weiß nicht, die letzten Zeilen entziehen sich meinem Verständnis. Liebe ist und muss doch leicht bleiben, ansonsten stimmen doch die Aussagen der ersten Zeilen nicht mehr. "Mir wird schwer wenn du mich fallen lässt" wäre eine konkretere Aussage, da die Frage im Raum steht ob dann wirklich geliebt wird. Will die Liebe nicht das Beste für den Geliebten/in und entfernt sich somit eigentlich vom egoistischen Ziel des Besitzen wollens. So oder ähnlich dachte ich es aus den ersten Zeilen heraus, so wie es jetzt da steht wirkt es auf mich paradox.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
Meistens klappt die Kommunikation zwischen uns gut, wa Bash. Jetzt verstehe ich dich nicht. In dem Gedicht spricht einer/eine von seiner/ihrer Liebe, die er/sie für leicht und hindernisfrei hält. Es ist nicht die Rede davon, ob sie schon erwidert wurde. Und selbst wenn, der andere/die andere hat doch die Möglichkeit, sie fallen zu lassen. Das kommt doch millionenfach vor. Was ist daran paradox?

LG
Ekki
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wa Bash meinte dazu am 19.09.2014:
Möglicherweise reden wir aneinander vorbei, dies ist möglich. Ich versuche es besser zu erläutern: in den ersten Zeilen des Teiles beschreibst du die Leichtigkeit der "Liebe" als Gefühl, ob erwidert oder nicht spielt bei der Darstellung auch für mich keine Rolle. Diese Liebe wird nicht erwidert oder fallengelassen und der/diejenige fühlt sich schwer, also eine Person. Die Frage steht im Raum, ob dieses Gefühl dann nicht nur Einbildung ist, da laut den ersten Zeilen Liebe doch leicht ist. Ist dies dann nicht ein Widerspruch?
Ergo gehe ich davon aus, dass diese Liebe nicht die richtige ist und sein kann, denn diese ist ja leicht, nicht wahr. Selbst wenn eine Liebe fallen gelassen wird, muss ja der/diejenige, der/die fühlt, diese Entscheidung demgegenüber nachempfinden und somit kann es gar keine richtige Liebe sein, wenn man eben nicht das beste für den Anderen will, oder? Ich finde es paradox, weil schwer und leicht nicht das gleiche sind, oder habe ich dies falsch gelesen?
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.09.2014:
ich versuche es auch noch mal:

"Am leichtesten fliegt meine Liebe zu dir."

Damit sagt jemand: Das Geständnis meiner Liebe zu dir fällt mir ganz leicht. Er ist sich aber nicht sicher, ob der Geliebte/die Geliebte auch so empfindet. Wenn nicht , wenn der Geliebte/die Geliebte die Liebe fallen lässt, dann wird sie durch die Zurückweisung beschwert, sie wird schwer für ihn.
Das hat aber mit der Echtheit und Leichtigkeit der gestandenen Liebe nichts zu tun. Eine Zurückweisung zu ertragen, ist halt schwer.
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wa Bash meinte dazu am 19.09.2014:
Das sehe ich anders. Wenn man den Anderen denn wirklich liebt respektiert man die Gründe des Anderen, alles Andere ist Egoismus oder. Im Grunde geht man da doch eher gestärkt hervor, wenn man dem Anderen sagt was man fühlt, selbst wenn man abgewiesen wird. Ich denke auch, dass jeder dies anders sieht und es keine guten Debatten sind über Gefühle zu spekulieren...Entweder man fühlt oder eben nicht.
Ich wollte auch nur den Gegensatz zwischen schwer/leicht aufzeigen, nicht mehr und nicht weniger, respektiere aber auch wenn du es anders siehst. Vllt meinst du ja auch nicht richtig Schwere, sondern eher kurze Traurigkeit u.ä. aufgrund des Loslassens oder Loslassen müssens, der Einsicht eben.
(Antwort korrigiert am 19.09.2014)
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monalisa meinte dazu am 20.09.2014:
Hallo ihr zwei,
darf ich da auch mal meinen Senf dazu geben, auch wenn das eventuell noch mehr Verwirrung stiftet, statt zur Klärung beizutragen ;)?
Wenn ich dich richtig verstehe, wa Bash, dann meinst du, eine Liebe, wenn sie denn leicht ist (es leicht fällt, sie dem/der anderen zu offenbaren, sie zu leben ...), sei immer leicht und das hänge nicht von der Reaktion des/der Gelieben, nicht davon ab, ob sie mit Wertschätzung und Achtsamkeit entgegengenommen oder fallengelassen, mit Füßen getreten wird ...?
Des weiteren gehst du davon aus, dass eine Liebe, die schwer sei, keine richtige, echte, wahre Liebe sei, wenn ich dich richtig verstehe?
Abgesehen davon, dass die Liebe allgemeingültig zu definieren ein äußerst heikles bis unmögliches Unterfangen ist, wie ich glaube, denke ich, dass aus Ekkis Gedicht das subjektive Empfinden eines LI spricht. Dieselbe innige, intensive, aufrichtige, wahre ... Liebe, wird einmal als leicht empfunden, bekommt Flügel in dem Wunsch der Liebenden einander nahe zu sein, einander Freude zu bereiten, einander glücklich zu machen, bekommt aber Schwere, wenn sie zurückgewiesen wird, oder nicht einmal das, wenn sie unbeachtet am Boden liegt und nicht ausgelebt werden kann. Meinem Empfinden nach ist es verdammt schwer, auch wenn man den/die Geliebte aufrichtig glücklich sehen, ihr/ihm nur das Beste wünscht, die eigenen Wünsche nach einem gemeinsamen Glück hintanzustellen. Da kommt es bei aller Selbstlosigkeit (an die ich nicht wirklich glaube) zu einem inneren Konflikt, und eben der macht die Liebe (subjektiv empfunden) schwer. Ich sehe in dem 'leicht' und 'schwer' der Liebe eine Polarität, zwei Pole zwischen denen sich die Liebe bewegt, ein weiterer Aspekt, den ich für mich aus Ekkis Werk herausgelesen habe. Die Liebe verändert sich ja auch über die Jahre, sie fliegt leicht hin und her zwischen den Partnern, wie ein Federball ..., ist aber eine/r unkonzentriert, abgelenkt, liegen ihre/seine Interessen mehr und mehr außerhalb des Spielfeldes, kommt es zwangsläufig mal zum 'Fallenlassen', den Ball dann aufzuheben, wieder hoch- wieder ins Spiel zu bringen, erfordert schon Einsatz und Mühe und gibt ihm mehr Gewicht, als wenn man ihn einfach aus der Luft fängt und zurückwirft.

Liebe Grüße euch beiden,
mona
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 20.09.2014:
Grazie für deinen gründlichen Kommentar, Monalisa. Du hast mein LyrIch verstanden.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (22.09.2014)
Nicht nur der Denker  bestimmt seine Fallhöhe selbst. Und manchmal 'siegt' der Schwermut...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.09.2014:
Vielen Dank, Trekan. Es stimmt. In der Liebe kann man seine Fallhöhe selbst bestimmen.
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Gedichte.
Veröffentlicht am 19.09.2014, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.04.2018). Dieser Text wurde bereits 1.056 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.08.2018.
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