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ThemafixierungInhaltsverzeichnisUnmögliches

Um Haaresbreite

Aphorismus zum Thema Erkenntnis


von EkkehartMittelberg

1. Der Unterschied zwischen haargenau und Haarspalterei beträgt eine Haaresbreite.

2. Wer den Kopf aus der Schlinge zieht, lässt Haare.

3. Wer immer ein Haar in der Suppe sucht, findet oft das eigene.

Anmerkung von EkkehartMittelberg:

zu 1: Erdenreiter wies mich zu Recht darauf hin, dass der haarscharfe Unterschied nur eine halbe Haaresbreite beträgt. Okay, aber wir wollen ja nicht Haare spalten.^^


 
 

Kommentare zu diesem Text


Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (21.10.2014)
Es muss etliche geben, die bereits ihren Kopf aus der Schlinge gezogen haben.
Liebe Grüße, Dirk
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Merci , Didi. Wir werden wohl nicht erfahren, wie viele es sind. Die Klugen werden es nicht verraten.

Liebe Grüße
Ekki
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sensibelchen13
Kommentar von sensibelchen13 (21.10.2014)
Drei schöne Aphorismen, gefallen mir, lieber Ekki.

lg Helga
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 21.10.2014:
Grazie, Helga. Das freut mich.

LG
Ekki
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Kommentar von Graeculus (69) (21.10.2014)
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 21.10.2014:
Danke, Graeculus. Es sind noch andere Ursachen denkbar, zum Beispiel zu intensives Bürsten. )
Mir fällt noch einer zu den Kahlköpfen ein: "Kahlköpfe lieben Haarspaltereien."
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ichbinelvis1951 (64) äußerte darauf am 21.10.2014:
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (21.10.2014)
Zu 3) Mehr Eintopf essen. Da verkocht sie eh alles und jeder ist zufrieden!
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 21.10.2014:
Ha,ha,ha, Trekan. Mille grazie. Ich glaube, die Art von Eintopf nennt man Figaro-Ministrone.^^
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Jorge
Kommentar von Jorge (21.10.2014)
Um Haaresbreite hätte ich gedacht, deine Aphorismus Einfälle sind bis auf die Kopfhaut ausgereizt.
Vor einigen Tagen auf der Kreuzfahrt fanden wir ein langes rabenschwarzes Haar im Bett. Weder der Kabinensteward noch wir waren damit gesegnet. Unsere plausible Erklärung war eines der philippinischen Mädchen in der Bordwäscherei.

LG
Jorge
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Merci, Jorge. Wer so haarscharf kombiniert, dem wird keiner ein Haar krümmen können.

Liebe Grüße
Ekki
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Kontrastspiegelung
Kommentar von Kontrastspiegelung (21.10.2014)
Also, ich finde den ersten Apho ansprechend (!), die anderen Beiden hingegen weniger... evtl. weil die fuer mich zu trocken klingen.

LG, Konti
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Danke, Konti, Aphos dürfen trocken sein, staubtrocken sogar.

LG
Ekki
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Kontrastspiegelung meinte dazu am 21.10.2014:
na, staubtrocken sind sie nicht, nur ist für mich persönlich dein erster haaresbreiter Apho von den dreien am besten ;)
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (21.10.2014)
Mit den Haaren (oder mit den Menschen) ist es merkwürdig.
Ein Haar auf dem Kopf ist zu wenig - ein Haar in der Suppe ist zu viel.
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Vielen Dank, Tasso.
Der Mann mit den drei Haaren wurde mit dem Mangel fertig.
"Wie wünsche der Herr es heute?" fragt der Frisör.
"Machen wir den Scheitel links", sagt er.
Beim nächsten Mal sind es noch zwei Haare.
"Und heute?" will der Figaro wissen.
Er ohne Zögern: "Mittelscheitel."
Als er nur noch ein Haar hat, kommt er dem Frisör zuvor.
"Das werfen wir locker nach hinten."

Herzliche Grüße
Ekki
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Kommentar von Scheester (80) (21.10.2014)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Danke, Detlef. Ich kann die Glatze trösten: Der Verstand wächst. Die Poren weiten sich. Die Haare fallen aus.
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Kommentar von JennoCasali (58) (21.10.2014)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Lassen wir uns den Wind in die Haare fahren und genießen wir, Jenno.
Danke
Ekki
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Kommentar von LancealostDream (49) (21.10.2014)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Gracias, Lance. Lass mich raten, was auf der Speisekarte stand: Haarkollektion, an delikatem Süppchen serviert.

Merci unjd LG
Ekki
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monalisa
Kommentar von monalisa (21.10.2014)
1. Ja Ekki, da spricht einer, der den Unterschied ganz genau kennt und deshalb auf der haargenauen Seite bleibt, nicht ;)?

2. Wohl wahr, es bleibt immer ein bisschen hängen. Den Umkehrschluss, dass ein Kahlkopf schon zu oft aus der Schlinge gezogen werden musste, halte ich allerdings für nicht zulässig. Wie du selbst sagst, gibt es selbstverständlich auch andere Ursachen für Haarverlust.

3. Es könnte nicht schaden, sich das immer wieder vor Augen zu führen, man muss es ja trotzdem nicht auslöffeln, darf es fein säuberlich zur Seite (ab)legen.

Liebe Grüße,
mona
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
ja, Mona, es macht Spaß, Unterschiede haargenau zu fixieren, aber keine Haarspaltereien. Dabei sträuben sich mir die Haare.

Ich versuche immer, das Haar in der Suppe, "fein säunerlich zur Seite (ab)zulegen", möglichst aus dem Blickfeld, denn ein Haar verdirbt keine gute Suppe.

Dankbare Grüße vom Haarstylisten
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AZU20
Kommentar von AZU20 (21.10.2014)
Mit allem einverstanden. LG
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Danke, Armin

LG
Ekki
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Kommentar von Regina (21.10.2014)
Aber lieber Haare auf den Zähnen haben als Haare in der Suppe suchen.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.10.2014:
Man kann sich mit Haaren auf den Zähnen wehren, wenn einem jemand Haare in die Suppe wirft.
Danke, Regina
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Kommentar von LottaManguetti (59) (21.10.2014)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.10.2014:
Das stimmt, Lotta. Manchmal findet man auch Haare in der Suppe, wenn der Koch eine Glatze hatte. Dann hat man sich die Haare selbst gemacht und leidet an Hailuzinationen. In solchen Fällen hilft es auch nicht, auf die Suppe zu verzichten.
Lebenskünstler lassen sich den Appetit nicht verderben und löffeln sich unverdrossen durchs Leben.
Optimistische Grüße
Ekki
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susidie
Kommentar von susidie (21.10.2014)
Haarspaltereien finde ich ja immer haarsträubend, obwohl das bei meinen kurzen Haaren ja nicht so schlimm ist. Vmtl. habe ich den Kopf schon zu oft aus der Schlinge gezogen (muss mal drüber nachdenken). Auf jeden Fall schwimmen diese gelassenen Haare immer den Weg in andere Suppenteller. Komisch, oder?
Gern gelesen, Ekki. Lieben Gruß zu dir, Su
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.10.2014:
Grazie, Su. Ich mag keine Schlingenleger. Umso mehr aber die, welche es verstehen, diesen ein Schnippchen zu schlagen. Sollen die Schlingenleger sich doch darum kümmern, wo die gelassenen Haare bleiben.

Wir leben tapfer weiter mit windschnittiger Frisur.

Liebe Grüße
Ekki
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susidie meinte dazu am 22.10.2014:
Die windschnittige Frisur gefällt mir, lol
Ich mag die Schlingenleger auch gar nicht, aber wenn sie nunmal da sind.....meinst du , ne Glatze steht mir?????
Grüße zu dir, Su
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.10.2014:
Dir steht alles.
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irakulani
Kommentar von irakulani (22.10.2014)
Du hast es mal wieder haarscharf auf den Punkt gebracht, lieber Ekki".

L.G.
Ira
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.10.2014:
Merci, Ira, das freut mich.

LG
Ekki
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SapphoSonne
Kommentar von SapphoSonne (22.11.2014)
Und deine Aphorismen sind nicht an den Haaren herbeigezogen sondern treffen haarscharf.
LG Sappho
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 23.11.2014:
Vielen Dank, das freut mich sehr, Sappho.

Liebe Grüße
Ekki
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Kommentar von Lürig (55) (11.11.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.11.2016:
Merci, Andi, leider erkennt man es selten oder nie. LG
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Kontrastspiegelung
Kommentar von Kontrastspiegelung (27.03.2019)
Die Nr. 3--- Definitiv! :'D
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.03.2019:
danke, Konti, das freut mich.
LG
Ekki
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Dies ist ein Beitrag des mehrteiligen Textes Aphorismen.
Veröffentlicht am 21.10.2014, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.03.2019). Textlänge: 33 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.118 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.10.2019.
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