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Der verflixte siebente RattenstammtischInhaltsverzeichnis

Weihn8 am Rattenstammtisch

Einakter zum Thema Humor


von Dart

Personen:
Jörg
Gisela
Ginger
Ludwig
Martina
Andreas
Oskar
Kellner
Don Cappuccino
Guido
Luigi
Interviewer
Herr Görmann
Gutachter
Mann 1
Mann 2
Mann 3
Baby Jesus

Die Szenerie ist ein Stall mit Weihnachtskrippe. Um die Krippe herum stehen Jörg und Gisela in abgenutzten Gewändern.

Gisela:
Na, wenigstens haben wir diesen Stall als Zuflucht gefunden.

Jörg:
Ich verstehe nicht, warum uns sonst niemand aufnehmen wollte.

Gisela:
[Sie zeigt auf die Krippe.]
Dir ist aber schon klar, dass die uns alle sofort weg gejagt haben, nachdem sie herausgefunden haben, dass das kein Baby, sondern eine Ratte ist?

Jörg:
Aber das ist Baby Jesus!

Gisela:
Jörg, das ist nicht Baby Jesus! Das ist nur eine Ratte, die du so genannt hast.

Jörg:
Nur eine Ratte? Nur eine Ratte?!? Das ist die schönste Ratte, die ich je erzüchtet habe! Baby Jesus ist praktisch die Quintessenz meines Könnens. Man könnte sagen, es ist die Verrattischung seines Schöpfers. Von mir! Ich habe den Rattenmessias gezüchtet!

Gisela:
Jetzt bleib aber mal auf dem Teppich.

Jörg:
Wie meinen? Die unbefleckte Empfängnis meiner Bettina Michaela von Ferdinand-Schaufelsheim durch mich...

Gisela:
Igitt, Jörg, was hast du diesem Tier angetan?

Jörg:
Gisela, wie oft habe ich dich schon gebeten, dich mehr mit modernen Zuchtmethoden auseinander zu setzen? Wie sonst war es denn möglich, dass Baby Jesus geboren wurde? Und erinnere dich doch an den Engel, der bei seiner Zeugung zugegen war.
[Ginger, als Engel verkleidet, läuft mit einer Flasche in der Hand torkelnd über die Bühne und singt lallend.]

Ginger:
Schne-he Flöckchen, Weiß Röckchen, wa-hann kommst du geschneit? Du-hu wohnst in den Wolken, mei-hein Gott, bin ich breit!
[Ab.]

Gisela:
Wer war das?

Jörg:
Ich weiß es nicht. Aber wir sollten wohl besser die Tür abschließen.
[Es klopft. Jörg geht zur Stalltür und öffnet. Draußen stehen drei Männer in schwarzen und roten Anzügen.]
Sie wünschen?

Mann 1:
Guten Abend, wir sind drei eilige Abgeordnete der CDU,...

Mann 2:
...CSU...

Mann 3:
...und SPD. Wir würden gerne mit ein wenig über #GroKo reden.

Mann 2:
Wir sind einer schlechten Umfrage gefolgt bis zu ihrem Stall gefolgt.

Gisela:
Nein danke, ein Verrückter hier drin reicht mir.
[Jörg schlägt die Tür zu.]

Jörg:
Was heißt hier verrückt? Wieso versuchst du immer, mich als Irren, Wahnsinnigen oder Verrückten zu erklären? Wie kann man so etwas nur über den besten Triangelspieler der Welt behaupten?
[Es klopft erneut. Jörg öffnet wieder dir Tür. Diesmal steht Oskar mit einer Katze auf dem Arm vor der Tür.]
Ja, bitte?

Oskar:
Guten Abend, ich bin ein Ochs...äh, Oskar. Und das hier ist mein treuer Esel Habdichnichso. Könnten wir diese Nacht bei ihnen unterkommen?

Jörg:
Das ist kein Esel, sondern eine Katze!

Oskar:
Nein, nein. Achten sie auf die Ohren. Es ist ein Esel.

Jörg:
Natürlich ist das eine Katze! Und sowas kommt mir nicht in die Nähe von Baby Jesus!

Gisela:
Jörg, wir haben auch Zuflucht gesucht. Lass diesen armen Mann herein.

Jörg:
Na gut. Aber die Katze bleibt draußen!

Oskar:
Na Gott sein Dank habe ich nur diesen Esel dabei.

Jörg:
Es bleibt draußen, was sie für einen Esel halten!

Oskar:
Aber Habdichnichso!

Jörg:
Seit wann duzen wir uns?

Oskar:
Ich sagte doch, mein Esel heißt so.

Jörg:
Das Vieh bleibt dennoch draußen!

Oskar:
Na gut.
[Er entlässt die Katze und betritt den Stall. Während Jörg die Tür schließt, geht Oskar zur Krippe.]
Och wie süß - ein Goldfisch!

Jörg:
Das ist Baby Jesus!

Gisela:
Jörg, benimm dich! Wir sind hier auch nur Gast.

Jörg:
Das ist kein Grund, Baby Jesus einen Fisch zu schimpfen. Das passt überhaupt nicht zusammen.
[Es klopft erneut.]
Wer denn nun schon wieder?
[Er öffnet wieder die Tür. Draußen stehen als heilige drei Könige Martina, Andreas und Ludwig.]

Alle drei:
Gegrüßt seid ihr, wir sind die heiligen Zwei Könige und Königin aus dem Morgenland.

Martina:
Wir hörten, der Heiland sei hier geboren und folgten einem Stern bis hierher.

Andreas:
Gebracht haben wir euch Lotions, Cremes und Seife.

Ludwig:
Denn anstatt sich mit Myrre einzudieseln könnte man es ja mal mit waschen probieren.

Jörg:
Das sind ja gar keine Markenprodukte.

Ludwig:
Ist das so überraschend in vorchristlichen Zeiten?

Martina:
Wo ist denn nun der Heiland?

Jörg:
In der Krippe. Jeder, der ihn sehen will, zahlt einen Sesterz. Fotos kosten das Doppelte.

Gisela:
Jörg! Das ist nur eine Ratte.

Jörg:
Baby Jesus ist die Ratte aller Ratten. Das Geld werden wir in einen Fond anlegen, falls er später mal Rhetorik studieren will.

Ludwig:
Ratte? Ich dachte, der Messias sein ein Mensch?

Jörg:
Viel besser - er ist die Verrattischung des Menschen.

Andreas:
Gehts nur mir so oder haben wir uns in der Hausnummer geirrt?

Martina:
Nein, nein. Der Engel hat uns eindeutig hierher geführt.
[Ginger läuft wieder schwankend und singend über die Bühne.]

Ginger:
Lasst uns froh und munter sein. Morgen kotz ich in die Schüssel rein...
[Ab.]

Martina:
Wer war das?

Jörg:
Ich habe keine Ahnung. Aber nun gut, ihr dürft hereinkommen.
[Alle drei betreten den Stall und scharen sich um die Krippe.]

Ludwig:
Das ist ja wirklich nur eine Ratte.

Jörg:
Nur? Nur? Wieso sagt jeder "nur"? Dies ist die beste, schönste und perfekteste aller Ratten! Da kann man nicht sagen: Nur.

Oskar:
Wo ist denn die Ratte? Liegt sie da unter dem Goldfisch?

Andreas:
Gibt es eigentlich triftige Gründe, warum ihr mit einer Ratte durchs Land zieht?

Gisela:
Nun, Jörg wurde zu einem Rattenzüchterkongress eingeladen.

Jörg:
Denn ich bin der größte Rattenzüchter aller Zeiten! Und wenn ich ihnen Baby Jesus zeige, werden sie mir diesen Titel auch endlich schriftlich anerkennen.

Ludwig:
Also irgendwie sieht sie ja schon niedlich aus.

Martina:
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es sich hier nicht um den Heiland handelt.

Oskar:
Stirbt ein Goldfisch nicht, so ganz ohne Wasser?

Jörg:
DAS IST KEIN GOLDFISCH!!

Oskar:
Ein Guppy?
[Es klopft erneut.]

Jörg:
Was soll denn diese ständige Klopgferei?
[Er öffnet die Tür. Draußen stehen der Interviewer und Herr Görmann.]

Interviewer:
Einen schönen guten Abend, ich bin ein Hirte um Mitternacht. Das hier ist Herr Görmann, der Mann, der ein Jahr lang einen hellen Stern über ihrem Haus imitierte. Die Frage, die uns nun natürlich alle interessiert ist: Hatte das irgendwelche negativen Konsequenzen?

Jörg:
Die Leute machen sich über Baby Jesus lustig!

Interviewer:
Baby Jesus? Kann gar nicht sein, den haben wir erst letzte Woche besucht. Und alles wirkte sehr heilig und bedächtig. Nicht wahr, Herr Görmann?

Görmann:
Ich hatte Tränen in den Augen.

Ludwig:
Deswegen haben wir auch keinen Weihrauch mitgebracht.

Martina:
Er spricht nicht von Baby Jesus, sondern von einer Ratte.

Jörg:
Mein Baby Jesus ist tausendmal besser als dieser zukünftige Alkoholzauberer und Wasserlatscher!

Görmann:
Also ich finde, nur Baby Jesus im Sinne von Baby Jesus ist Baby Jesus um Sinne von Baby Jesus.

Interviewer:
Was für eine furchtbare Tautologie, Herr Görmann. Apropos, die Frage, die uns nun natürlich alle interessiert ist: Dürfen wir eintreten und uns ihr Baby Jesus ansehen?

Gisela:
Jörg, wag es ja nicht, sie abzuweisen! Auch sie dürfen herein. Oder ich werde Gott bitten, einen Engel zu schicken, der dich mit Feuer und Flamme in die Hölle schickt!
[Ginger läuft wieder schwankend und singend über die Bühne.]

Ginger:
Leise rieselt der Schnee, lauthals kotz ich in' See...
[Ab.]

Görmann:
Wer war das?

Jörg:
Ich habe nicht den geringsten Schimmer. Und nun kommen sie herein.
[Die beiden treten ein und gehen zur Krippe, während Jörg die Tür schließt.]

Interviewer:
Oh, schauen sie mal, Herr Görmann, ein Goldfisch.

Jörg:
Wollt ihr mich alle verarschen?
[Plötzlich wird die Tür aufgestoßen. Don Cappuccino als Zenturio und seine Handlanger Luigi und Guido als Legionäre stürmen den Stall.]

Cappuccino:
Nobody expects the Roman Empire!
[Alle anderen stöhnen auf.]

Ludwig:
Schon wieder zu früh!

Andreas:
Genau. Jörg muss erst sagen: Keiner nagelt meine Ratte an irgendein Kreuz. Erst dann ist euer Auftritt.

Jörg:
Noch mal von vorn.

Gisela:
Können wir nicht einfach weiter machen, als wäre nichts passiert?

Jörg:
Nein! Ich verlange Perfektion bei diesem Krippenspiel.
[Der Kellner kommt in gewohnter Kleidung zur Tür herein und schaut verdutzt in die Runde.]

Kellner:
Was machen sie in unserem Vorratskeller?

Jörg:
Wir proben ein Krippenspiel.

Kellner:
Spielen da Ratten irgendeine Rolle?

Jörg:
Es...es geht um Baby Jesus.

Kellner:
Wer spielt Baby Jesus?

Jörg:
Bettina Michaela von Ferdinand-Schaufelsheim.

Kellner:
Oh Gott, das ist doch der Name ihrer....
[Der Gutachter taucht hinter dem Kellner auf und schiebt sich an ihm vorbei in den Raum.]

Gutachter:
Schönen guten Tag in die Runde. Lassen sie sich nicht von mir stören. Ich bin nur ein Gutachter vom Gesundheitsamt.
[Er fängt an, sich im Raum umzusehen. Der Kellner taxiert Jörg mit starrem Blick und nimmt drohend ein Fleischerbeil in die Hand. Der Gutachter bleibt schließlich an der Krippe stehen. Pause.]
Och, wie niedlich! So eine süße Ratte habe ich ja noch nie gesehen.

Kellner:
Wie bitte?

Jörg:
Was wird denn sonst von meiner Zucht erwartet?

Gutachter:
Sie sind Züchter?

Jörg:
Gestatten, der größte Rattenzüchter aller Zeiten!

Kellner:
Träume ich gerade?

Gutachter:
Wie meinen?

Kellner:
Sie haben nicht gegen die Ratte?

Gutachter:
Nein, wieso?

Jörg:
Ha!

Kellner:
Die Ratte spielt bei der Kontrolle gar keine Rolle?

Gutachter:
Ach was. Bis auf das Stroh, das hier überall herum liegt, hätte ich bisher gar nichts auszusetzen. Sie machen ihrem Beruf bislang alle Ehre.
[Der Kellner schaut völlig verdattert, Jörg grinst bis über beide Ohren.]
Nun zeigen sie mir aber noch mal dieses niedlich Tierchen. Diesen süßen, kleinen, Engel.
[Jörg hört erschrocken sofort auf zu grinsen. Polternd kommt Ginger hereingetorkelt.]

Ginger:
Oh Tannebaum, Oh Tannebaum, ich kotz in deinen Lebenraum...Wuärgh!
[Mit den letzten Worten beugt sie sich über ein Regal mit Lebensmitteln und erbricht sich darin. Der Kellner nimmt wieder das Fleischerbeil in die Hand und fixiert Jörg erneut mit grausigem Blick. Pause.]

Gutachter:
Andererseits...Eine schwer betrunkene Frau, die hier einfach so herumspazieren kann und in ihr Gemüsefach kotzt, stellt doch eine gewisse Belastung bei einer Kontrolle dar.

Cappuccino:
Nobody expects the Roman Empire!
[Alle anderen stöhnen wieder entnervt auf.]

Andreas:
Gerade hatten wir es doch schon mal gesagt - Jörg ruft: Keiner nagelt meine Ratte an irgendein Kreuz! Erst dann kommen die Römer herein!

Jörg:
Noch mal von vorn!

Kellner:
Ich finde das Plagiat ist etwas zu offensichtlich...

Jörg:
Ruhe, ich schreibe hier die Drehbücher. Alle raus, alles wieder auf Anfang.
[Alle, bis auf Jörg und Gisela, verlassen den Raum. Jörg und Gisela stellen sich wieder um die Krippe.]

Gisela:
Na, wenigstens haben wir diesen Stall als Zuflucht gefunden.

Jörg:
Ich verstehe nicht, warum uns sonst niemand aufnehmen wollte.

Gisela:
Ich will die Scheidung!
[Jörg schrickt zurück.]

Voice Over:
Werden Jörg und Gisela wieder zusammenkommen? Wird Ginger noch mal den Brokkoli reihern? Wird Baby Jesus Baby Jesus übertreffen? Das alles und viel weniger in der nächsten Folge von "Gute Krippenspiele - schlechte Krippenspiele".

Gisela:
Was war das?

Jörg:
Ich habe keine Ahnung.

[Licht aus, Ende.]

Anmerkung von Dart:

Es wurde einfach mal wieder Zeit (Auch wenn es ein bisschen spät ist...)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von KeinB (34) (06.01.2015)
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KeinB (34) meinte dazu am 30.03.2015:
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Der verflixte siebente RattenstammtischInhaltsverzeichnis
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Dies ist ein Szene des mehrteiligen Textes Der Rattenstammtisch.
Veröffentlicht am 06.01.2015. Textlänge: 1.795 Wörter; dieser Text wurde bereits 971 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.12.2019.
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