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Rückenlage

Kurzprosa zum Thema Gewalt


von Sätzer

Angefüllt mit Schmerz versuche ich mich aufrecht zu halten. Werde ich verlieren? Ich weiß es, schon der Gedanke daran wird mich richten. Doch ich werde kämpfen, muss es tun, fühle den Schmerz in meinen Fingern, die Knie werden fremd, der Kopf füllt sich mit Angst, ich fürchte zu Boden zu gehen. Dann der Fall, mit dem Rücken auf die Planken, der Kopf hinterher, Beine und Arme in den Himmel gereckt, wie ein Baby, das nach der Mutter schreit. Benommen, weit weg, diffus im Nebel geistern die Gedanken. Wie wird es im Himmel sein? Wer wird mir dort begegnen? Ist er auch dort? Mein Peiniger?

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (24.01.2015)
Das Bild von der hilflosen Rückenlage trifft die verzweifelte Angst.

LG
Ekki
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AZU20
Kommentar von AZU20 (24.01.2015)
Daraus spricht Verzweiflung. LG
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Sätzer meinte dazu am 24.01.2015:
Danke euch beiden Ekki und Armin für eure Empfehlung.
Die Gewalt ist ja nun schon fast alltäglich in großen Teilen der Welt geworden - grauenhaft.
LG Uwe
(Antwort korrigiert am 24.01.2015)
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Kommentar von Graeculus (69) (24.01.2015)
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Sätzer antwortete darauf am 24.01.2015:
Dann doch lieber gleich in die Hölle.
LG Uwe
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Kommentar von swetlana (51) (24.01.2015)
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Sätzer schrieb daraufhin am 25.01.2015:
Hallo Swetlana,
das klingt nach tiefer Religiosität - Vergebung.
LG Uwe
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swetlana (51) äußerte darauf am 25.01.2015:
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Sätzer ergänzte dazu am 25.01.2015:
Na ja Swetlana, Jesus hat doch vergeben. Das weiß ich auch als aufgeklärter Atheist.
Warum ist dein Peiniger DANN dein Bruder?
LG Uwe
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swetlana (51) meinte dazu am 27.01.2015:
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 24.01.2015, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.03.2019). Textlänge: 104 Wörter; dieser Text wurde bereits 865 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.02.2020.
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