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von rochusthal

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Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (18.02.2015)
Klare Einsichten. LG
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rochusthal meinte dazu am 18.02.2015:
vielen dank für dein kommen und kommen
tieren und natürlich die empfehlung
ich wünsche dir einen schönen abend
gruß
rst
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (18.02.2015)
Ausgesprochene Egozentriker schaffen es auch anders. Und Stalin, um ein Beispiel zu nennen, ist weder jung gestorben noch gescheitert.
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rochusthal antwortete darauf am 18.02.2015:
meine texte beschreiben auch keine und richten sich weniger an diktatoren. vielmehr wollen sie freundliche poetische bemerkungen sein, die betonung liegt, zum dritten mal jetzt, auf poetisch, poetisch, nicht wissenschaftlich.
mit besten grüßen
rst
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Graeculus schrieb daraufhin am 18.02.2015:
Offenbar fasse ich Deine Texte nicht so auf, wie Du sie aufgefaßt haben möchtest. Aber das darf ich ja nun als Leser, meine eigene Meinung haben.
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tulpenrot äußerte darauf am 22.02.2015:
Wenn man könnte, müsste man mal so einen Egozentrikerlebenden (hinter)fragen, ob er denn lebe... Natürlich nicht so platt, sondern geschickt, im Gespräch, im behutsamen Austausch. Es gäbe bestimmt interessante Antworten, wenn er denn ehrlich sein kann, wenn... und nicht jeden Gedanken des Gegenübers mit einem passenden oder unpassenden Argument tot schlüge.
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tulpenrot
Kommentar von tulpenrot (22.02.2015)
Den Reichtum eines Menschen kann man nicht daran messen, wieviel er (gesammelt) hat, sondern wieviel er zu geben bereit ist.
Und mit dieser Art Reichtum ist's besser leben.
Gestern Abend bekam ich so nette kleine Mitbringsel von meinen Gästen - es überrascht mich immer wieder, wie persönlich und liebevoll diese Menschen ihre Geschenke aussuchen. Sie erzählen mehr von sich, als sie sagen.
Zusammenfassend: Dein Text regt an.
LG
Angelika
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rochusthal ergänzte dazu am 22.02.2015:
das freut mich sehr, ebenso wie deine empfehlungen, auch für den toten und, wie es immer so schön heißt, 'unvergessenen' hermann hintze, den in unserm kleinen städtchen aber keiner mehr kennt - außer: der baum und mein gedicht.
dir jedenfalls weiter so liebe gäste und einen wundervollen februarsonntag - gibt es so etwas überhaupt? - sieh aus dem fenster!
gruß
rst
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