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Grotesk-Zeitkritisches Drama zum Thema Tod


von theatralisch

Am allerliebsten würde ich auf der sog. „einsamen Insel“ leben.
Mit nur einem einzigen Patientenzimmer: meinem eigenen.

Bei dieser notdürftigen Einleitung muss ein bestimmter Eindruck entstehen.
Doch weder bin ich ortsgebunden noch favorisiere ich die Heimatsnähe.
Vielmehr bin ich auf das Gegenteil aus; und doch ist mein Gebaren so unglaublich: kontraproduktiv, deplatziert, sittenwidrig, moralisch verwerflich usw.

Finally, I won't survive. Yes, you will see: I will not survive.
I'm falling back into my bad habits: „To be or not to be“ is no question at all.
But it's  a phrase, just. There's no sense left.
Do you know that moment/meaning?

Der Moment, in dem man sich wünscht, ein Buch geschrieben zu haben. Oder: kein sinnfreies. In dem das Stilmittel „Repetitio“ vorherrscht. Und Smileys am Ende einer Zeile.
Die spielen keine Rolle. Es ginge darum, dass das Leben nicht gut oder nur schlecht ist.
Es ginge darum, dass das Leben ein Zufall ist. Ein einziger.

Darüber schrieb ich bereits zahlreiche Male. Deshalb kein Buch.
Denn ehrlich gesagt (wahrheitsgemäß): Entweder man ist ein Pedant und bleibt wie D. F. Wallace mehrere Jahre bei einem einzigen Kapitel - „Tennisspielen, was sonst?!“ - hängen oder man verbrennt alle Kunst, die man je versehentlich geschaffen hat - wie der fiktive Maler in „Stay“ - Tristan Rêveur.

He - T. Rêveur - probably said: „Bad art is more tragically beautiful than good art because it documents human failure.“ And: „An elegant suicide is the ultimate work of art.“
I guess, he didn‘t have the possibilty of knocking on heaven‘s door.

Also, fragen müde Geister: „Was soll uns schon passieren?“
Antwort: „Nichts, solange ihr nicht ins Gefängnis geht. Aufgrund einer Kette von: nicht zuletzt spricht man in der Gesellschaft von moralischen Verwerflichkeiten.“ (Ich erwähnte es bereits im oberen Teil des, nun ja, Textes.)

Wallace, Rêveur. Neue Namen: Ian Curits.
Also, fragen die müden Geister: „Wallace, Rêveur, Curtis - was tun - Bilder verbrennen, Sprengsatz im BKA Wiesbaden legen, Meditation?

Meditation: Meditation führt zu Selbstverlassenheit durch fokussierte Dezentralisierung. Antithese: Meditation ist Ausdruck extremer Ich-Bezogenheit durch Zentralisierung.
One of these day vs. Every day is a monday.

Die Moral: Ich bin frei von Normen und Werten, agiere demzufolge weitestgehend passiv und arbeite trotzdem. Stellensuche: Naja. Weiterentwicklung: Kindergeb. Weihnachten: Deep in the heart of Russia. Moralische Entrüstung: Hello, I don't love you (=myself). Freischaffender Künstler: Am Ende der sog. einsamen Insel.

Finde mal das Ende einer einsamen Insel. Das liegt tief „im Wasser“ vergraben, in einem Wrack am Grund. Wrack war ein Lieblingswort, ist ein Lieblingswort. Damals entdeckte ich es gerne in Büchern: „Die fünf Freunde“ - eine Geschichte über fünf Freunde („Enid Blyton“), die gemeinsame Abenteuer erlebten. Eine typische Kinder-Kriminalgeschichte, à la TKKG (TimKarlKlößchenGaby). Ich mochte es, wenn sich etwas im Moor abspielte oder eben auf einem Wrack. Später fand ich heraus, dass man auch manchmal Menschen als „Wrack“ bezeichnen konnte. Das gefiel mir wiederum nicht, denn: das Wrack war schließlich (endlich) ich.

Bin ich es noch heute. Stehe auf. Rolläden öffnen sich von alleine. Die Frage nach einem Frühstück (gar zusammen mit einem anderen Menschen) erübrigt sich. Da sind keine Rolläden. Und doch: Da sind welche. Da sind keine anderen Menschen. Und doch: da sind welche. Nur vielleicht - Einbildung - am (anderen) Ende der sog. einsamen Insel.

Je-doch: Wo sind die Menschen, wenn sie nicht hier sind? Und was will man denn überhaupt. Will man denn ein Spiel spielen. Will man denn die Rolläden hochziehen. Will man denn ein Buch schreiben. Will man denn Filmgeschichte schreiben. Will man denn einen Beruf ergreifen (Eine Antwort vorneweg: Natürlich nicht, of course not, bien sûr que non.)


Talking Heads: Burning down the house.
Which house?
- Witch house.
Haha.

Natürlich, sagen „keine Charaktere“: „Natürlich sterben gen Osten Hunderte von Menschen und gen Westen vielleicht hundert weniger. Wen interessiert‘s. Mich? Nein. Dich? Was?!, ja? Dann: Geh-gen-Osten?! Okay, du willst nicht?! Das ist also auch wieder nur so ein Spruch. Etwas wollen und dann verzichten, weil man angeblich keinen ausreichenden Titer mehr hat. Ja, so denke ich, weiß man denn nicht, dass man in ein bis aufwärts 100 Jahren eh verstorben sein wird? Man geht also weder „east“ noch „west“, aber „south“? Möglicherweise: Süden Deutschlands. Naja.“

Indes gefunden: Ein zweiter Mensch. Er stand ganz genau neben mir. Merken Sie gelegentlich, dass Wörter auch weh tun können? Deshalb schrieb ich jetzt nicht: „schmerzen“. Auch aufgrund dessen will ich nicht mithilfe von „sporadisch“ die Lücke füllen, sondern mit „gelegentlich“. Es klingt immer nur am Rande. Deshalb Kolon oder Rekurrenz. Philosophie. Keine Liebe also. Radiohead: Creep.

Warum noch mal 1 Mio Seiten?

„Oh ja, entschuldigung, 1 Mio können es gar nicht sein. Sie sind ja auch der Nachfahre eines Adeligen, „verstehen keinen Spaß“ („Verstehen Sie...?“, fragte ich; woraufhin: „Nein.“). Und weil ich auch „keinen Spaß verstehe“, „verstehen wir“ am Ende eben nun einmal NICHT zusammen „keinen Spaß“, sondern sterben. Wie es jedem widerfährt, wenn er aufpasst. Oder nicht.“

Vor vielen Jahren machte ich mir die Fortschritte zu Eigen und startete im Internet eine Karriere als „notorischer Lügner“. Sozusagen: Ich führte sie fort, ging nur einen Schritt zurück, indem ich den Erfolg dahinter unschädlich machte. Niemand kam zu Schaden, wollte ich sagen. Vor zehn Jahren. Zuvor erschlich ich mir das Vertrauen der Wände oder der Notizbücher. Das Handy meines Vaters (01 erworben) erinnert mich noch heute daran (es liegt in meinem alten Kinderzimmer): „30. Geburtstag. Gott ist stärker denn je, er hat sich jetzt in einer neuen Villa niedergelassen. Liebe Grüße aus Berlin, Weißensee.“
Tja, der Wunsch nach „allem Anderen“ ist ein riesengroßer Trugschluss. Auch im Sinne der Anklage: „Setzen Sie sich, Entrüstung hilft Ihnen jetzt wirklich nicht weiter. So muss ich Sie ein zweites Mal ermahnen, lasse ich Sie des Raumes verweisen.“

Irgendein „non-physiologischer“ Stotterer stottert geistesabwesend an einem Ende des Raumes: „Vollkommen entrückt. Meine Gedanken konnten mir plötzlich Streiche spielen. Dabei waren es nur meine Gedanken und sicherlich kein Fleischerbeil. Asche zu Asche.“

Jus: „Sie besuchen hier keine Beerdigung, nieder mit der Hand!“

Stotter-Stan: „Doch, meine eigene. Lassen Sie mich nur schnell ein Grab unter den Stühlen der Verteidigung ausheben. Es wird ganz schnell gehen, sobald die Erde gelockert ist und die Toten endlich wieder Luft haben.“

Und nein, unter den Stühlen ist kein vergessener Friedhof, sondern nur ein im übertragenen Sinne zu betrachtender Friedhof an unbelebten Gefühlen: Gefühle nec-plus-ultra, ultramorbide Patienten, von wegen „mit nur einem einzigen Patientenzimmer“ (Zeile 2).

Fine Young Canibals: Suspicious Minds.
Wer baut mir jetzt einen Traum? Wer setzt mich unter Drogen, deren Wirkung für den Rest meines Lebens anhält. Ich muss jetzt einfach an etwas glauben. Sonst sterbe ich. Ich muss jetzt einfach daran glauben, dass es nicht den Tatsachen entspricht, „nur irrtümlich  glauben zu können“.

Glauben ist ein Irrlicht, Hoffnung schlicht.
Missraten ist der Mensch.

Das ist kein, nun ja, Text über: notorische Lügner, Missmut, Aberglaube, Persönlichkeitsstörungen und so weiter. Das ist ein Text über den Zufall. Wie es jeder Text ist, der je entstanden ist. Ich fühlte mich ganz zu meinem Leidwesen nur am Rande als ein aussetziger Freigeist, dessen Haupteigenschaft als kleinster gemeinsamer Nenner „Intelligenz“ ist.

Gewalt: Was ist Gewalt? Per Definition ungefähr eine Macht (lat. potentia). Und Zivil-/Strafrecht: „Gewaltverbot!“ Wohin soll uns diese Macht also bringen? Und wer will Geschichten, Stories, Dokusysteme lesen, die davon handeln, keine Macht und kein sonders wohlschmeckendes Destillat zu besitzen. Da man da ist kein Mensch, sondern eine Projektion: Gottes Tod. Klingt nicht umsonst wie: Gott ist tot.

Gott ist da. Jahwe. Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum. Inri.

And what about: Shaka Ponk: Personal Jesus (Froggy's Delight)?

Prayer, look:
„Reach out and touch faith. Your own personal Jesus.“ (Zitat: „Depeche Mode usw.“)

Es war also am Anfang ein „Jesus“. Und kein Gott. Doch bezeichnen wir uns selten als „Jesus“, aber umso öfter als „Gott“. Bspw. im Gerichtssaal, unter Anklage: „Waren Sie volltrunken, als Sie sich hinter‘s Steuer setzten - Kind unangeschnallt - und den nächsten Baum, sowie die folgenden fast, entwurzelten?

Antwort: „Ja.“

Tja, nun? Aus. Aufgegessen. Auf dem Teller lag nämlich: nichts.
Nichts ist Nichts. Schon gelernt? Es gibt keinen Anfang, kein Ende, nur das Nichts. Wenn wir am Anfang stehen, stehen wir bereits am Ende. Und wenn wir am Ende stehen, sehen wir, sofern zur ausufernden Relfexion befähigt, gar keinen Anfang mehr.

Wo ist der Anfang im Ende?
Antwort: „Im Ende.“

Es ist wie Mathematik, keine Fleißaufgabe. Nur berechnender Scheißkram. F. X. Kroetz, etwa sinngemäß: „Es ist das andere Ufer, das man erreichen muss. Dann kann man schreiben.“

Antwort: „Natürlich nicht. Es ist die Schrotflinte, die man in die Hand nehmen muss (wobei da eine einzige Hand zumeist nicht genügt); oder von mir aus ist es auch die Hantel, die man stemmen muss oder es sind die Laufschuhe, in denen man durch‘s Dorf hetzt. Alles kann alles sein, ist jetzt: Nichts, das.“

Weil ich mir einbilde, ich könnte was und weil das gleichermaßen eine Krankheit ist: „Ach, welche?...bipolar, feels like fire, the...power of...love, I‘m scared and scary in the same way - in the end, hahaha. No, no return, nur ein Versuch, hier auszubrechen. Ich, in Alcatraz. Sie, in Münchhausen. Scheiße, man. In Russland sagt man: „Fluchen Sie nicht, sofern sie die Absicht verfolgen, mich zur Frau zu nehmen. Seien Sie nicht so geizig, das Leben kostet eben nun einmal eine Stange an Geld. Und wenn ich in der Bahn lese, dann heißt das nicht, dass ich mich nicht für Sie interessiere, denn, hören Sie mal, Sie hören: nichts.“

In Russland ist man manchmal westlich geprägt. Dann beschränkt man sich auf Wodka infolge eines Trinkspruches. Auch sind die Straßen schön: Nur die Alten tragen Furchen im Gesicht (sie entsammen nicht dem „Westen“, sondern dem „Osten“, klar). In Russland geht man spät zu Bett und steht oft gar nicht mehr auf. Dann ist man tot. Wie in Deutschland. Oder in Buda(hier-gibt-es)pest. Nein, Scherz: Überall ist die Welt ja pot. pest-verseucht. Ein komplexer Versucher. Don't try, you know.“

„I don't know.“
„Why?“
„Nothing.“
„At all?“
„Exactly.“
„Right?“
„Left?“
„Wrong.“

Geisteskrankenheiten existieren nicht (à la Peter Artmann, Humbug). Ein Mensch geht halt nun mal so selten „darüber hinaus“. Wenn er dann doch einmal „darüber hinaus“ geht, geschieht es im Wechsel. Wobei dieser Wechsel so fließend ineinander übergeht, dass der Betroffene gar nicht dazu kommt, sich die Frage nach der eigenen Daseinsberechtigung zu stellen: Was wären wir Ausländer nur ohne Deutschland (lacht).

Das nur als Grenzwert (Limes = Mathes Folge). Mathematik ist eine Naturwissenschaft. Also kein Zufall? Schreiben ist einer, jedenfalls. Und dann kam ein Schuss. 8mm. Da wir etwa 1 Mio Jahre später keinen Hehl draus machten, traf der Schuss in alle Kontinente gleichermaßen. Menschen gingen zugrunde. Alle. Schluss. 8mm. Wie der Streifen, in dem Cage ein Mädchen vor den Bastardschweinehunden retten will (Super8-Film). Mädchen tot, Hinrichtung geglückt. Wie im echten Leben: „Investitionen, wie Kinder, sind ein Vabanquespiel.“ (plakativer Titel, SZ)



Und falls irgendjemand denkt, er ist cool?!
.
.
.
Ihr seid allesamt so fürchterlich schwul!

Homosexuell und nicht mal allzu wandelbare Clooney-Roberts-Kutcher...
Javier Bardem wiederum: No country for old men. No country for YOU.
Let us go. God is a dead man. Jesus was his son. He came first, actually. So: Hahaha.

Haha. It's late at night. Im Zirkus war ich bei den Spaniern, den Südamerikanern, den Tschechen, den Koreanern, meinen Russen. A clown came in and said: „I want you!“ Didn‘t know what to reply...: „Awright?“
So I was a clown, too. No bad one. But one with a gun. (Sorry, end in sight, just kidding, look at the real ending „Schuss.“ Bye, good? bye...)


Bye.

Anmerkung von theatralisch:

Den Text hab ich gerade bei meiner Suche in den Mails gefunden. Warum nicht alles veröffentlichen, was ich finde. Bald ist es bereits zu spät.

With this in mind: An elegant suicide is the ultimate work of art.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von oK0 (37) (23.02.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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theatralisch meinte dazu am 23.02.2015:
Ja, ich glaube.
Wie kommt's?
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oK0 (37) antwortete darauf am 23.02.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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theatralisch schrieb daraufhin am 23.02.2015:
Ich weiß gar nichts mehr; gar nicht mehr, woran es liegt.
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oK0 (37) äußerte darauf am 23.02.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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theatralisch ergänzte dazu am 23.02.2015:
Keine Ahnung. Wahrscheinlich nicht.
Deshalb liebe ich Mathe.
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oK0 (37) meinte dazu am 23.02.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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theatralisch meinte dazu am 23.02.2015:
Wie kommst du darauf?
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oK0 (37) meinte dazu am 23.02.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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theatralisch meinte dazu am 23.02.2015:
Ich liebe die Mathematik natürlich nicht de facto. Da müsste ich zunächst definieren etc. pp.
In Anbetracht der Tatsache, dass ich schon immer äußerst unglücklich war, erst recht nicht.
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oK0 (37) meinte dazu am 23.02.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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theatralisch meinte dazu am 23.02.2015:
Gefühl differenziert als Stimmung, d.h. kein Zustand mehr, sondern etwas Anhaltendes.
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oK0 (37) meinte dazu am 23.02.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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theatralisch meinte dazu am 29.05.2015:
Fragen ist generell gut.
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