Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Miss_Sonni (26.02.), Gruenfink (24.02.), Dagmar (19.02.), europa (14.02.), Manni (11.02.), minze (04.02.), nici (03.02.), PilgerPedro (03.02.), Bleha (28.01.), Largo (24.01.), arrien (23.01.), Wanderbursche (23.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 632 Autoren* und 81 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.945 Mitglieder und 433.331 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 27.02.2020:
Novelle
Die Gattungsabgrenzung der Novelle ist auf Grund der Vielfalt differenzierter, häufig unterschiedlicher Vorstellungen... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Abseits von Léon 'Dinner for two' von Hilde (21.04.19)
Recht lang:  Carl Monhaupt (2007) von autoralexanderschwarz (31272 Worte)
Wenig kommentiert:  III von Lala (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  5 von Skala (nur 319 Aufrufe)
alle Novellen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

herzecho - lyrische sonogramme
von W-M
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich nicht wirklich schrecklich bin." (ViolaKunterbunt)
ZeitgeistInhaltsverzeichnisGenerationswechsel

Denk ich an Deutsche

Gedicht zum Thema Heimat


von Didi.Costaire

Wir sind ein Volk von Egoisten,
von Stinkern und von Miesepetern
samt unterschwelligen Rassisten,
umringt von lauter Leisetretern.
 
Man traut nicht Nachbarn noch Kollegen
und fühlt sich vom System entmachtet.
Egal was kommt, man spricht dagegen.
Der Nächste wird gezielt missachtet.
 
Trotz allem denke ich fast immer:
Woanders ist das Dasein schlimmer.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (26.02.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Richtig.
Danke fürs Kommentieren und schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
parkfüralteprofs (57) antwortete darauf am 15.03.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
loslosch
Kommentar von loslosch (26.02.2015)
die miesepetrigkeit wird am schluss entlarvt. (und doch gibt es ein paar hundert, die aus D auszogen, um assad das fürchten zu lehren.)

ich bin jetzt nicht um den schlaf gebracht!
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire schrieb daraufhin am 26.02.2015:
Auch die finden sich irgendwo zwischen V 1, 3 und 6-8 wieder.
Ich hoffe, wohl geruht zu haben.
Schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (26.02.2015)
Woanders ist auch nur Scheiße...

Obwohl... in Belluvitshanien würde ich schon gern leben...
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire äußerte darauf am 26.02.2015:
Ja, und an der Costa Ire ist es auch verdammt schön.
Danke fürs Kommentieren und beste Grüße, Dirk
diese Antwort melden
susidie
Kommentar von susidie (26.02.2015)
Wenn ich da bin, einmal im Jahr, denke ich so. Und das seit 20 Jahren.
Wenn ich weg bin denke ich.......woanders ist das Dasein schlimmer.
aber...den "Deutschen" gibt es sowieso nicht.
Internationale Grüsse, Su
diesen Kommentar melden
Jorge ergänzte dazu am 26.02.2015:
Da hänge ich meine Fahne in den Wüstenwind.
saludos
Jorge
diese Antwort melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Moin Moin,
trotz Zitierens des Schlussverses denke ich, dass es euch ganz gut geht.
Danke für eure Kommentare und schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Kommentar von Jack (33) (26.02.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Tja, man spricht eine Sprache und kann sich am besten miteinander auseinandersetzen.
Danke für deinen Kommentar und schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Emotionsbündel
Kommentar von Emotionsbündel (26.02.2015)
Wie heißt doch das allseits bekannte Relativierungsargument?
"Uns geht es doch gut!"

Anregende Zeilen, Dirk, und so ein bisschen ertappt komme ich mir ja doch vor

Nachtgruß,
Judith
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Ich finde es gut, dass du zugibst, dich ein bisschen ertappt vorzukommen. Irgendwo sind wir doch ein Stückweit alle so.
Lass es uns trotzdem weiterhin gut gehen!
Liebe Grüße, Dirk
diese Antwort melden
solxxx
Kommentar von solxxx (26.02.2015)
Trotz allem denke ich fast immer:
Woanders ist das Dasein schlimmer.
Hätte für schlimmer, offenkundiger gestanden, dann würde ich mich der Meinung anschließen.
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Woanders ist das Dasein offenkundiger?
Das klingt seltsam.
Danke trotzdem und schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (26.02.2015)
Plattes Reimgeklingel. Besser gefällt  Klick!
diesen Kommentar melden
janna (66) meinte dazu am 26.02.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Dieter Wal meinte dazu am 26.02.2015:
Nicht immer schrieb Hesse besser als Brabramakabra. Nur meistens.

Bei Hölderlin hat das Thema der Deutschen prophetischen Schwung. Hier sprachliche Plattheiten. Inhaltlich find ichs ok. Nur wurde es viel zu oft ähnlich gesagt. Etwas simpel. Findest du nicht?
diese Antwort melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Ich messe mich und meine Heimatdichtung weder mit Hölderlin noch mit dem Zauberlehrling, sondern lediglich mit Dieter Wal und seinem Musterbeispiel für Reimklingelei, das leider ohne merkliches Leserinteresse geblieben ist (auch mir hat es nach wenigen Zeilen gereicht):   Neunundneunzig Linien
Danke für die Anregung und schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Dieter Wal meinte dazu am 26.02.2015:
Lieber Dirk, deinen von dir verwendeten Begriff "Heimatdichtung" hab ich zunächst als abwertend aufgefasst, obwohl du ihn wohl ganz wertfrei gemeint haben dürftest. Bestimmt ist literarisch deine ironische Handhabung des Themas die angemessenste. Am meisten störte mich in dem Gedicht die Anrede von Wir und das Man, was ich als generalisierend las. Ich verabscheue Generalisierungen im politischen Bereich. Tu mich selbst mit der Identifikation als Deutscher schwer, obwohl ich davon ausgehe, in anderen Ländern würde es mir wohl in Sachen Nationalismus ähnlich gehen. Dass du dir die Mühe machtest, mein Neunundneunzig Linien-Gedicht vergleichend zu lesen, freut. Unwahrscheinlicherweise dürftest du in einer geeignet rezeptiven Verfassung dafür gewesen sein. Vielleicht ist's auch grottenschlecht. Damit werden wir wohl oder übel leben. Wollte dir keine schlaflosen Nächte mit meinen ablehnenden Äußerungen bereiten, sondern dir meinen wahrheitsgemäßen negativen Eindruck davon mitteilen, weil ein solches Forum nicht nur für Lob dasein sollte, sondern auch für kritische Kommentare. Herzlich Dieter
(Antwort korrigiert am 26.02.2015)
diese Antwort melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Dieter, ich habe nichts gegen Kritik und es stimmt, dass diese hier generell zu kurz kommt. Allerdings war dein erster Kommentar auch extrem kurz und höchstens eine Wertung, die du erst im Nachhinein ein wenig erläutert hast. Da dieser Text insgesamt recht interessiert angenommen und gut bewertet wurde, auch von einigen Usern, die mich ansonsten selten lesen, denke ich aber, dass er nicht so verkehrt ist.
Schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
niemand meinte dazu am 26.02.2015:
@ Dieter Wal
auch eine typische deutsche Eigenschaft: Egal was einer sagt, oder schreibt, es wird ihm immer unter die Nase gehalten, das man den oder einen anderen besser findet.
"Plattes Reimgeklingel" finde ich nicht! Und diese Hyperion-
Anspielung ist der eigenen Eitelkeit geschuldet: Seht, wie belesen (gebildet) ich doch bin! LG niemand
diese Antwort melden
Dieter Wal meinte dazu am 27.02.2015:
""Plattes Reimgeklingel" finde ich nicht!" Musst du nicht. Es war mein Feedback. Bildungsallergie bei Buchstabenschubsern passt zu Gartenzwergen.
diese Antwort melden
niemand meinte dazu am 27.02.2015:
Gibt es auch eine Allergie gegen eingebildete Riesen?
diese Antwort melden
Dieter Wal meinte dazu am 27.02.2015:
Bestimmt. Vor allem Riesenheuschnupfen ist verbreitet.
diese Antwort melden
Irma
Kommentar von Irma (26.02.2015)
Heute ist mir einfach nur nach einsamer Insel. LG Irma
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Ich hoffe, du hast im Reich der Fantasie etwas in der Art gefunden.
Schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (26.02.2015)
Auf den Punkt gebracht!
Liebe Grüße
TT
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Danke Tasso!
Liebe Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Sätzer
Kommentar von Sätzer (26.02.2015)
Na Dirk, die letzten zwei Zeilen machen das Weiterleben hier doch möglich
LG Uwe
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Wie sagt man im Deutschen so schön-schaurig: Muss ja!
Danke fürs Kommentieren und liebe Grüße, Dirk
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (26.02.2015)
Georg Herwegh: Wiegenlied

„Deutschland – auf weichem Pfühle
Mach’ dir den Kopf nicht schwer
Im irdischen Gewühle!
Schlafe, was willst du mehr?

Laß’ jede Freiheit dir rauben,
Setze dich nicht zur Wehr,
Du behältst ja den christlichen Glauben;
Schlafe, was willst du mehr?

Und ob man dir alles verböte,
Doch gräme dich nicht zu sehr,
Du hast ja Schiller und Göthe:
Schlafe, was willst du mehr?

Dein König beschützt die Kameele
Und macht sie pensionär,
Dreihundert Thaler die Seele:
Schlafe, was willst du mehr?

Es fechten dreihuntert Blätter
Im Schatten, ein Sparterheer;
Und täglich erfährst du das Wetter:
Schlafe, was willst du mehr?

Kein Kind läuft ohne Höschen
Am Rhein, dem freien, umher:
Mein Deutschland, mein Dornröschen,
Schlafe, was willst du mehr?“
1841

Es bleibt dabei: Nirgends schläft es sich so komfortabel.
diesen Kommentar melden
Dieter Wal meinte dazu am 26.02.2015:
:-D Sehr gutes und passendes Zitat!
diese Antwort melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Wacher sind die Deutschen des 21. Jahrhunderts, trotzdem passt die Schlussfolgerung.
Danke fürs Kommentieren und schöne Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Dieter Wal meinte dazu am 26.02.2015:
1842 schrieb Freiligrath sein "Deutschland ist Hamlet!"-Gedicht. Völlig humorbefreit und pathetisch.
diese Antwort melden
Kommentar von niemand (26.02.2015)
Das Dasein ist woanders in der Tat schlimmer, aber nur materiell, die Menschen sind überall aus dem gleichen Lehm
gemacht worden Hier bei uns haben sie nur, dank einer gewissen materiellen Sicherheit, oft auch einer Übersättigung die aus einer solchen resultiert, Charakterzüge angenommen, welche nicht grade mit "sympathisch" zu bezeichnen wären.
Würde man Menschen aus anderen Ländern unter gleiche Umstände setzen, ihnen gleiches Materielles angedeihen lassen, diese wären auch nicht anders geworden.
Der Mensch ist meist nur sympathisch, wenn es ihm an vielem mangelt, dann bemüht er sich noch, sobald er zu viel hat, wird er zum Stinkstiefel, auch zu viel Freiheiten schaffen
Stinkstiefel, das ist auf der ganzen Welt nicht anders als bei uns. Ich nehme mal Deinen Titel als Abschluß und sage:
"Denk ich an den Menschen" ... dann ... und nun brauche ich nichts mehr zu sagen Mit herzlichen Grüßen, Irene
diesen Kommentar melden
EkkehartMittelberg meinte dazu am 26.02.2015:
Das unterschreibe ich ohne Wenn und Aber.
diese Antwort melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Klar, der materielle Aspekt hat einen entscheidenden Einfluss auf das Sozialverhalten aller Menschen. Trotzdem glaube ich, dass sich bei vergleichbarer finanzieller Ausstattung gewisse Eigenarten verschiedener Völker unterschiedlich auswirken, wobei das nicht zwangsläufig besser sein muss.
Danke fürs Kommentieren und liebe Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Kommentar von Agneta (26.02.2015)
gut, dass dein Werk ao ausgeht. da kann ich zustimmen. In Deutschland wird auf hohem Niveau gejammert, und dennoch leben wir in einer Demokratie, die uns genau diese ermöglicht.
LG von Agneta
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 26.02.2015:
Ja, auch das Recht auf Unzufriedenheit ist ein hohes Gut.
Danke für deinen Kommentar und beste Grüße, Dirk
diese Antwort melden
plotzn meinte dazu am 27.02.2015:
Jetzt, wo du es sagst, Dirk! Ich möchte mein "Recht auf Unzufriedenheit" nicht missen. Wo kämen wir denn hin, wenn ich nicht mehr nörgeln dürfte? Allerdings bietet mir Dein Gedicht da keine Gelegenheit. Na ja, werd schon noch was anderes zum Stänkern finden

Liebe Grüße, Stefan
diese Antwort melden
Didi.Costaire meinte dazu am 27.02.2015:
Na, da bin ich mal gespannt.
Danke für Lob und Sternchen und liebe Grüße, Dirk
diese Antwort melden
Kommentar von harzgebirgler (27.08.2016)
die masse, die kein maßstab, geh’ zum henker: / deutschland bleibt land der dichter und der denker! beste grüße henning
(Kommentar korrigiert am 27.08.2016)
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 28.08.2016:
.
Ja, schon im Vorwort geht es um die 8.
Hier wird halt viel gedichtet und ged8!

Danke und beste Grüße, Dirk
diese Antwort melden

ZeitgeistInhaltsverzeichnisGenerationswechsel
Didi.Costaire
Zur Autorenseite
Zur Fotogalerie
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Betr.: 8ung!.
Veröffentlicht am 26.02.2015, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.12.2015). Textlänge: 52 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.140 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.02.2020.
Lieblingstext von:
Isabell.Joyeux.
Leserwertung
· kritisch (3)
· aufrührerisch (1)
· bissig (1)
· kontrovers (1)
· lehrreich (1)
· nachdenklich (1)
· provozierend (1)
· spöttisch (1)
· unterhaltsam (1)
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
Deutsche Nachbarn Kollegen System Egoisten Miesepeter Rassisten
Mehr über Didi.Costaire
Mehr von Didi.Costaire
Mail an Didi.Costaire
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Gedichte von Didi.Costaire:
Vereinsamt Blutrausch Oden, Oden, Oden. Oder? Wortroulette Fetisch Der Mann im Hintergrund Jugend Der geneigte Leser Carnevalistisches Treiben So’n Gedicht
Was schreiben andere zum Thema "Heimat"?
Hamburg, meine Liebe (Xenia) Niemals jeiht man so janz (Agneta) Das Wissen der Türme (nautilus) Knochen (RainerMScholz) Urlaubserkenntnis (eiskimo) Willkommen (eiskimo) Jenseits von Eden .. oder mitten in Deutschland (eiskimo) Tatsachen (Xenia) HORRIDO & WEIDMANNSHEIL - Schützenfestgedicht (2005) (harzgebirgler) Morgen (Joseph Stalin) (Hecatus) und 130 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de