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Gedanke zum Thema Literatur


von Dieter Wal

Entspricht Goethes Faust dem Alten Testament der deutschen Literatur, ist dann sein West-Östlicher Divan das Neue?

 
 

Kommentare zu diesem Text


toltec-head
Kommentar von toltec-head (02.04.2015)
Fürchte, Dieter, du hältst derartige Plattitüden auch noch für geistreich. Komm gut in den Tag.
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Dieter Wal meinte dazu am 02.04.2015:
Das nicht. Geistreiche Kommentare werden umso lieber gelesen.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (02.04.2015)
Ich würde sagen Thomas Manns schnarchige "Buddenbrooks" ist das alte und Günther Grass' nervige "Blechtrommel" das neue Testament...
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Dieter Wal antwortete darauf am 02.04.2015:
Eine andere Möglichkeit. Vielen Dank für deinen Kommentar!
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (02.04.2015)
Die Zeiten, als die beiden erwähnten Titel als Literaur-Bibel gelten konnten, sind längst vorbei.
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Dieter Wal schrieb daraufhin am 02.04.2015:
Warum? Ernst gemeinte Frage.
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 02.04.2015:
Der Wertekanon der Klassik erscheint heute vielen als verteufelt human, als naiv. Man mag das bedauern, aber so ist es.
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Dieter Wal ergänzte dazu am 02.04.2015:
Seit wann machst du von TV und Smartfones verblödete Schüler zum Maßstab von Literatur? Dass es schwierig sein mag, Goethe vielen desinteressierten und vom Leben gelangweilten Jugendlichen zu vermitteln, bezweifle ich nicht. Ignoranz ist keine Eigenschaft, die für mich akzeptabel ist. Mit einer "Literatur-Bibel" meine ich keine Bücher für Menschen, die kaum eigenständige Literatur verwenden, sondern Bücher für Literaturschaffende.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 03.04.2015:
Naja, Dieter, die Klassik erscheint heute auch Literaten als verteufelt human. Aber wenn dich das tröstet. Mir bedeuten diese Werke sehr viel.
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Dieter Wal meinte dazu am 03.04.2015:
Mir auch. Gerade wegen Faust II. könnte man behaupten, Goethe hätte damit etwas wie ein Kompendium klassischer Bildung in Dramenform unternommen, weshalb ich auf den Gedanken kam, eine Diskussion in die Richtung anzustoßen, bei der gefragt wird, ob damit nicht vielleicht eine mögliche Basis für dt. Lit. geschaffen worden sein könnte, die durch den weltliterarischen Ausblick in orientalische Literatur im Divan ergänzt wird. Allein Goethes Vorworte zu den einzelnen Büchern des Divans halte ich für die schönste Prosa, die in dt. Sprache geschrieben wurde.
(Antwort korrigiert am 03.04.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 03.04.2015:
Dieter, wie gesagt, ich teile deine Meinung, fürchte aber, dass wir bis auf Bildungsbürger, die meinen, Lippenbekenntnisse abgeben zu müssen, damit kaum Widerhall finden.
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Dieter Wal meinte dazu am 07.04.2015:
Ob es viel Sinn ergibt, verschiedene Wertekanons international aufzustellen und national tendenziell durchzusetzen, halte ich nicht nur für äußerst unwahrscheinlich, sondern es wäre faktisch schädlich. Ich bin dafür, jeden Menschen gerade so zu belassen, wie er ist. Dennoch lege ich Wert auf kostenlose staatlich überwiegend finanzierte Bildung, freien kostenlosen Zugang für alle mit Abitur zu Universitäten, freier Zugang für außerplanmäßige Universitätsstudenten mit oder ohne Prüfungsabschlüssen. Generell bin ich dafür, dass jede Schulklasse grundsätzlich zwei Lehrer gleichzeitig beschäftigt und dort 50% des Unterrichts in Kleingruppen erfolgt. Jedes Kind sollte das Recht haben, auch Einzelunterricht von faschspezifisch ausgebildeten Lehrern pro Woche minimal von 5 Stunden zu erhalten.

Es sollten alle Schüler immer grundsätzlich Schulabschlüsse erhalten und niemand gezwungen werden, Klassen zu wiederholen.

Wo Schüler "durchfallen", liegt das nicht an ihnen oder den Lehrern, sondern an den ökonomischen Voraussetzungen der Schule. Die müssen überdurchschnittlich gut werden. Dafür wäre es wünschenswert, weniger Geld in Rüstung zu investieren. Ich weiß, ich bin da ganz naiv und gutmenschlich. Das bin ich gern.

Was denkst du darüber?
(Antwort korrigiert am 07.04.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 07.04.2015:
Dieter, es ist nicht die Frage, ob deine Forderungen Sinn machen - kein kompetenter Pädagoge bestreitet sie - sondern wie sie finanziert werden können. Wo siehst du eine Lobby dafür?
Glaube ja nicht, dass ich es mir zu einfach mache. Die meisten Schulen in Deutschland haben nicht einmal die Mittel, um einen Psychologen anzustellen.
Ein Freund von mir hat sein Leben lang im Bundesministerium für Bildung gearbeitet und vergeblich versucht, Gelder für Laborschulen aufzutreiben, damit handwerklich begabte Hauptschüler noch eine Chance erhalten.
Ich selber war, wie du weißt, Pädagogischer Leiter einer Gesamtschule und musste erleben, wie die Mittel für deine sehr sinnvollen Vorschläge zusammengestrichen wurden.
Ich bin sehr frustriert und schreibe diese Zeilen verärgert und gründlich desillusioniert. Verzeih mir.
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Dieter Wal meinte dazu am 08.04.2015:
Wird zu wenig Lobbyismus für parteiüberreifende Bildungspolitik betrieben? Es müsste als Zielvorgabe PR für alle Parteien erstellt werden, um Bildungspolitik finanziell möglichst maximal groß auszustatten. Absolut keine kurzfristige pädagogische Bemühung ist langfristig vergebens, ebenso psychologische. Das können PR-Spezialisten durch Broschüren etc. sämtlichen Zielgruppen vermitteln. Es müssten dazu nicht mehr als drei Texter über einen Zeitraum von höchstens fünf Jahren finanziert werden. Das könnte eine Agentur locker übernehmen. Das Budget dafür ist vergleichsweise lächerlich. Die Wirkung national gigantisch. Das würde sogar europaweit und international Schule machen.
(Antwort korrigiert am 08.04.2015)
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Kommentar von AbrakadabrA (45) (02.04.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter Wal meinte dazu am 02.04.2015:
Bleib bei Donald Duck.
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AbrakadabrA (45) meinte dazu am 02.04.2015:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter Wal meinte dazu am 02.04.2015:
Früher war alles besser! Kannst du nicht wenigstens einmal anständig trollen?
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (29.07.2018)
Ich hätte jetzt gesagt, dass das Alte Testament dem Alten Testament entspricht. Und im Faust werden ja auch keine ganzen Völker abgemurkst.
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Dieter Wal meinte dazu am 29.07.2018:
Du solltest den zweiten Teil lesen. Aus anderen Gründen...
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 29.07.2018:
Ja, vielleicht sollte ich das. Aber es stellt sich schon die Frage, wie Massenmordszenen bis heute Teil eines "Heiligen Buchs" sein können. Mir ist natürlich klar, dass man diese Stellen aus der Zeit heraus verstehen muss - und auch, dass darum da bei so manchem "militärischen" Erfolg gerne mal geschwindelt wird. ;)

Aber gerade darum taugen diese Teile eben heute nicht mehr als Vorbild.
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Aphorismen.
Veröffentlicht am 02.04.2015, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.04.2015). Textlänge: 17 Wörter; dieser Text wurde bereits 941 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 31.03.2020.
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