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Der Dichter und sein Banker

Sozialdrama zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von plotzn

Ein reicher Banker hat den Frauen
zwar was zu bieten, doch durchschauen
sie nach der ersten Unterhaltung
die seelische Gefühlserkaltung.

Der Dichter ist zwar weitaus ärmer,
doch wird es jeder Frau gleich wärmer,
zitiert er ihr aus seinen Stücken –
dann liegt sie fast schon auf dem Rücken.

Soweit die Theorie, hingegen
sind meist die Dichter unterlegen.
Noch während sie an Versen schmieden,
hat sie sich für die Bank entschieden.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (25.04.2015)
Ja, gegenüber dem Banker wirkt der arme Dichter dürr und matt.
Trotzdem gönne ich ihm sehr, dass er mit seinen witzigen Zeilen Erfolg hat.
Liebe Grüße, Dirk
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plotzn meinte dazu am 25.04.2015:
Ich wünsch es ihm auch, Dirk.
Die Lösung wäre vielleicht ein dichtender Banker, der gut aussieht?

Dank Dir und liebe Grüße!
Stefan
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Kommentar von Agneta (62) (25.04.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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plotzn antwortete darauf am 25.04.2015:
Ja, so ist es, Agneta. Das Leben ist eins der härtesten, die man hat
Dank Dir für Deine tröstenden Worte!

Liebe Grüße, Stefan
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (25.04.2015)
Mal umgekehrt gedacht:
Ich würd´ mich als Mann für die Dichterin entscheiden. Mit dickem Konto würde ich wahrscheinlich ihre Vorzüge nicht erkennen, weil die Aktienkurse dauernd durchs Gehirn geistern.
LG Uwe
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plotzn schrieb daraufhin am 25.04.2015:
Ich würd mich auch für die Dichterin und nicht den Banker entscheiden, Uwe

Liebe Grüße, Stefan
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Peer
Kommentar von Peer (25.04.2015)
Leider wiegen Noten in solchen Fällen mehr als Worte.
LG Peer
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plotzn äußerte darauf am 25.04.2015:
Dann sollte es der Dichter vielleicht als Musiker probieren, Peer

Dank Dir und liebe Grüße!
Stefan
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Kommentar von niemand (25.04.2015)
Oh, Frauen gibt’s die Worte sieben
in puncto: Eine Bank zu lieben.
Weils sie zu einer Bank kaum treibt
auf der ein Dichter, sitzend, schreibt
und sei sein Strophen noch so innig.
„Hier sitz ich, letter, also bin ich ...“
denkt solcher, reicht dann hehre Zeilen
den Frauen, die recht kurz verweilen
um flüchtig aufs Poem zu sehen,
sich dann am Absatz umzudrehen
und Richtung echte Bank zu schreiten.
Ein Winken zu dem Pöt, aus Weiten,
ein Denken: „Noch einmal verharr ich
nicht an solch Brettern, nein, dort war ich
zum letzten Mal. Reif sei der Denker,
doch goldne Reifen schenkt der Bänker".

)) mit scherzlichen Grüßen, Irene
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plotzn ergänzte dazu am 25.04.2015:
Danke für Dein launiges Antwortgedicht, liebe Irene!

Die Frauen unterscheiden stark
bei Bank, ob Geldhaus oder Park?
Das hättest Du mir sagen müssen!
Ich kann auch gut am Schalter küssen,
füllt dort ein Exemplar der Damen
gerade den Betrag und Namen
in einen Überweisungsschein.
Es muss nicht auf der Pkarkbank sein...

Liebe Grüße, Stefan
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Kommentar von chichi† (80) (25.04.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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plotzn meinte dazu am 25.04.2015:
Liebe Gerda,

das klingt so leicht, doch meine Muse
hält nicht sehr viel von dem Geschmuse.
Sie hat gerade 'nen Termin
bei ihrer Bankberaterin

Dank Dir und liebe Grüße!
Stefan
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Kommentar von SchorschD (25.04.2015)
Ich deng, däss Frauen, die von vonherei dem Banger den Voäzuch voäm Dichder geem, des scho richdig machen. Um den Dichder zu veschdeh, doudezu longd iäh Hiän suwiesu niä. Also souch ich als überzeuchdä Frange: "Bassd scho!"
(Kommentar korrigiert am 25.04.2015)
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niemand meinte dazu am 25.04.2015:
@ SchorschD
Ich weiß nicht, welchen Dialekt Du hier sprichst, aber ich habe versucht zu verstehen und lese heraus, dass genannte Frauen
nicht genug Hirn besitzen um einen Dichter zu verstehen.
Besitzt denn ein Dichter genug Hirn um sich verständlich zu machen, oder täuscht er durch seine Unverständlichkeit
nur ein mögliches Volumen im Kopf vor? Es heißt doch unter den superklugen Lyrikern und Lesern, dass je unverständlicher, desto klüger. Tja, und wers glaubt der könnte damit durchaus selig werden. LG niemand
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plotzn meinte dazu am 25.04.2015:
Servus Schorsch,
joo, ich weiß, ihr Frangge seid die Elidde Bayerns, aber musst Du dem armen Poeten so jede Hoffnung rauben?

Liebe Irene,
des is fränggisch (mit hardem "g"). Die Bayern sagen ja, der Franke ist der missglückte Versuch, aus einem Preußen einen Bayern zu machen Wenn bei einem Dichter neben Herz auch noch Hirn vorhanden ist, dann braucht er sich um seine Verbundungen zur Damenwelt keine Sorgen machen.

Liebe Grüße, Stefan
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Kommentar von Graeculus (69) (26.04.2015)
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plotzn meinte dazu am 27.04.2015:
Ein gesunde Balance zwischen beiden wäre am besten, Graeculus.
Dank Dir und liebe Grüße, Stefan
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Oggy
Kommentar von Oggy (23.06.2018)
Hallo Stefan,

all diesen tristen Theorien zum Trotze
sind Deine Gedichte einfach eine Bank!

LG,
Oggy
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plotzn meinte dazu am 25.06.2018:
Dank Dir, Oggy!

Hoffentlich lässt die nächste Bankenkrise noch auf sich warten ...

Liebe Grüße
Stefan
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Veröffentlicht am 25.04.2015. Textlänge: 69 Wörter; dieser Text wurde bereits 561 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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