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Der alte Mann und das Meer

Gedicht


von wa Bash

 Der alte Mann und das Meer

Er fuhr hinaus, seit Wochen ohne Glück
und wie ein altes Lied bewegte sich das Meer
mal stumm, dann wieder stürmisch und zurück
auf Festland bleibt sein Boot bescheiden, leer.
Von nichts lebt es sich wahrlich nicht zu Mund
und dieses Unglück kommt auch nicht von ungefähr
so sagt man sich und gibt so allem einen Grund.
Bis er den größten Fisch an seiner Angel hat
und dieser Fisch ist Wurzelwerk, die See und
bis zu seinem Ende - er und eines Endes statt...

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gerhard-W. (78) (07.07.2015)
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wa Bash meinte dazu am 07.07.2015:
stimmt, so100% wollte mir die letzte Zeile auch nicht zusagen, habe sie dann aber so gelassen. vor allen dingen sollte mir der unvollständige satz am ende erhalten bleiben...freut mich wenns gefällt...LG wa
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Kommentar von MarieT (58) (07.07.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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wa Bash antwortete darauf am 07.07.2015:
jip, höre ich immer noch ab und zu als hörbuch auf youtube, weil ich die sprecherstimme schön sonor finde...mit dem komma muss ich mal schauen, ist vllt eine möglichkeit...freut mich das es dir gefällt...LG wa
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wa Bash
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Veröffentlicht am 07.07.2015, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.07.2015). Textlänge: 89 Wörter; dieser Text wurde bereits 329 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.06.2019.
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