Frau Kanzlerin und ihre verquere EU-Politik

Kommentar zum Thema Politik

von  Horst

Die Griechen und die Deutschen, geeint durch den Pakt mit den Euroscheinen, geeint also nur durch das liebe Geld. Denn sonst haben sich die Griechen und die Deutschen wohl nicht viel zu sagen, außer aber, das Griechenland gerne Anspielungen an unsere braune Vergangenheit anstellen ließ, was für Aufregung in Deutschland führte. Und wenn dann noch in griechischen Satiremagazinen beispielsweise, das Gesicht der Bundeskanzlerin, als einem dem Hitler ähnlichem Gesicht verunstaltet  wird, schürt das die Animositäten der beiden Staaten immens, so das es den Deutschen zunehmend schwerer fällt, den Geldfluss nach Griechenland weiter aufrecht halten zu können.Da unsere Nazi-Vergangenheit uns jedoch zu solchen Finanzspritzen nötigt, Griechenland dies jedoch mit einem spöttischem Lächeln abtut, hat die Kanzlerin aber jedoch nicht nur das liebe Geld im Sinn. Sondern sie wird alles daran setzen, Griechenland in der EU zu halten. Denn glückt ihr jenes Unterfangen, werden ihre Wählerinnen und Wähler sie als Retterin Europas feiern. Sollte jene Maßnahme jedoch scheitern und Griechenland aus der EU ausscheiden müssen, wird es insbesondere der Kanzlerin angelastet werden, sie habe die EU durch das Scheitern Griechenlands nachhaltig zerstört. Als Kanzlerin stünde sie dann auf verlorenem Posten und somit wird sie weiterhin versuchen, die ungeliebten Griechen mit Geld zu versorgen, um später dann, als mögliche Retterin Europas von ihren Anhängern, frenetisch gefeiert zu werden.


Anmerkung von Horst:

Euroland??

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Kommentare zu diesem Text


 Reliwette (21.07.15)
Na ja, na ja, vergessen wir doch eines nicht: die Griechen haben uns (den Bewohnern der BRD!) Leopard - Panzer I in ungeheurer Zahl
abgekauft. Nicht den Bürgern der BRD, sondern Krauss-Maffei, Thyssen-Krupp und dergl.Unternehmungen mehr. Ein nicht unerheblicher Teil des zur Verfügung gestellten Geldes ist demzufolge
an unsere Rüstungsindustrie zurückgeflossen. Würden sich Türken und Griechen freundschaftlicher verbunden fühlen, hätte das viele Gelder sicher einer sinnvolleren Verwendung zufließen können.

Prost! Austrinken!
Der alte Kunstmeister
Agneta (62)
(21.07.15)
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