Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
HiKee (14.05.), Sonic (14.05.), Lemonhead (12.05.), Antigonae (11.05.), AchterZwerg (11.05.), Kuki (30.04.), schopenhaueriswatchingyou (30.04.), cannon_foder (30.04.), Drimys (30.04.), Philostratos (26.04.), Katastera (25.04.), BabySolanas (23.04.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 703 Autoren* und 106 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.820 Mitglieder und 426.666 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 20.05.2019:
Tanka
Ein Tanka ist eine reimlose, japanische Gedichtform bestehend aus 31 Silben. Während in Japan durchweg geschrieben wird,... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  -------- von Didi.Costaire (21.11.18)
Recht lang:  Vorlage und Kopie ( mit genaueren Worten ) von idioma (208 Worte)
Wenig kommentiert:  mein einsames Leben von Feuervogel (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  kreuz von wegen von harzgebirgler (nur 73 Aufrufe)
alle Tankas
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Handverlesen
von souldeep
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil da viele nette menschen sind" (waldmädchen)

Ihr alle denkt so, nur seid ihr euch darüber nicht im Klaren

Beschreibung zum Thema Liebe, lieben


von Whanky931

Ich sitze, ich schwitze, ich schneide, ich Schlitze, ich zittere, ich schlittere, ich feile Gedanken.
Ich weiß nicht was ansteht, ich liege und sitze, und schwitze. Ich will dir nicht schreiben, ich brauche dich trotzdem, ich verlier mich gerade, ich baue eine Mauer. Alles um mich rum ist schlecht.
Tränen.
Riesige Wassertropfen, groß wie Tierkadaver, die eifrig vor sich hin gammeln, verwesen, ekelhaft stinkend hier liegen.
Einfach leichter könnte es sein, nicht so abartig und schwerelos. Du hinterlässt dich und verlässt mich, wie geht das? Menschliche Gefühle sind doch eigentlich käuflich.
Meine Nase wird immer dicker, wegen des Rotz, dieses ekelhafte Zeug welches einem in die Kehle und aus der Nase läuft. Alles ist voll, meine Nase, das Maß, und dieses beschissene Boot.
Innerlich brülle ich gerade deinen Schatten an, dass er sich mir nicht in den Weg werfen soll, er soll erblinden in den Schatten der anderen Menschen und Häuser.
Es könnte Hass sein, warum denkt man immer so, als wäre diese Nacht unendlich, und warum sieht man nicht mehr auf, starrt auf die neuste Technik ob sie denn geschrieben hat, und dann steht dort nein. Einfach Nein. Nein.
Hat mal jemand über dieses Wort nachgedacht? Wie viel Bedeutung es hat? Nicht wie diese Liebe. Liebe ist nun mal da, man kann sie nicht verwehren. Aber mit diesem Nein, kann man es doch. Nein ist viel zu mächtig. Ja kann jeder, aber nein?
Meine Monologe brauchen Dialyse um diese Trinkfesten Fremdkörper auszuscheiden, und dieses ekelhafte von mir zu waschen. Aber ich fühle mich immer so. Eigentlich ist alles gut. Erst ist man ungewiss, dann voller Hass, und dann ist alles okay, weil man es hinnimmt, sich hingibt, denn der Mensch ist es gewohnt sich hinzugeben, dem Puppenspieler die Hand über diese l(i)eblosen Gedanken zu lassen.
Schnee auf der Spitze des Berges schmilzt doch auch nicht, also warum gehst du in Flammen auf? Immer dreht sich alles nur um mich, so stark, dass ich mich in Kreis drehend fallen lasse in deinen wunderschönen Kopf.
Es ist leichter ja zu sagen.
Eigentlich, ja eigentlich, ist doch alles okay.
Lass gut sein, es tat nie weh, denn was ist schon Schmerz, wenn du ihn mir zufügst?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.12.2015)
"dick" ist ein Adjektiv, auch der Komparativ davon.
diesen Kommentar melden
Whanky931 meinte dazu am 09.12.2015:
Schade, dass Korrekturen das einzige sind was man von dieser Community erwarten und verlangen kann.
diese Antwort melden
Dieter_Rotmund antwortete darauf am 09.12.2015:
Nun ja, ich finde, man kann und darf mehr erwarten, wenn die äußere Form stimmt. Dann hat der Leser auch Lust, was zum Inhalt zu sagen. Übrigens ist "schlitzen" ein Verb.
(Antwort korrigiert am 09.12.2015)
diese Antwort melden

Whanky931
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 10.08.2015, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.12.2015). Textlänge: 366 Wörter; dieser Text wurde bereits 375 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.05.2019.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über Whanky931
Mehr von Whanky931
Mail an Whanky931
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 1 neue Beschreibungen von Whanky931:
Komprimierte Gewalt
Mehr zum Thema "Liebe, lieben" von Whanky931:
Runous (2) Stück Zucker Guter Tee riecht wie frisches Laub
Was schreiben andere zum Thema "Liebe, lieben"?
Schmollmund. (franky) lieber wir (elissenzafine) Rückendeckung (fritz) Zurück auf Null (eiskimo) eine nacht in verona (Perry) M. (Miss_May_B.) herzschmerz hockt im schatt'gen hain (harzgebirgler) ein mägdelein das springt so fein (harzgebirgler) lieblingsstellung (Bohemien) KRIEG en (harzgebirgler) und 2074 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de