Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Hannelore (05.12.), pawelekmarkiewicz (28.11.), Graeculus (28.11.), keinleser (25.11.), Sandfrau (18.11.), Loewenpflug (14.11.), Tigerin (12.11.), Seifenblase (12.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 666 Autoren* und 78 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.914 Mitglieder und 431.429 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 07.12.2019:
Kommentar
Der Kommentar ist eine meinungsbetonte Auseinandersetzung mit einem Thema aufgrund eines aktuellen Anlasses. Das Hauptgewicht... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Bravo Greta Thunberg, Klima - Aktivisten von Reliwette (06.12.19)
Recht lang:  Trainees Achter Zwerg. Metaphorische Botschaften aus der Bubblegum-Blase. von Willibald (3563 Worte)
Wenig kommentiert:  Altersstarrsinn oder Alterszorn? von Reliwette (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Die Implosion im Bankenhaus von KopfEB (nur 12 Aufrufe)
alle Kommentare
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

101 Dorfladengeschichten - Kaufst du noch oder nervst du schon?
von Wortsucht
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich ein gewisses Maß an Konformität aufbringen kann" (managarm)

Der Alte

Gedicht zum Thema Alter


von RainerMScholz


(von RainerMScholz)
Wie ein einsamer König
sitzt er und leidet
in seinem Thron-
saal und beneidet
die Welt und ihr Treiben,
wie sie sich gibt,
wie dieser Reigen
sich hasst und sich liebt.

Die Lichter gehen aus,
um ihn wird es dunkel.
Aus diesem Haus
ziehen die Enkel
von diesem Ort
leise hinfort.

Er bleibt ganz allein.
Für ihn wird die Welt klein.
Alles war vergebens,
am Ende des Lebens
siegt doch nur der Tod.
Er starb im Morgenrot.


© Rainer M. Scholz


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (17.08.2015)
Im Reigen der ersten Strophe kann ich gut mitschwingen. Dann gerate ich allmählich aus dem bunten Rhythmus und finde, dass das innere Stocken gut mit dem Inhalt der zweiten Strophe harmoniert. Aber dann dieses
Alles war vergebens,
am Ende des Lebens
siegt doch nur der Tod.
Ach nein, das will mir so überhaupt nicht gefallen. Ich habe nur Vermutungen darüber, was der Sinn eines menschlichen Lebens sein könnte, und weiß natürlich nichts mit Sicherheit. Aber dass es am Ende vergebens gewesen sein soll, nur weil es endlich ist, das erscheint mir zu simpel.

Interessanter Text!

Liebe Grüße
Ira
diesen Kommentar melden
RainerMScholz meinte dazu am 17.08.2015:
Vielleicht bleiben deine Taten einen Moment länger als deine sterbliche Hülle.
Gruß und Dank,
R.
diese Antwort melden
Kommentar von Winterwanderer (18.09.2015)
Wenn der Sensenmann hinter mir steht, dann bin ich nur noch ein Hühnerschiss im Gefüge, und wenn ich dann noch klar denken kann, dann merke ich, dass ich noch nie kein Hühnerschiss war.
diesen Kommentar melden
RainerMScholz antwortete darauf am 21.09.2015:
So schlimm?
diese Antwort melden
Winterwanderer schrieb daraufhin am 21.09.2015:
Nein Rainer, so überspitzt
diese Antwort melden
RainerMScholz äußerte darauf am 23.09.2015:
Hoch leben die Überspitzen!
diese Antwort melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de