Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Gigafux (20.03.), Kolja (16.03.), Gandha (09.03.), Ebenholz (08.03.), Thero (07.03.), zoe (07.03.), Phoenix (05.03.), Frontiere-Grenzen (04.03.), DeenahBlue (03.03.), stromo40 (26.02.), AvaLiam (24.02.), NiceGuySan (22.02.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 725 Autoren und 113 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
Genre des Tages, 21.03.2019:
Zitat
Ziemlich neu:  Toleranz von desmotes (30.06.08)
Recht lang:  Zitatplagiat von Bellis (551 Worte)
Wenig kommentiert:  Heiterkeit von Lonelysoul (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Masken von desmotes (nur 1219 Aufrufe)
alle Zitate
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Marie Angel
von Jean-Claude
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ...mir noch Keiner hier gesagt hat, dass ich verschwinden soll..." (Henning)
DenkmalpflegeInhaltsverzeichnisA Gnostiker

Perfekte Feingeister

Aphorismus zum Thema Krankheit/ Heilung


von LotharAtzert

Nur wenige sind sich darüber im Klaren, daß jeder Fortschritt mit Verlust von Ursprünglichkeit bezahlt wird. Die meisten verdrängen es bis zum bitteren Ende, wo das verdrängte Leben als sogenannte Krankheit die Herrschaft über die persona übernimmt.

.


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (11.09.2015)
muss man drüber nachdenken. In Bezug auf Technik und Natur stimme ich dir zu.
In Bezug auf "gelebtes Leben und Krankheit" nicht... ursprünglich wäre nämlich hier, noch gar nicht gelebt zu haben... denn der Ursprung wäre die Geburt...

Wohl kann ich m ir vorstellen- falls es so gemeint ist- , dass verdrängte Probleme, die ein Mensch mit sich herumschleppt zu Krankheit führen können ,innerhalb derer er sich von seinem urspünglichen Naturell (Psyche) und Körper stark abwandelt.

LG von Agneta
(Kommentar korrigiert am 11.09.2015)
diesen Kommentar melden
LotharAtzert meinte dazu am 11.09.2015:
Danke Agneta, nicht nur für den Kommentar, sondern dafür, daß ich meinerseits jetzt wieder nachdenken muß:

Verdrängtes führt immer zu Drangsal. Mit dem Akt des Verdrängtseins ist es ja nicht aus der Welt, sondern nur aus dem Bewußtsein. Und daß so etwas nicht gesund ist, ist klar.

"noch gar nicht gelebt zu haben" ist korrekt. Was noch nicht gelebt hat, wartet, bis das Kräfteverhältnis kippt, dh. sein Verdränger kraftloser wird. Man kann es mit einem Stück Holz vergleichen, das jemand unter die Wasseroberfläche drückt. Sobald der Druch nachläßt, steigt das Holz wieder auf.
Aus dem Grund betrachten wir die aufsteigenden Gedanken und lassen sie weiter ziehen, wie Wolken ...

Gruß
Lothar
diese Antwort melden
Agneta antwortete darauf am 11.09.2015:
es gibt do eine schöne Aussage von Bonhoefer: sinngemäß
... Herr, gib mir die Kraft das zu ändern, was zu ändern ist und das zu akzeptieren, was nicht zu ändern ist.".
Das letztere gerade ist nicht immer leicht, aber die Bewusstseinsmachung, dass es nicht zu ändern ist ( zumindest nicht vom Betroffenen selbst) ist die Brücke, die Gedanken weiter ziehen zu lassen.( also zu verarbeiten und los zu lassen).
Schöne Gedanken, die sich hier zu deinem Apho entwickeln. Gut!
Lächeln von Agneta
diese Antwort melden
Stelzie
Kommentar von Stelzie (11.09.2015)
Fortschritt ist wohl immer Fluch und Segen zugleich. Vor allem in der Medizin ist da so manches grenzwertig. Manchmal sollte man sich auf das Ursprüngliche besinnen, auch wenn man dazu ganz schön tief graben muss.
Liebe Grüße ins Wochenende.
Kerstin
diesen Kommentar melden
LotharAtzert schrieb daraufhin am 12.09.2015:
Ja, Kerstin, da hast Du recht. Das tiefe graben lohnt sich aber immer. Das Gegenteil vom Ursprünglichen ist die Entwurzelung. Wenn wir uns die derzeitigen Flüchtlingsströme anschauen, wissen wir, wie das real aussehen kann. Also da grabe ich lieber, auch wenn es manchmal etwas einsam macht.
Danke, ebenso liebe Grüße
Lothar
diese Antwort melden
HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (22.02.2017)
Ein interessanter brauchbarer Gedanke, aber ich frage ich dennoch ob es so ist. Das heißt soviel wie: Ich beschäftige mich auch damit.
(Kommentar korrigiert am 22.02.2017)
diesen Kommentar melden
LotharAtzert äußerte darauf am 22.02.2017:
Danke.
Wenn Du "beschäftigen" sagst, hört sich das nach Geschäft an. Wenn Du Dich mit dem Geist beschäftigst, so machst du das mit dem Geist. Das ist wie ... ich hab mal meine Brille gesucht, bis ich merkte, daß ich sie auf hatte.
diese Antwort melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

DenkmalpflegeInhaltsverzeichnisA Gnostiker
LotharAtzert
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Als ich mit Rübezahl Rüben zählte.
Veröffentlicht am 11.09.2015, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.09.2015). Textlänge: 37 Wörter; dieser Text wurde bereits 561 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.03.2019..
Leserwertung
· nachdenklich (1)
· tiefsinnig (1)
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über LotharAtzert
Mehr von LotharAtzert
Mail an LotharAtzert
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Aphorismen von LotharAtzert:
Geschichtsunterricht für die Oberstufe 19. Hefepilzkulturfestival Nidda I washed my hands in innocence VII Das Bardo Thödol - der Zwischenzustand Zeitraum-Los Senklothi beim Versenken Wo die Liebe hinfällt Brichwort Statement Prinzipiell
Mehr zum Thema "Krankheit/ Heilung" von LotharAtzert:
Seitenhieb und Stichfest Nico Hülkenberg hat Probleme mit dem Benzindruck
Was schreiben andere zum Thema "Krankheit/ Heilung"?
Der Professor und der Arzt (BerndtB) IM KEIMVERLAG HERRSCHT MANGELNDE HYGIENE (harzgebirgler) Wortwörtlich getaumelt (Omnahmashivaya) als jasper davids friedrich sich einst mit ottokar verglich (harzgebirgler) Das Angesicht (Mondsichel) In diesem Sommer (Momo) Oyster (aliceandthebutterfly) Verpfuschtes Leben (Mondsichel) Monophobie (Mondsichel) Frühling (aliceandthebutterfly) und 237 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de