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Worte zur Kunst: Manierismus, Der Sturz der Engel

Gedicht zum Thema Kunst/ Künstler/ Kitsch


von wa Bash

Worte zur Kunst: Manierismus
Der Sturz der Engel

Es stürzen die Engel, Dämonen der Nacht
mit strahlenden Kleidern ins finstere Tal
Chimären, verzerrte Gesichter der Qual
geflügelter Flossen der Dunkelheit nach.

Du kannst ihre Schreie um Mitternacht hören
gekreuzte und alle auf tragischen Wegen
die starr sich und künstlich am Rande bewegen
weit ab der Natur, ihren Lauf sogar stören.

Erst dann geht ein Licht auf, die Schatten verfallen
noch aus ihren Schreien, bricht Chaos aus, schallen
und tönen und jubeln; wir haben‘s geschafft

wir sind gottgleich besser, sieh an unsre Schöpfung
mit krummen Gliedmaßen, zerstört durch Verletzung
Irrglaubens, dass Mann etwas Besseres schafft.




Das Bild als Prosagedicht:  hier


Worte zur Kunst: Manierismus, Die Erschaffung der TiereInhaltsverzeichnisDer Weltenmaler Zeus
wa Bash
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Worte zur Kunst: Manierismus.
Veröffentlicht am 08.10.2015, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.06.2019). Textlänge: 94 Wörter; dieser Text wurde bereits 670 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.10.2019.
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