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Aphorismus zum Thema Wirklichkeit


von LotharAtzert

Nicht ein Weg führt in die Irre, sondern die Irren erschaffen Lauf-Bahnen, die individuelle Wege vernichten.

.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (02.11.2015)
Dieses "nicht ein Weg führt in die Irre" klingt so, als gäbe es keinen einzigen Weg der in die Irre führt/führen könnte/kann.
Wäre es nicht besser man schriebe:


Nicht individuelle Wege führen in die Irre, sondern die von Irren geschaffenen Laufbahnen.

Ist ja nur ein Vorschlag, eine Idee,
also schlage nicht gleich zurück

LG Irene
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LotharAtzert meinte dazu am 02.11.2015:
... obwohl, zum schlagen hätt' ich auch einen, es ist ja nicht wie bei armen Leuten:

"Nicht immer sind Schläge unangemessen. Mit guten Wünschen allein hat noch niemand einen Nagel ins Holz getrieben."

Dein Vorschlag ist gut, mildert aber die von mir angestrebte Intetion des Aufzeigens von Zerstörung: es fängt an beim Pfad, der dem Weg weichen muß, dieser der Gasse, der Straße und schließlich der Bahn.
Der berühmte "Holzweg" ist auch nicht irreführend, er dient nämlich den Waldarbeiter zum Abtransport der gefällten Bäume.
Gruß
Lothar
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monalisa
Kommentar von monalisa (03.11.2015)
Lieber Lothar, ich teile Irenes Bedenken, finde das Wortspiel um 'in die Irre führen' und 'die Irren' gewitzt und treffend. Ich glaube, es würde sich lohnen, da noch ein wenig nachzuhaken.
Ich will dich jetzt nicht mit einem Vorschlag erschlagen, dir aber doch mitteilen, was mir zu dem Thema so durch den Kopf geht, als Anregung für dich, da noch weiterzudenken.
Ein Weg, der in die Irre führt, ist Privatsache. Die von Irren erschaffenen Lauf-Bahnen verführen Massen zum Wahnsinn und vernichten individuelle Wege.
Kannst du dir vorstellen, was ich meine?

Liebe Grüße
mona
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LotharAtzert antwortete darauf am 03.11.2015:
Liebe Mona, danke für das Weitertreiben des Themas. Ich kann mir nicht nur vorstellen, was Du meinst, sondern in der "Münchner Rhythmenlehre" ist das mal eine längere Betrachtung gewesen, was ich hier nur ganz verkürzt wiedergeben möchte, allerdings irgendwann weiter behandle:
Ein Pfad führt an Hindernissen (Bäume, Büsche etc.) elegant vorbei, verschont oder integriert sie also, die Bahn walzt sie aufgrund von Breite und daher "Unbeweglichkeit" nieder. Deshalb führen Bahnen, auf denen man hin und her rast, zuletzt ins Nichts.
"- wir sind auf dem besten Weg dorthin" - so sagt man noch, aber wenn es ein Weg wäre, wäre noch nichts verloren. Unsere heutige Sprache verharmlost das alles, indem sie Begriffe verwendet, deren Bildhaftigkeit längst der Vergangenheit angehört.

Liebe Grüße
Lothar
(ps: wenn ein holperiger Apho solche Gedanken in euch freisetzt, dann freut mich das mehr, als wenn ich ihn "gekonnt" serviert hätte ... und nichts wäre geschehen ...
(Antwort korrigiert am 03.11.2015)
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Kommentar von BabetteDalüge (67) (03.11.2015)
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 04.11.2015:
Da halte ich mich vornehm zurück - weil jeder Irre die anderen als irre erkennt, sich selbst aber nicht.
Das ganze "Samsara" beruht auf Irrtum.
Danke
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Veröffentlicht am 02.11.2015. Textlänge: 17 Wörter; dieser Text wurde bereits 615 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
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