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Müssen und dürfen

Aphorismus zum Thema Aktuelles


von Stelzie

Wer leben muss, soll sterben dürfen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von janna (66) (08.11.2015)
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Stelzie meinte dazu am 08.11.2015:
Die Frage ist auch wann. Nämlich genau dann, wenn das Leben nur noch "muss" ist.
Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße.
Kerstin
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (08.11.2015)
Zu beidem werden wir nicht gefragt...
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Stelzie antwortete darauf am 09.11.2015:
... aber vielleicht können wir ja auch ungefragt entscheiden.
Danke dir für deinen Kommentar und die Empfehlung.
Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche
Kerstin
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Kommentar von parkfüralteprofs (57) (08.11.2015)
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Stelzie schrieb daraufhin am 09.11.2015:
Mit Komma? Werd´s ändern. Vielen Dank, eine schöne Woche und liebe Grüße in den Montag.
Kerstin
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Kommentar von JamesBlond (63) (08.11.2015)
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Stelzie äußerte darauf am 09.11.2015:
Das ist wohl wahr. Doch ich denke, das Eine schließt das Andere nicht aus. Ich danke dir fürs Kommentieren und wünsche dir einen guten Start in den Montag.
Liebe Grüße
Kerstin
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (08.11.2015)
"Abstrakt" hat ein Leser gemeint.
Ich finde deinen Aphorismus sehr konkret.

Wir wurden nicht gefragt, ob wir leben wollten. Dann ist es logisch, dass wir wenigstens den Zeitpunkt unseres Todes bestimmen dürfen sollten.

LG
Ekki
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Stelzie ergänzte dazu am 09.11.2015:
Ich danke dir für deinen Kommentar und deine Empfehlung.
Genau so sollte es sein.
Liebe Grüße in die neue Woche.
Kerstin
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managarm
Kommentar von managarm (16.11.2015)
Das meine ich auch. Knapp und konkret. Gefällt mir. LG Frank
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Stelzie meinte dazu am 16.11.2015:
Ich danke dir für deinen Kommentar und die Empfehlung.
Liebe Grüße in die neue Woche!
Kerstin
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managarm meinte dazu am 21.09.2018:
Niemand weiß vorher, wann und auf welche Weise er weiter muss, aber wann das SPÄTESTENS passiert, sollte durchaus im Ermessen des Reisenden liegen. Nicht gegen Widerstand, sondern mit dem jeder Kreatur zustehenden Respekt, mit Verständnis und mit jeder nur möglichen Hilfe der Bleibenden.
Wenn man sich dessen sicher sein könnte, gäbe es viel weniger Angst vor Leid, Schmerz und einem herbeigesehnten Ende, das einfach nicht kommt, weil irgendwer und Hinz und Kunz meinen, sie wüssten es besser als man selber und es solle noch nicht sein.
Lieben Gruß Frank
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Stelzie meinte dazu am 21.09.2018:
Hallo Frank,
mir gefällt, dass du das Leben mit einer Reise vergleichst. Es gibt ein Anfang und ein Ende. Die Länge der Reise, sowie die Reise an sich, ist für jeden von uns anders. Manchmal entscheidet der Zug, wann es an der Zeit ist auszusteigen. Manchmal entscheidet der Mensch. Der Mensch kann auch den Freitod wählen, das ist allein seine Entscheidung. Außerdem können wir selbst bestimmen, ob wir lebensverlängernde Maßnahmen möchten oder nicht. Dazu gibt es dann eine Patientenverfügung. Jetzt brauche ich aber für den Fall der Fälle jemanden (im Idealfall einen Angehörigen) der das was drinsteht auch durchsetzt.
Ärzte haben einen Eid geschworen, Leben zu retten und zu erhalten. Das und auch falscher Ehrgeiz macht es ihnen schwer, sich für ein humanes Sterben zu entscheiden.
Für mich ist eine palliative Behandlung oder auch ein Hospiz eine sehr gute Sache. Hier steht immer der Mensch im Vordergrund und die Absicht, ihm seinen letzten Lebensabschnitt so angenehm wie möglich zu gestalten. Das ist auch für die Angehörigen sehr wichtig.
Du merkst, das ist ein Thema, was mir sehr nahe geht. Sowohl privat als auch beruflich weiß ich um die Wichtigkeit der Sache.
Ich danke dir für dein nochmaliges Vorbeischauen und natürlich für das Favorisieren.
Liebe Grüße
Kerstin

P.S.: Ehe wir an das Ende denken, wird aber erst noch richtig gelebt... ;)
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Stelzie
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Veröffentlicht am 08.11.2015, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.11.2015). Textlänge: 6 Wörter; dieser Text wurde bereits 541 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 05.06.2020.
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