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Aphorismus zum Thema Wahrhaftigkeit


von LotharAtzert

Das "Echte" ist immer erlitten. Nach ihm kann man schreiben, aber davor nur so tun, als ob man vom Thema was verstünde. (- man ist schließlich "belesen", hat "recherchiert" etc. pp.)


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von janna (66) (10.11.2015)
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LotharAtzert meinte dazu am 10.11.2015:
Ja ja ja! - das Zitat kannte ich nicht, ist aber absolut in meinem Sinne ... ja!
Danke
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niemand antwortete darauf am 10.11.2015:
@ Lothar Atzert
Es gibt viele auf dieser Welt die gelitten haben "wie ein Hund"
[was auch immer dieser blöde Spruch zu bedeuten hat, blöd, weil kein Mensch je ein Hund gewesen ist und alles nur aus menschlicher Sicht betrachten kann] wie gesagt, es gibt der Leidenden viele, doch nur wenige haben die Gabe dieses sogenannte "Echte" dem Lesenden so nahe zu bringen, dass der nach/und mit empfinden kann. Viele davon jammer nur so vor sich hin und glauben, dass man gleich vor Begeisterung in die Luft gehen muss. Das ist ein großer Irrtum, denn mancher solcher Texte triefen nur vor Selbstmitleid und öden oft nur an.
LG Irene
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 10.11.2015:
@ niemand
Der Spruch mag als Bild nicht nach Deinem Geschmack sein, ist aber in seiner Aussage klar und leicht zu erfassen.
Was jemand glaubt - wen kümmert das? Auch für die Jammerer können wir nichts.
Und den Hunden ist das sicher egal. Ich darf auch an die Kyniker erinnern, was ja Hunde heißt, die haben sogar diesen Namen angenommen, der verächtlich gemeint war und später zum Zyniker wurde. Als gebildete Frau wusste von Ebner-Eschenbach das natürlich.
Der Rest steht eins tiefer.
LG
Lothar
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Kommentar von niemand (10.11.2015)
Tja, man muss nur die Fähigkeit besitzen dieses besagte "Echte"
auch in einer literarischen Form zu bringen. Bei so manchem, der stets aufs "Echte", sprich Erlebte und Erlittene pocht, kommt letztlich nur ein Gejammer zustande. Und dazu dann dieses:
Aber ich habe es so empfunden/erlebt. Schön und gut, das will ja keiner bezweifeln, aber es dem anderen, sprich dem Leser auch so zu präsentieren, dass dieser es nachempfinden/nacherleben kann, das beherrschen wenige dieser Echt-Pocher.
LG Irene
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LotharAtzert äußerte darauf am 10.11.2015:
Ja, logo, Echtheit allein ist noch kein Garant für große Werke. Aber deren unabdingbare Voraussetzung. Irene, ich dachte, das sei sowieso klar.
Echtheit fängt bei einem selbst an - was andere machen, betrifft nicht meine Erfahrung von Leid. Da kann nur jeder bei sich ... Darüber hinaus kann man jedoch andere dazu ermuntern, sich ihrem Leid nicht passiv hinzugeben, sondern es zur Individualisierung zu nutzen. Das geht jedoch nur, wenn man selbst als lebendiges Beispiel vorangeht.
Danke
Gruß
Lothar
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Kommentar von Scheester (80) (10.11.2015)
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LotharAtzert ergänzte dazu am 11.11.2015:
Danke Detlef.
Gruß
Lothar
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Veröffentlicht am 10.11.2015. Textlänge: 30 Wörter; dieser Text wurde bereits 628 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
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