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novembermorgen

Alltagsgedicht zum Thema Stimmung


von Sätzer

das erste grau in der stadt
kriecht aus den gehwegen
schleicht an den häusern entlang
zieht die umrisse der
gebäude, autos, straßenlaternen
und kahlen bäume
aus dem schutz der nacht

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (17.11.2015)
Ist Dir gut gelungen, das was im Prosastück gestört hat zu einem lyrischen Werklein quasi umzumodeln. Hier passt es!
LG Irene
(Kommentar korrigiert am 17.11.2015)
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Sätzer meinte dazu am 17.11.2015:
Das freut mich Irene. Ist halt nicht ganz einfach, lyrische Elemente in einer Kurzgeschichte unterzubringen. Eher wohl in einer Erzählung.
Dank dir für Kommi und Empfehlung.
LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (17.11.2015)
Gefällt mir gut. LG
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Sätzer antwortete darauf am 17.11.2015:
Da bleiben wir lieber etwas länger im Bett, gell.
Dank dir und LG Uwe
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AZU20 schrieb daraufhin am 17.11.2015:
Einverstanden. LG
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (17.11.2015)
Gefällt mir gut. Ein bisschen was Feuchtes und Klammes könnte man gegebenenfalls noch ergänzen.
Liebe Grüße, Dirk
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Sätzer äußerte darauf am 17.11.2015:
Ja, das könnte man sicher, obwohl´s doch jeder weiß. Mal schaun.
Dank dir für Kommi und Empehlung.
LG Uwe
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niemand ergänzte dazu am 17.11.2015:
Mach nichts mehr dran. Du kannst die schöne Miniatur nur verpfuschen. LG Irene
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Kommentar von Abulie (45) (17.11.2015)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer meinte dazu am 17.11.2015:
Na ja, so iss das nu mal im Übergang von der Nacht zum Tag
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (17.11.2015)
gefällt mir, gut geschrieben...
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Sätzer meinte dazu am 17.11.2015:
Danke dir, das freut mich. Also morgen ausschlafen bis es hell ist
LG Uwe
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monalisa
Kommentar von monalisa (18.11.2015)
Das gefällt mir auch sehr gut !
Besonders 'die Umrisse ... aus dem Schutz der Nacht ziehen', wobei man, glaube ich sogar auf den 'Schutz' verzichten könnten. Jedenfalls würde mir auch schon ein 'Umrisse aus der Nacht ziehen' reichen.
Ein bisschen irritiert hat mich das 'erste Grau, das aus den Gehwegen kriecht'; für mich eingänglicher wäre, es über die Gehwege kriechen zu lassen mit dem Licht, das sich noch vor Sonnenaufgang vom östlichen Horzont aus ausbreitet.

Liebe Grüße
mona
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Sätzer meinte dazu am 18.11.2015:
Hm, natürlich ist ein Kriechen AUS den Gehwegen physikalisch (das Thema hatten wir doch gerade bei deinem Gedicht nicht möglich. Über die Gehwege kriechen ist mir etwas zu profan. Mal schauen ob mir noch was anderes einfällt.
Danke dir für deinen Kommi und LG in einen nebelfreien Tag.
Uwe
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monalisa meinte dazu am 18.11.2015:
Weißt du, mir gehts darum, dass, wenn etwas aus den Gehwegen kriechen würde/könnte, es doch eher Dunkelheit, Schwärze ..., was weiß ich, wäre und nicht Dämmerung/Licht (als das ich jenes Grau interpretiere).
In diesm Sinne
liebe Grüße M
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Sätzer meinte dazu am 18.11.2015:
Ich geh jetzt Tennisspielen, werde heute abend drüber nachdenken.
Danke nochmal. LG
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Sätzer meinte dazu am 18.11.2015:
Das Grau wird erst sichtbar durch beginnende Helligkeit, die diffus wegen der bald aufsteigenden Sonne den Dunst einer feuchten Nacht sichtbar macht. Über die Gehwege kriechen tut´s dann, wenn ein leichter Wind aufkommt. Ansonsten steigt es mit zunehmender Wärme langsam nach oben. Hm, mir gefällt meine Urformulierung doch noch am besten, da mir keine kurz-prägnantere einfällt. Eine längere Beschreibung würde aus der Miniatur ein längeres Gedicht machen und das möchte ich nicht.
Dank dir nochmals für deine Anregungen und LG Uwe
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Impressionen (Gedichte).
Veröffentlicht am 17.11.2015, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.08.2018). Textlänge: 24 Wörter; dieser Text wurde bereits 676 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.03.2019..
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