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Luzes de Outono (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Natur


von Lisboeta

Hoje andei na rua, saí.
Caminhei pelos asfaltos
Cobertos de lamaçais.

Do céu caiam as luzes
E das árvores as cores.
O chão exalava odores
Que não tinham cheiro,
Tudo era só coloridos.

Abri os braços e apanhei-os,
Todos. Um a um abracei-os,
Senti a seiva junta ao peito.

Uma a uma colhi as luzes,
Metendo-as no meu bolso.
Cada cor que me sorrindo
Me mostrava o caminho,
Acariciava-a e algumas
Apanhei-as metendo-as,
Em vários sacos, muitas.

Chegada a casa despejei
Tudo, caindo ao acaso.

Hoje vou dormir no chão
Atapetado com as folhas,
Pedacinhos de madeira,
Pedrinhas de penhascos.
Pairando sobre a cama
O meu céu de Outono,
Onde o sol se escondia,
Parecia de muitas cores.

Só as botas ficaram sujas.
Os olhos e alma lavados
Olhando esse grande rio
Nas poças e nos charcos.


05.12.2016

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)


Herbstlichter

Heute war ich da draußen,
Ich lief durch den
Schlammigen Asphalt.

Vom Himmel fielen die Lichter
Und von den Bäume die Farben.
Aus dem Boden stiegen Gerüche
Die nach nichts rochen, alles
War nur von Farben koloriert.

Ich öffnete die Armen und fing sie an,
Sie alle. Ich umarmte ein nach dem anderen,
Ich spürte ihren Lebenssaft dicht an meiner Brust.

Ich pflückte die Lichter ein nach anderem
Und steckte sie in meine Jacketasche.
Jede Farbe, die mir anlächelte
Und mir den Weg zu wies,
Streichelte ich sie und manchen
Steckte ich in verschiedenen Säcken,
Viele davon.

Zu Hause angekommen,
Leerte ich alles durcheinander.

Heute schlafe ich auf einem Boden
Von Blätter, Holzstückchen
Und Steinchen, Stückchen aus Felsen,
Bedeckt.
Über meinem Bett steht
Mein Herbsthimmel,
Wo sich die Sonne versteckte
Und aus vielen Farben schien.

Nur die Stiefel wurden schmutzig.
Augen und Seele spülte ich heute
In jeden Pfütze und Sumpf,
In denen ich den großen Strom schaute.


05.12.2016



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Veröffentlicht am 07.12.2015, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.12.2015). Textlänge: 144 Wörter; dieser Text wurde bereits 694 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.07.2021.
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