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Realität und DichtungInhaltsverzeichnisBeziehungsstress

Wie ein Cappuccino mich verführt hat

Tragödie zum Thema Tragik


von Sätzer

Zunächst freute ich mich, wenn ich das Glück hatte neben dem Kollegen Henning Lauterbach zu arbeiten. Ich konnte dann in der Caféteria genüsslich einen Cappuccini schlürfen, während er, in die Arbeit vertieft, ranklotzte. Doch dann erkannte der Chef das Rationalisierungspotential, das darin steckte, und so wurde ich HartzIV-Empfänger und konnte mir keinen Cappuccino mehr leisten.
Pech gehabt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (14.12.2015)
Ja tragisch ... Grüße J.d.G.
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Sätzer meinte dazu am 14.12.2015:
Man muss heutzutage bei der permanenten Leistungsverdichtung immer hart am Ball bleiben. Zu meiner Zeit als Ingenieur in den 60er-Jahren war schon mal Zeit für einen Kaffee in der Kantine.
LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (17.12.2015)
Ja, wirklich tragisch. LG
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Sätzer antwortete darauf am 17.12.2015:
Aber so´n Capuccino schmeckt halt so gut
Dank für die Empfehlung.
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